Je weicher die Unschärfe, desto schöner das Bokeh und desto besser ist das Objektiv. Aber welches sind die Objektive mit dem schönsten/besten Bokeh? DigitalRev TV hat sich daran gemacht und schon mal ein Teil der besten Bokeh-Objektive im direkten Vergleich gegen einander antreten lassen.
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Erfahrungs- und Testberichte für Tierfotografen und zu dem speziellen Fotozubehör für alle die mit einem Super-Teleobjektiv wie 600mm F4.0 oder ähnlich schweren Objektiven fotografieren.
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Fotokalender - ich hab zwei unterschiedlichen Versionen getestet
Weihnachten steht vor der Türe, da sind Kalender mit den eigenen Fotos doch ein ganz schönes Geschenk. Außerdem gibt es zur Zeit bei vielen Anbietern die Kalender zu Aktionspreisen, da kann man es ja mal ausprobieren. Ich habe zwei dieser Aktionsangebote genutzt und bei zwei Herstellern je einen Kalender drucken lassen.
Da es sich um ein Kalender aus echten Fotoabzüge handelt ist die Bildqualität entsprechend gut - kein Druckraster und leuchtende, satte Farben. Die Spiralbindung ist aus stabilem, silbernen Metall. Die Aufhängung ist ok, geht aber nicht über das gesamte Breite.
Was mir nicht so gut gefällt ist die weiße Blank- /Schutzseite mit Auftragsnummer, Produktname und Strichcode drauf. Da hätte ich mir doch lieber eine stabile Graupappe an deren Stelle gewünscht. In der Größe hätte der Kalender dann schon ein stabilen Rücken gebrauchen können. Mit dem Herstellerlogo auf der Rückseite der Abzüge muss man wohl leben, zumal es ja echte Fotoabzüge sind.
Die Lieferzeit war wie immer bei Saal vorbildlich - ich glaube es hat gerade mal 4 Tage gedauert bis der Kalender bei mir zuhause angekommen ist.
Im Unterschied zu den Saal-Kalender ist der von Vistaprint gedruckt. Man kann also ein Druckraster sehen, wobei die Druckqualität schon ziemlich gut ist. Ich bin sehr zufrieden und hab die gleichen Fotos schon schlechter gedruckt gesehen. Einen Hauch dunkler sind sie geworden als ich eigentlich geplant hatte.
Bei Vistaprint braucht man keine extra Software, man macht es gleich online. Für den Wandkalender gibt es über 280 Designvorlagen - mit unterschiedlichen Farben und Hintergründen. Die Designvorlagen sind eher dekorativ, was für einen Küchenkalender aber ja auch angebracht ist. Es geht aber auch ganz neutral, ohne schmückende Deko - wofür ich mich entschieden habe.
Sehr praktisch ist, dass man bei Vistaprint auch persönliche Daten wie Geburtstage eindrucken lassen kann. Und die gesetzlichen Feiertage sind auch schon drinnen. Und dann ist es ja ein Kalender zum Aufklappen - oben Foto unten das Kalendarium. Da ist dann noch genug Platz für handschriftliche Einträge.
Die Qualität ist schon gut - Spiralbindung ist sauber und weiß, allerdings ohne Aufhängung. Zum Aufhängen hat jedes Blatt ein kleines sauberes Loch. Ob das hält, das wird sich dann ja noch zeigen. Auch der Vistaprintkalender hat eine Auftragsnummer und Strichcode. Der ist aber dezenter und auf der Rückseite vom Dezember - da stört er weniger, wie ich finde.
Die Lieferzeit - der Kalender war innerhalb von 3 Tage da, allerdings hatte ich den auch mit Expresszuschlag bestellt, was teurer ist.
Jetzt bin ich mal gespannt, wie die beiden Kalender sich unterm Weihnachtsbaum machen :-)
Echt-Fotokalender, 45 x 30 cm bei Saal Digital Fotoservice
24,95 € regulärer Preis + Versand
Den Kalender hab ich mit der Software (Mac Version) von Saal erstellt, das ging problemlos und war schnell erledigt. Es gibt viele Designvorlagen und hat man seinen Kalender einmal erstellt, dann kann man diesen als Projekt in der Software abspeichern. Praktisch - bereits platzierte Bilder werden markiert und die Reihenfolge der Bilder lässt sich auch noch nachträglich durch Verschieben ändern.24,95 € regulärer Preis + Versand
Da es sich um ein Kalender aus echten Fotoabzüge handelt ist die Bildqualität entsprechend gut - kein Druckraster und leuchtende, satte Farben. Die Spiralbindung ist aus stabilem, silbernen Metall. Die Aufhängung ist ok, geht aber nicht über das gesamte Breite.
Was mir nicht so gut gefällt ist die weiße Blank- /Schutzseite mit Auftragsnummer, Produktname und Strichcode drauf. Da hätte ich mir doch lieber eine stabile Graupappe an deren Stelle gewünscht. In der Größe hätte der Kalender dann schon ein stabilen Rücken gebrauchen können. Mit dem Herstellerlogo auf der Rückseite der Abzüge muss man wohl leben, zumal es ja echte Fotoabzüge sind.
Die Lieferzeit war wie immer bei Saal vorbildlich - ich glaube es hat gerade mal 4 Tage gedauert bis der Kalender bei mir zuhause angekommen ist.
Gedruckter Wandkalender 28 x 21,5 cm bei vistaprint
19,49 € regulärer Preis + Versand
Bei Vistaprint gibt es dazu gerade eine Aktion - der Kalender gibt es "umsonst" aber mit eiligem Versand hat es mich dann doch 13,66 € gekostet. Für den Kalender finde ich das aber absolut ok.19,49 € regulärer Preis + Versand
Im Unterschied zu den Saal-Kalender ist der von Vistaprint gedruckt. Man kann also ein Druckraster sehen, wobei die Druckqualität schon ziemlich gut ist. Ich bin sehr zufrieden und hab die gleichen Fotos schon schlechter gedruckt gesehen. Einen Hauch dunkler sind sie geworden als ich eigentlich geplant hatte.
Bei Vistaprint braucht man keine extra Software, man macht es gleich online. Für den Wandkalender gibt es über 280 Designvorlagen - mit unterschiedlichen Farben und Hintergründen. Die Designvorlagen sind eher dekorativ, was für einen Küchenkalender aber ja auch angebracht ist. Es geht aber auch ganz neutral, ohne schmückende Deko - wofür ich mich entschieden habe.
Sehr praktisch ist, dass man bei Vistaprint auch persönliche Daten wie Geburtstage eindrucken lassen kann. Und die gesetzlichen Feiertage sind auch schon drinnen. Und dann ist es ja ein Kalender zum Aufklappen - oben Foto unten das Kalendarium. Da ist dann noch genug Platz für handschriftliche Einträge.
Die Qualität ist schon gut - Spiralbindung ist sauber und weiß, allerdings ohne Aufhängung. Zum Aufhängen hat jedes Blatt ein kleines sauberes Loch. Ob das hält, das wird sich dann ja noch zeigen. Auch der Vistaprintkalender hat eine Auftragsnummer und Strichcode. Der ist aber dezenter und auf der Rückseite vom Dezember - da stört er weniger, wie ich finde.
Die Lieferzeit - der Kalender war innerhalb von 3 Tage da, allerdings hatte ich den auch mit Expresszuschlag bestellt, was teurer ist.
Mein Fazit
Also die Erstellung war in beiden Fällen schnell und leicht zu machen. Mit der Qualität bin ich durchaus zufrieden. Allerdings war es für mich auch das erste Mal, dass ich so einen Fotokalender gemacht habe. Den ganz großen Vergleich hab ich also nicht. Aber es sind Kalender - für den alltäglichen Gebrauch und kein Highend-Print für eine Ausstellung, da kann man schon auch auf den Preis gucken. Jetzt bin ich mal gespannt, wie die beiden Kalender sich unterm Weihnachtsbaum machen :-)
Wasserdichte Überzieh-Hose und Winterhandschuhe für Fotografen
Ich hab mir für die kalte und nasse Jahreszeit eine paar neue Ausrüstungsteile gegönnt und gestern gleich mal ausprobiert. Schon mal vorab, ich bin voll zufrieden.
Das erste Teil sind die Field Pants von Aqua Tech - eine winddichte und vor allem auch wasserdichte Überzieh-Hose für Fotografen
Der spezielle Part für Fotografen sind die Polsterungen am Knie und an der Hüfte. Gerade für Naturfotografen ist das schon sehr angenehm. So ein kleines spitzes Steinchen kann doch ziemlich weh tun. Die Polsterungen sind zwar nur ca. 2-3 mm dick, aber wirkungsvoll und auch sehr großflächig. Sowohl beim knien als auch bei liegen das sehr gut funktioniert. Herausnehmen kann man die Polster nicht.
Die Hosenbeine sind sehr weit und haben unten einen wasserdichten Reißverschluss, so dass man die Schuhe nicht ausziehen muss um die Hose aus- und anzuziehen. Drunter trägt man seine normale Hose, Jeans oder jetzt im Winter trage ich dazu auch noch einen Fleecehose drunter. Geregnet hat es gestern ja nicht, aber die Hose schützt ja auch von dem kalten Wind, so kühlt man nicht aus. Das hat wunderbar funktioniert. Die Wasserdichtigkeit wird vom Hersteller mit WP 10000 bzw. MVP 5000 angegeben - ich glaube das ist ganz gut. Im Gegenensatz zu meiner einfachen Regenhose hab ich damit nicht geschwitzt.
Das Tragegefühl ist sehr gut auch wenn ich sie den ganzen Tag an hatte. Das Außenmaterial fühlt sich wie ein weicher Stoff an. Innen ist sie glatter und alle Nähte, auch das Logo - überall ist noch einmal extra Schicht von innen dagegen geklebt. Das macht schon einen guten Eindruck. Vorne gibt es einen kleine Hosentasche. Die seitlichen, großen Hosentaschen gehen aber nach hinten. Damit sind sie als solche irgendwie nicht so richtig zu nutzen aber man könnte hier Handschuhe, Mütze oder ähnliches rein tun, quasi als weiteres Polstermaterial für die Hüften. Ob das vom Hersteller auch so gedacht ist weiß ich nicht. Wenn man da was reintut, dann muss man auf jeden Fall immer nach hinten reingreifen, was ja schon ungewöhnlich ist. Eine hintere Tasche gibt es auch nicht. OK, mich stört es nicht, da ich eh meist nur ein Feuerzeug oder Taschentuch in den Hosentaschen trage.
Die Bundweite lässt sich sehr großzügig einstellen, da passt dann auch mal noch locker ein dicker Pullover mit rein. Und was mir noch aufgefallen ist, die Beinlänge ist bei mir mit durchschnittlichen 180 cm schon etwas kurz. Aber es ist ja auch eine Hose zum drüberziehen, da ist das ok.
Alles in allem gefällt mir die Hose sehr gut und ich werde sie auf jeden Fall behalten.

Und gegen kalte Finger hab ich mir gleich noch ein Paar gefütterte Winterhandschuhe, die "Sensory Gloves" Foto-Handschuhe auch von Aqua Tech dazu geholt. ACHTUNG - Man sollte die ein Nummer größer bestellen, die fallen wirklich recht klein aus. Den letzten Winter hab ich ja noch versucht mit den einfachen Lederhandschuhen aus zukommen, da sind mir die Fingerkuppen ab einige Male fast abgefrohren. Für einen langen, kalten Tag draußen war das einfach zu wenig.
Was mir gut an den neuen Foto-Handschuhen gefällt:
Sie sind nicht so dick gepolstert, so dass man immer noch ein sicheres Griffgefühl hat. An den Handflächen haben sie auch noch so kleine Noppen aus Silikon, so dass man nicht am Kunststoff der Kamera oder anderen glatten Oberflächen abrutscht. Zum Fotografieren gibt es am Zeigefinger und am Daumen eine doppelte Neopreneinlage - die äußere hat ein Loch mit einem Duchmesser von ca. 7mm. Durch die Löcher kann man dann seine Fingerspitzen hindurch stecken. Muss man aber gar nicht unbedingt, die kleine Fläche blanker Haut reicht auch schon aus um Auslöser und Einstellräder zu bedienen, also finde ich. Und wenn man gerade nicht Fotografiert, dann zieht man den Finger wieder zurück und hat dann noch eine zweite Neoprenschicht als Schutz für die Fingerkuppe.
Gefüttert sind die Handschuhe mit einem Fleece - nicht zu dick und trotzdem warm. Das Fleece-Futter geht auch bis zum Handgelenk. Und dann gibt es noch eine Gummischnur, mit der man aber nicht die Weite am Handgelenk regulieren kann (dafür gibt es einen Klettverschluss) die Schnüre sind wohl dafür gedacht, dass man die Handschuhe am Handgelenk befestigen kann - wenn man sie nicht an hat.
Was mich nicht so gefällt:
Der Klettverschluss am Handgelenk ist bei mir schon sehr knapp bemessen. Es reicht gerade so, aber nur wenn ich keine Uhr darunter trage. 2 cm mehr Klettband hätte ja schon gereicht. Trotzdem, ich finde die Handschuhe gut und werde sie behalten. Der Tragekomfort und die Passform ist wirklich gut. Einzig der Regentest ist bislang noch ausgeblieben, das Außenmaterial soll ja "wasserfest" sein. Mal sehen, der nächste Regentag wird es zeigen.
Die Hosenbeine sind sehr weit und haben unten einen wasserdichten Reißverschluss, so dass man die Schuhe nicht ausziehen muss um die Hose aus- und anzuziehen. Drunter trägt man seine normale Hose, Jeans oder jetzt im Winter trage ich dazu auch noch einen Fleecehose drunter. Geregnet hat es gestern ja nicht, aber die Hose schützt ja auch von dem kalten Wind, so kühlt man nicht aus. Das hat wunderbar funktioniert. Die Wasserdichtigkeit wird vom Hersteller mit WP 10000 bzw. MVP 5000 angegeben - ich glaube das ist ganz gut. Im Gegenensatz zu meiner einfachen Regenhose hab ich damit nicht geschwitzt.
Das Tragegefühl ist sehr gut auch wenn ich sie den ganzen Tag an hatte. Das Außenmaterial fühlt sich wie ein weicher Stoff an. Innen ist sie glatter und alle Nähte, auch das Logo - überall ist noch einmal extra Schicht von innen dagegen geklebt. Das macht schon einen guten Eindruck. Vorne gibt es einen kleine Hosentasche. Die seitlichen, großen Hosentaschen gehen aber nach hinten. Damit sind sie als solche irgendwie nicht so richtig zu nutzen aber man könnte hier Handschuhe, Mütze oder ähnliches rein tun, quasi als weiteres Polstermaterial für die Hüften. Ob das vom Hersteller auch so gedacht ist weiß ich nicht. Wenn man da was reintut, dann muss man auf jeden Fall immer nach hinten reingreifen, was ja schon ungewöhnlich ist. Eine hintere Tasche gibt es auch nicht. OK, mich stört es nicht, da ich eh meist nur ein Feuerzeug oder Taschentuch in den Hosentaschen trage.
Die Bundweite lässt sich sehr großzügig einstellen, da passt dann auch mal noch locker ein dicker Pullover mit rein. Und was mir noch aufgefallen ist, die Beinlänge ist bei mir mit durchschnittlichen 180 cm schon etwas kurz. Aber es ist ja auch eine Hose zum drüberziehen, da ist das ok.
Alles in allem gefällt mir die Hose sehr gut und ich werde sie auf jeden Fall behalten.
Und gegen kalte Finger hab ich mir gleich noch ein Paar gefütterte Winterhandschuhe, die "Sensory Gloves" Foto-Handschuhe auch von Aqua Tech dazu geholt. ACHTUNG - Man sollte die ein Nummer größer bestellen, die fallen wirklich recht klein aus. Den letzten Winter hab ich ja noch versucht mit den einfachen Lederhandschuhen aus zukommen, da sind mir die Fingerkuppen ab einige Male fast abgefrohren. Für einen langen, kalten Tag draußen war das einfach zu wenig.
Was mir gut an den neuen Foto-Handschuhen gefällt:
Sie sind nicht so dick gepolstert, so dass man immer noch ein sicheres Griffgefühl hat. An den Handflächen haben sie auch noch so kleine Noppen aus Silikon, so dass man nicht am Kunststoff der Kamera oder anderen glatten Oberflächen abrutscht. Zum Fotografieren gibt es am Zeigefinger und am Daumen eine doppelte Neopreneinlage - die äußere hat ein Loch mit einem Duchmesser von ca. 7mm. Durch die Löcher kann man dann seine Fingerspitzen hindurch stecken. Muss man aber gar nicht unbedingt, die kleine Fläche blanker Haut reicht auch schon aus um Auslöser und Einstellräder zu bedienen, also finde ich. Und wenn man gerade nicht Fotografiert, dann zieht man den Finger wieder zurück und hat dann noch eine zweite Neoprenschicht als Schutz für die Fingerkuppe.
Gefüttert sind die Handschuhe mit einem Fleece - nicht zu dick und trotzdem warm. Das Fleece-Futter geht auch bis zum Handgelenk. Und dann gibt es noch eine Gummischnur, mit der man aber nicht die Weite am Handgelenk regulieren kann (dafür gibt es einen Klettverschluss) die Schnüre sind wohl dafür gedacht, dass man die Handschuhe am Handgelenk befestigen kann - wenn man sie nicht an hat.
Was mich nicht so gefällt:
Der Klettverschluss am Handgelenk ist bei mir schon sehr knapp bemessen. Es reicht gerade so, aber nur wenn ich keine Uhr darunter trage. 2 cm mehr Klettband hätte ja schon gereicht. Trotzdem, ich finde die Handschuhe gut und werde sie behalten. Der Tragekomfort und die Passform ist wirklich gut. Einzig der Regentest ist bislang noch ausgeblieben, das Außenmaterial soll ja "wasserfest" sein. Mal sehen, der nächste Regentag wird es zeigen.
Zwei Superzooms für 'n Taschengeld - Canon SX30 IS vs. Panasonic Lumix FZ100
Whow, da staunt man und für so manchen wird bestimmt ein Traum wahr. Die Superzoom Bridgekameras von Canon/Panasonic (Leica) bieten Brennweiten von 24-600mm bzw. 840mm. Und das schon für rund 350-375 €. Leicht und relativ kompakt sind sie außerdem. Also da frag ich mich doch, warum ich rund 15kg Fotoequiptment mit mir herumschleppe und da auch noch sehr viel Geld für bezahlt habe.
Die Daten dieser Superzoom Kameras sind auf jeden Fall schon sehr beeindruckend. Einen fachkundigen und detaillierten Vergleich der aktuellen Modelle von Canon und Panasonic hab ich hier gefunden A Superzoom Shootout: "Vergleichstest Canon SX30 IS Vs. Panasonic Lumix FZ100 @ www.luminous-landscape.com" Auf die Qualitäten der Leica V-Lux 2 kann man auf Grund der direkten Verwandtschaft mit der Panasonic wohl auch Rückschlüsse ziehen.
Und hier mal der beeindruckende Zoombereich im Vergleich - das ist schon sehr beachtlich
CANON SX30 IS Beispielfotos auf Fickr
Panasonic Lumix FZ100 Beispielfotos auf Fickr
Ok, spätestens jetzt wird einem schon klar, wo da die Unterschiede zu einem sauteuren 600mm F4.0 liegen und warum sich der Mehraufwand auf jeden Fall lohnt, zum Glück ;-)
Trotzdem haben die Bridge-Superzooms auf jeden Fall auch Ihre Berechtigung - als preisgünstiger Einstieg in den Supertelebereich oder wenn man eben nicht die hohe Detailauflösungen, High ISO etc. braucht, dann kann man damit schon super Ergebnisse erzielen. Und man erspart sich eine Menge zusätzlichen Materialaufwand und dann auch noch die ganze Schlepperei…
Die Daten dieser Superzoom Kameras sind auf jeden Fall schon sehr beeindruckend. Einen fachkundigen und detaillierten Vergleich der aktuellen Modelle von Canon und Panasonic hab ich hier gefunden A Superzoom Shootout: "Vergleichstest Canon SX30 IS Vs. Panasonic Lumix FZ100 @ www.luminous-landscape.com" Auf die Qualitäten der Leica V-Lux 2 kann man auf Grund der direkten Verwandtschaft mit der Panasonic wohl auch Rückschlüsse ziehen.
Und hier mal der beeindruckende Zoombereich im Vergleich - das ist schon sehr beachtlich
CANON SX30 IS Beispielfotos auf Fickr
Panasonic Lumix FZ100 Beispielfotos auf Fickr
Ok, spätestens jetzt wird einem schon klar, wo da die Unterschiede zu einem sauteuren 600mm F4.0 liegen und warum sich der Mehraufwand auf jeden Fall lohnt, zum Glück ;-)
Trotzdem haben die Bridge-Superzooms auf jeden Fall auch Ihre Berechtigung - als preisgünstiger Einstieg in den Supertelebereich oder wenn man eben nicht die hohe Detailauflösungen, High ISO etc. braucht, dann kann man damit schon super Ergebnisse erzielen. Und man erspart sich eine Menge zusätzlichen Materialaufwand und dann auch noch die ganze Schlepperei…
Leica M9 und das Voigtländer Nokton 50mm f1.1 - das "kleine Herrengedeck" für rund 6.500 €
Eine Leica ist es schon so 'n ganz spezielle Angelegenheit – da werden bei so manchem Fotografen Augen und Hände ganz feucht, wenn sie erstmals ihr Leica-Schätzchen in den Händen halten. Und bei der Ehegattin wohl auch, wenn sie daran denk was das nun wieder gekostet hat. Naja, aber wenn es ihn nun mal glücklich macht ...
Immerhin kauft man sich mit einer Leica nicht nur einen schönen Fotoapparat sondern vor allem auch einen Mythos und der ist ja auch eine ganze Menge Geld wert. Und was sind da nicht alles für herausragende Fotos mit einer Leica gemacht worden. Ok, das ist schon 'ne ganze Weile her – damals, als totesmutige Fotografen ihr Leben riskierten um mit einer Leica noch ihr beinahe letztes Foto in den Kriesengebieten der Welt zu schießen und so berühmt wurden. Aber so ein klein wenig "Capa like" darf man sich ja schon fühlen, kurz bevor man seine Gattin mit dieser Neuerwerbung überrascht ;-)
Und die Bewunderung der meisten Fotokollegen und Freunde ist einem auf jeden Fall sicher. Tja aber ... die Testberichte, das Rauschen, die Fakten und dann noch der Preis. Aber wenn interessiert das schon: "Hey, it's a Leica und es ist meine!" Ja, also da muss mal doch einfach mal gratulieren.
Da ich selbst werde Gattin noch 'ne Leica habe – schätze mal, das wird wohl auch für 'ne Weile noch so bleiben – räume ich das Feld und überlasse den rundum begeisterten Erfahrungsbericht über seine "Emmi" einem Glücklicheren: REVIEW NACH DREI WOCHEN – LEICA M9 (194) | Digitaler-Augenblick.de 





Immerhin kauft man sich mit einer Leica nicht nur einen schönen Fotoapparat sondern vor allem auch einen Mythos und der ist ja auch eine ganze Menge Geld wert. Und was sind da nicht alles für herausragende Fotos mit einer Leica gemacht worden. Ok, das ist schon 'ne ganze Weile her – damals, als totesmutige Fotografen ihr Leben riskierten um mit einer Leica noch ihr beinahe letztes Foto in den Kriesengebieten der Welt zu schießen und so berühmt wurden. Aber so ein klein wenig "Capa like" darf man sich ja schon fühlen, kurz bevor man seine Gattin mit dieser Neuerwerbung überrascht ;-)
Und die Bewunderung der meisten Fotokollegen und Freunde ist einem auf jeden Fall sicher. Tja aber ... die Testberichte, das Rauschen, die Fakten und dann noch der Preis. Aber wenn interessiert das schon: "Hey, it's a Leica und es ist meine!" Ja, also da muss mal doch einfach mal gratulieren.
Da ich selbst werde Gattin noch 'ne Leica habe – schätze mal, das wird wohl auch für 'ne Weile noch so bleiben – räume ich das Feld und überlasse den rundum begeisterten Erfahrungsbericht über seine "Emmi" einem Glücklicheren: REVIEW NACH DREI WOCHEN – LEICA M9 (194) | Digitaler-Augenblick.de
Mein Funkfernauslöser ist heute angekommen – PHOTTIX® PLATO
So, der bestellt Funkauslöser ist auch endlich angekommen. Also mein erster Eindruck ist durchweg positiv. AAA Batterien rein (sind auch welche gleich mit dabei), das Kabel anschliessen, Einschalten und schon kann es losgehen. Einrichten muss man da eigentlich nichts. Und es funktioniert genau so wie ich mir das vorgestellt habe.
Was mir an dem PHOTTIX® PLATO besonders gefällt
Ich hab den Funkfernauslöser jetzt nur mal in der Wohnung ausprobiert – das Auslösen von einem anderen Raum aus und durch zwei geschlossene Türen hat problemlos geklappt. Nur das Feedbacksignal hat ein klein wenig länger gedauert bis es am Sender ankam. Dafür weiß man dann aber auch, selbst wenn die Kamera außer Sicht- und Hörweite ist, ob die Kamera ausgelöst worden ist oder nicht. Das ist echt ein großer Bonus bei der PHOTTIX® PLATO.
Wer das aber nicht braucht, der kann Geld sparen und nimmt besser die günstigere Phottix Cleon II Funk-Auslöser (Fernauslöser, Fernbedienung) für Canon EOS 50D 40D 30D 5D 5D Mark II RS-80N3 etc.
Den PHOTTIX® PLATO Funkauslöser gibt es u.a. bei Amazon, auch schon mit sehr positiven Kundenrezensionen Plato Profi Funkfernauslöser 100m Reichweite für Nikon zB D3 D3s D2 D1 D700 D300 D300s D200 u. Fujifilm S3pro S5pro [N8]






Was mir an dem PHOTTIX® PLATO besonders gefällt
- funktioniert mit Standard AAA Batterien
- keine Antenne, die abknicken kann
- der Druckpunkt für den AF ist gut
- super ist, dass man am Sender sehen kann ob das Auslösesignal angekommen ist
- der Moduswechsel ist schnell, einfach und eindeutig
- Funksender kann auch als Kabelauslöser verwendet werden
- es gibt diverse Austauschkabel für andere Kameraanschluss
- und beide Teile (Sender + Empfänger) haben einen Ausschaltknopf, das schon die Batterien
- die "Gebrauchsanweisung" ist echt mager
- die Ein- und Ausschaltknöpfe sind nicht versenkt, so kann man leicht auch aus Versehen die Geräte einschalten
- die Serienbild-Auslösung ist recht langsam 1 Bild/Sekunde (wesentlich schneller geht es mit dem Bulb-Modus + Burstmodus an der Kamera)
Ich hab den Funkfernauslöser jetzt nur mal in der Wohnung ausprobiert – das Auslösen von einem anderen Raum aus und durch zwei geschlossene Türen hat problemlos geklappt. Nur das Feedbacksignal hat ein klein wenig länger gedauert bis es am Sender ankam. Dafür weiß man dann aber auch, selbst wenn die Kamera außer Sicht- und Hörweite ist, ob die Kamera ausgelöst worden ist oder nicht. Das ist echt ein großer Bonus bei der PHOTTIX® PLATO.
Wer das aber nicht braucht, der kann Geld sparen und nimmt besser die günstigere Phottix Cleon II Funk-Auslöser (Fernauslöser, Fernbedienung) für Canon EOS 50D 40D 30D 5D 5D Mark II RS-80N3 etc.
Den PHOTTIX® PLATO Funkauslöser gibt es u.a. bei Amazon, auch schon mit sehr positiven Kundenrezensionen Plato Profi Funkfernauslöser 100m Reichweite für Nikon zB D3 D3s D2 D1 D700 D300 D300s D200 u. Fujifilm S3pro S5pro [N8]
Neuster Pentax K-5 Review - bei www.dpreview.com liegt die Penatx K5 fast gleich auf mit der Canon 7D
Also, der ausführliche Testbericht von meiner Lieblings-Testseite dpreview.com über die PENTAX K5 ist endlich online. Auch wenn ich die K5 ja bereits habe... man kann ja mal nachschauen, was die Techniker dazu so sagen.
erhält einen GOLDAWARD in der Gesamtwertung
Ich lese da ja immer zuerst mal die Zusammenfassung, ganz hinten. Und die Bewertung ist sehr postiv für die K5 ausgefallen. Mit einer Gesamtwertung von 83% erzielt die Pentax K5 fast die gleiche hohe Wertung wie die CANON 7D mit 84%.
"Eine der besten APS-C DSLRs in Bezug auf die Bildqualität bei High ISO"
Bei den Detail punktet die PENTAX K5 vor allem bei der Bildqualität und wird da sogar besser als die CANON 7D beurteilt – und zwar in allen drei Disziplinen, also JPG, RAW und High ISO.
PENTAX K-7 vs PENTAX K-5
Bei der Gesamtwertung ist die K7 mit 74% doch schon weit abgeschlagen. Einzig beim Preis-Leistungs-Verhältnis liegt sie deutlich besser als die K5. Aber ansonsten hat die neue K5 die K7 in allen Punkten überholt. Ganz extrem sind die Unterschiede vor allem bei der Low light / high ISO performance – da ist die K7 weit abgeschlagen.
Den ausfühlichen Testbericht gibt es hier www.dpreview.com – Pentax K-5 Review: 1. Introduction: Digital Photography Review 








erhält einen GOLDAWARD in der Gesamtwertung
Ich lese da ja immer zuerst mal die Zusammenfassung, ganz hinten. Und die Bewertung ist sehr postiv für die K5 ausgefallen. Mit einer Gesamtwertung von 83% erzielt die Pentax K5 fast die gleiche hohe Wertung wie die CANON 7D mit 84%.
"Eine der besten APS-C DSLRs in Bezug auf die Bildqualität bei High ISO"
Bei den Detail punktet die PENTAX K5 vor allem bei der Bildqualität und wird da sogar besser als die CANON 7D beurteilt – und zwar in allen drei Disziplinen, also JPG, RAW und High ISO.
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| CANON 7D (84%) vs. PENTAX K5 (83%) |
Bei der Gesamtwertung ist die K7 mit 74% doch schon weit abgeschlagen. Einzig beim Preis-Leistungs-Verhältnis liegt sie deutlich besser als die K5. Aber ansonsten hat die neue K5 die K7 in allen Punkten überholt. Ganz extrem sind die Unterschiede vor allem bei der Low light / high ISO performance – da ist die K7 weit abgeschlagen.
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| PENTAX K-7 (74%) vs. PENTAX K-5 (83%) |
Den ausfühlichen Testbericht gibt es hier www.dpreview.com – Pentax K-5 Review: 1. Introduction: Digital Photography Review
„8 externe Video-Mikrofone im Test“ aus der Zeitschrift "videofilmen" Ausgabe 2/2008
Jetzt wo ich auch Videos in voller HD-Qualität mit der PENTAX K5 produzieren kann, da liegt die Frage nahe wie man nun noch die dazu gehörigen Töne in ordentlicher Qualität aufnehmen kann. Und die K5 hat ja zum Glück auch einen normalen Ø 3,5mm Stereo-Mikrofonanschluss. So kann man eigentlich jedes externes Mikrofon anschließen, ggf. halt mit einem Adapter.
Leider kenne ich mich nun mal bei Mikrofonen bzw. Tonaufnahmen überhaupt nicht aus. Mit eine professionellen Ausrüstung wäre ich da bestimmt bei weitem überfordert. Dennoch wollte ich die Tonqualität schon verbessern und vor allem besser ausrichten, also die ungewollten Nebengeräusche möglichst ausblenden. Das eingebaute Mikrofon ist wohl eher für die nächste Umgebung ausgelegt, so hatte ich mehr die Leute rechts, links und sogar hinter mir auf den Tonaufnahmen als die Tiere auf den Videobildern.
Hier hab ich schon mal einen ersten, hilfreichen Testbericht zu 8 externen Video-Mikrofone gefunden. Und das sind alles doch eher preisgünstigere Modelle, der billigste Low-Budget-Tipp Hama Lavalier-Mikrofon LM-09
liegt bei rund 30 € und das teuerste Mikrofon aus diesem Test liegt bei um die 300 € Straßenpreis. „8 Mikros im Megatest“
Natürlich ist keines der Mikrofone gleichwertig für alle Situation geeignet. Man muss sich also auch da bereits im Vorfeld darüber im klaren sein, was und wie man seine Tonaufnahmen machen möchte. Für Interviews mit Handmikrofon braucht man was anderes als ich jetzt für Tieraufnahmen mit einem Superteleobjektiv. Da braucht man doch eher ein Mikrofon, das auch auf größere Distanzen noch möglichst viel erfassen kann.
In dem Testbericht hat man die Mikrofone u.a. auch auf eine Distanz von 7m getestet und da hat das Rode VideoMic Directional Shotgun Richtmikrofon
am lautesten "gehört" und das auch noch relativ Rauscharm. Das hört sich also fast schon so an, als hätte ich da die beste Lösung für mich bereits gefunden.
Eine Überlegung ist für mich allerdings auch noch das Rode Stereo-VideoMic Kompaktes Richtmikrofon
wert. Das ist zwar etwas teurer, wird aber gleich mit einem Fellwindschutz geliefert, den man bei allen anderen extra kaufen muss. Und es ist die bessere und vielseitigere Alternative, was die Aufnahmequalitäten angeht.
Leider kenne ich mich nun mal bei Mikrofonen bzw. Tonaufnahmen überhaupt nicht aus. Mit eine professionellen Ausrüstung wäre ich da bestimmt bei weitem überfordert. Dennoch wollte ich die Tonqualität schon verbessern und vor allem besser ausrichten, also die ungewollten Nebengeräusche möglichst ausblenden. Das eingebaute Mikrofon ist wohl eher für die nächste Umgebung ausgelegt, so hatte ich mehr die Leute rechts, links und sogar hinter mir auf den Tonaufnahmen als die Tiere auf den Videobildern.
Hier hab ich schon mal einen ersten, hilfreichen Testbericht zu 8 externen Video-Mikrofone gefunden. Und das sind alles doch eher preisgünstigere Modelle, der billigste Low-Budget-Tipp Hama Lavalier-Mikrofon LM-09
Natürlich ist keines der Mikrofone gleichwertig für alle Situation geeignet. Man muss sich also auch da bereits im Vorfeld darüber im klaren sein, was und wie man seine Tonaufnahmen machen möchte. Für Interviews mit Handmikrofon braucht man was anderes als ich jetzt für Tieraufnahmen mit einem Superteleobjektiv. Da braucht man doch eher ein Mikrofon, das auch auf größere Distanzen noch möglichst viel erfassen kann.
In dem Testbericht hat man die Mikrofone u.a. auch auf eine Distanz von 7m getestet und da hat das Rode VideoMic Directional Shotgun Richtmikrofon
Eine Überlegung ist für mich allerdings auch noch das Rode Stereo-VideoMic Kompaktes Richtmikrofon
Vergleich: Speichergeschwindigkeit der beiden 16GB SDHC Karte TRANSCEND Class6 vs. SanDisk Extreme Class10 30MB/s in der PENTAX K5
Bei den Speicherkarten ist es ja so eine Sache mit den Geschwindigkeitsangaben. Die CLASS Angabe ist ja nur die Mindestgeschwindigkeit, was vor allem für Videos relevant ist. Für Fotos ist die Maximalgeschwindigkeit der SD Karte ausschlaggebend. Zur Zeit sind da 30MB/s das Maximum was es so an SD Karten gibt. Aber kann die Kamera damit dann auch entsprechend schneller die Fotos speichern?
Eine Angabe zur maximalen Speichergeschwindigkeit in der Kamera hab ich bislang nicht finden können. Also hab ich es mal ausprobiert – mit meiner alten CLASS 6 von TRANSCEND vs. der neuen CLASS 10 SanDisk Extreme mit 30MB/s – um zu sehen ob sich die deutlichen Mehrkosten denn auch gelohnt haben.
Mit der TRANSCEND Karte braucht die K5 für das Abspeichern von 23 RAWs bis zur Anzeige auf dem Display rund 24,1 Sekunden. Und mit der neuen, schnelleren SanDisk Extreme braucht die K5 nur noch 17,7 Sekunden für die gleiche Menge an RAWs.
Damit ist die SanDisk also auch in der Kamera rund 27% (6,4 Sekunden) schneller. (Die Werte hab ich übrigens nur anhand einer Videoaufnahme gemessen, sind also nicht so ganz genau.)
Entscheidend ist das für den "Kontrollblick" auf den Monitor und ab wann die Kamera wieder für eine Serienaufnahmen mit der höchsten Frequenz frei ist. Ansonsten kann man ja auch während des Abspeicherns trotzdem noch problemlos weiter fotografieren, auch mit RAW, nur eben halt mit einer niedrigeren Frequenz – das geht so bis die Karte voll ist.
Ob sich dafür nun der deutlich höherer Anschaffungspreis lohnt?
Das hängt, wie ich finde, vor allem auch von der Art der Fotos ab, die man damit macht. Bei der Tier- und Actionfotografie kann das schon sehr hilfreich sein. Da schießt man gerne mal ganze Serien durch und möchte dann die Kamera möglichst schnell wieder "frei" haben um gleich wieder reagieren zu können, wenn aus der ersten Szene nichts brauchbares herausgekommen ist.
SanDisk SDHC Extreme 16GB (original Handelsverpackung)
Transcend 16GB Extreme-Speed SDHC Speicherkarte Class 10 (20MB/s)
Eine Angabe zur maximalen Speichergeschwindigkeit in der Kamera hab ich bislang nicht finden können. Also hab ich es mal ausprobiert – mit meiner alten CLASS 6 von TRANSCEND vs. der neuen CLASS 10 SanDisk Extreme mit 30MB/s – um zu sehen ob sich die deutlichen Mehrkosten denn auch gelohnt haben.
Mit der TRANSCEND Karte braucht die K5 für das Abspeichern von 23 RAWs bis zur Anzeige auf dem Display rund 24,1 Sekunden. Und mit der neuen, schnelleren SanDisk Extreme braucht die K5 nur noch 17,7 Sekunden für die gleiche Menge an RAWs.
Damit ist die SanDisk also auch in der Kamera rund 27% (6,4 Sekunden) schneller. (Die Werte hab ich übrigens nur anhand einer Videoaufnahme gemessen, sind also nicht so ganz genau.)
Entscheidend ist das für den "Kontrollblick" auf den Monitor und ab wann die Kamera wieder für eine Serienaufnahmen mit der höchsten Frequenz frei ist. Ansonsten kann man ja auch während des Abspeicherns trotzdem noch problemlos weiter fotografieren, auch mit RAW, nur eben halt mit einer niedrigeren Frequenz – das geht so bis die Karte voll ist.
Ob sich dafür nun der deutlich höherer Anschaffungspreis lohnt?
Das hängt, wie ich finde, vor allem auch von der Art der Fotos ab, die man damit macht. Bei der Tier- und Actionfotografie kann das schon sehr hilfreich sein. Da schießt man gerne mal ganze Serien durch und möchte dann die Kamera möglichst schnell wieder "frei" haben um gleich wieder reagieren zu können, wenn aus der ersten Szene nichts brauchbares herausgekommen ist.
SanDisk SDHC Extreme 16GB (original Handelsverpackung)
Transcend 16GB Extreme-Speed SDHC Speicherkarte Class 10 (20MB/s)
Pentax K-5 vs. Canon EOS 60D vs. Nikon D7000 vs. Pentax K-x – High-ISO RAW+JPG Vergleich auf Digital Photography Review
Die Pentax-Community ist ja bereits am Jubel und das zu recht - mit der Pentax K-5 kann man nun endlich auch im High-ISO Bereich im Vergleich zur Konkurrenz durchaus mithalten. Was die kleine K-x ja bereits vorgemacht hat, da legt die neue K-5 noch mal einen drauf. Auf der Webseite von dpreview kann man sich im direkten Vergleich davon überzeugen.
Der ausführliche Testbericht zur Pentax K-5 ist zwar noch nicht fertig, aber man ist da wohl schon dran. Und im aktuellen Testbericht zur Canon EOS 60D kann man sich das Ergebnis im direkten Vergleich anschauen und die Testaufnahmen (JPG + RAW) auch downloaden. Man kann sich da immer 4 Kameramodelle im direkten Vergleich anzeigen lassen, sofern diese schon von dpreview getestet wurden, also auch die Nikon D7000 und die Pentax K-x.
Sehr erstaunlich finde ist schon, wie gut auch die K-x da mithalten kann. Ja, bei ISO 1600 liefert die K-x vielleicht sogar das beste RAW in der Runde, also so kommt mir das vor. Schade, dass der K-x einige Features fehlen, die mir wichtig sind und die Auflösung ist natürlich auch geringer. Aber die K-5 kann es ja nun mal auch. Zumindest bis ISO 3200 sind die RAW-Ergebnisse schon noch sehr gut brauchbar und im Vergleich zur Canon 60D und der Nikon 7000 durchaus ebenbürtig - vielleicht einen klein wenig weicher, aber das ist vielleicht auch nur mein Eindruck.
Der direkten Vergleich – bei RAW ISO 3200 (Screenshots)
Da kann die PENTAX K-5 auf jeden Fall sehr gut mithalten und sieht manchmal sogar fast am Besten aus - es kommt halt darauf an, wo man jetzt genau hinschaut. Mir erscheint es so, dass die RAWs aus der K-5 "etwas weicher" sind. Die RAWs aus der CANON 60D sind kontrastreicher und die NIKON D7000 liegt so dazwischen. Und je nach Motiv sehen so die Ergebnisse mal besser aber auch mal schlechter aus. Einen richtig eindeutig schlechteres Ergebnis gibt es bei diesem Vergleich also nicht, wie ich finde.
This is our standard studio scene comparison shot taken from exactly the same tripod position. Lighting: daylight simulation, >98% CRI. Crops are 100%. Ambient temperature was approximately 22°C (~72°F).
Review: 19. Compared to (Raw): Digital Photography Review: "Studio scene comparison (RAW)



Der ausführliche Testbericht zur Pentax K-5 ist zwar noch nicht fertig, aber man ist da wohl schon dran. Und im aktuellen Testbericht zur Canon EOS 60D kann man sich das Ergebnis im direkten Vergleich anschauen und die Testaufnahmen (JPG + RAW) auch downloaden. Man kann sich da immer 4 Kameramodelle im direkten Vergleich anzeigen lassen, sofern diese schon von dpreview getestet wurden, also auch die Nikon D7000 und die Pentax K-x.
Sehr erstaunlich finde ist schon, wie gut auch die K-x da mithalten kann. Ja, bei ISO 1600 liefert die K-x vielleicht sogar das beste RAW in der Runde, also so kommt mir das vor. Schade, dass der K-x einige Features fehlen, die mir wichtig sind und die Auflösung ist natürlich auch geringer. Aber die K-5 kann es ja nun mal auch. Zumindest bis ISO 3200 sind die RAW-Ergebnisse schon noch sehr gut brauchbar und im Vergleich zur Canon 60D und der Nikon 7000 durchaus ebenbürtig - vielleicht einen klein wenig weicher, aber das ist vielleicht auch nur mein Eindruck.
Der direkten Vergleich – bei RAW ISO 3200 (Screenshots)
Da kann die PENTAX K-5 auf jeden Fall sehr gut mithalten und sieht manchmal sogar fast am Besten aus - es kommt halt darauf an, wo man jetzt genau hinschaut. Mir erscheint es so, dass die RAWs aus der K-5 "etwas weicher" sind. Die RAWs aus der CANON 60D sind kontrastreicher und die NIKON D7000 liegt so dazwischen. Und je nach Motiv sehen so die Ergebnisse mal besser aber auch mal schlechter aus. Einen richtig eindeutig schlechteres Ergebnis gibt es bei diesem Vergleich also nicht, wie ich finde.
This is our standard studio scene comparison shot taken from exactly the same tripod position. Lighting: daylight simulation, >98% CRI. Crops are 100%. Ambient temperature was approximately 22°C (~72°F).
Review: 19. Compared to (Raw): Digital Photography Review: "Studio scene comparison (RAW)
Hilfsmitteln für die individuelle Feinjustierung des Autofocus
Inzwischen hab ich mich ja daran gewöhnt, dass ich jedes neue Objektiv zuerst mal an der Kamera austesten und gegebenenfalls den Autofocus noch feinjustieren muss – und das individuell für jede Objektiv-Body-Kombination. Kommt da nun ein neuer Kamerabody dazu, dann kann das ganz schön zeitaufwendig werden. Zeit sich mal nach einem sinnvollen Hilfsmittel umzusehen. Gefunden habe ich bislang nur zwei Hersteller:
Das Original – LensAlign Focus Calibration System
Bei allen LensAlign Produkten fokusiert man auf eine senkrechte Fläche, was besser und präziser ist. Und der Fokusbereich wird dann an einer seitlich angebrachten Skala abgelesen. Entscheidend ist dabei, dass man den Focuschart und die Kamera sehr exakt ausrichtet. Mit der teureren PRO-Versionen geht das schneller und leichter, es gibt aber auch eine günstigere LITE-Version – ACHTUNG! es soll noch diesen Monat eine neue LITE-Version von LensAlign geben.
Die PRO-Version kostet 179 US$ und die (alte) LITE-Version 79 US$ – die neue Version soll es zu einem ähnlichen Preis gebe. Zusätzlich gibt es noch eine längere Skala, z.B. für Weitwinkel-Objektive mit größere Tiefenschärfebereichen. Einen deutschen Händler für die LensAlign-Produkte konnte ich nicht finden
Einen umfangreichen und sehr postiven Erfahrungsbericht mit einem hilfreichen Video zum LensAlign PRO gibt es u.a. auf der renommierten Webseite www.luminous-landscape.com
Und noch ein umfangreicher Testbericht zum LensAlign Pro auf imaging-resource.com
Die Alternative – Datacolor SpyderLensCal
Datacolor kennt ich ja bereits als namhafter Hersteller von dem Monitor- und Druckerkallibrierungsystemen wie dem Spyder. Und von Datacolor gibt es auch ein Werkzeug zur Autofocus Feinjustierung. Den SpyderLensCal kann man am ehesten mit dem LensAlign® LITE vergleichen, allerdings gibt es hier kein optisches Hilfsmittel zur exakten Ausrichtung von Kamera und Fokus-Chart. Es gibt lediglich eine kleine Libelle als Hilfe, den Rest muss man dann wohl ausmessen oder auf weitere Hilfsmittel wie Wasserwaage zurückgreifen.
Der Datacolor SpyderLensCal
kostet bei uns zwischen 50-60 € + Versandkosten
Und hier bei Northlight Images hab auch ich einen Erfahrungsbericht über den SpyderLensCal gefunden.



Das Original – LensAlign Focus Calibration System
Bei allen LensAlign Produkten fokusiert man auf eine senkrechte Fläche, was besser und präziser ist. Und der Fokusbereich wird dann an einer seitlich angebrachten Skala abgelesen. Entscheidend ist dabei, dass man den Focuschart und die Kamera sehr exakt ausrichtet. Mit der teureren PRO-Versionen geht das schneller und leichter, es gibt aber auch eine günstigere LITE-Version – ACHTUNG! es soll noch diesen Monat eine neue LITE-Version von LensAlign geben.
Die PRO-Version kostet 179 US$ und die (alte) LITE-Version 79 US$ – die neue Version soll es zu einem ähnlichen Preis gebe. Zusätzlich gibt es noch eine längere Skala, z.B. für Weitwinkel-Objektive mit größere Tiefenschärfebereichen. Einen deutschen Händler für die LensAlign-Produkte konnte ich nicht finden
Einen umfangreichen und sehr postiven Erfahrungsbericht mit einem hilfreichen Video zum LensAlign PRO gibt es u.a. auf der renommierten Webseite www.luminous-landscape.com
Und noch ein umfangreicher Testbericht zum LensAlign Pro auf imaging-resource.com
Die Alternative – Datacolor SpyderLensCal
Datacolor kennt ich ja bereits als namhafter Hersteller von dem Monitor- und Druckerkallibrierungsystemen wie dem Spyder. Und von Datacolor gibt es auch ein Werkzeug zur Autofocus Feinjustierung. Den SpyderLensCal kann man am ehesten mit dem LensAlign® LITE vergleichen, allerdings gibt es hier kein optisches Hilfsmittel zur exakten Ausrichtung von Kamera und Fokus-Chart. Es gibt lediglich eine kleine Libelle als Hilfe, den Rest muss man dann wohl ausmessen oder auf weitere Hilfsmittel wie Wasserwaage zurückgreifen.
Der Datacolor SpyderLensCal
Und hier bei Northlight Images hab auch ich einen Erfahrungsbericht über den SpyderLensCal gefunden.
Wildlife-Fotografie - Mit der Digitalkamera unterwegs in der Serengeti, Uwe Skrzypczaks
Mit diesem Buch kann man einem Profi quasi "über die Schulter schauen" und von dessen wertvollen Tipps und Erfahrungen profitieren. Wenn man schon im Jeep sitzt und die Löwen gerade einen Angriff starten, dann ist es einfach zu spät um sich noch Gedanken zu machen, wie man das nun am Besten fotografieren könnte oder welche Brennweite, Kameraeinstellungen und Belichtungszeit am Besten für dieses Motiv geeignet sind. Es bleibt einfach keinen Zeit für Experimente. Und da sind die Tipps eines erfahrenen Fotografen Gold wert.
Ich hab die Tipps andere Fotografen schon bei anderen Fotolocations zu schätzen gelernt – was passiert wann, worauf muss man sich einstellen, was nehme ich mit, wann sind die besten Bedingungen, wo platziert man sich am Besten, was sollte man auf keine Fall verpassen und wie hast du das gemacht ... solche Informationen ersparen einem die eigenen Fehlversuche und viele Enttäuschungen.
Mein Fazit
Das Buch bietet wirklich ein Fülle an Informationen und ist eine große Hilfe für alle, die noch nie in Afrika fotografiert haben oder beim nächsten mal bessere Fotos machen wollen – egal mit welcher Fotoausrüstung man unterwegs ist. Eine ausführlichere Rezension gibt es auf meinem Namibia-Reise-Blog.
Wildlife-Fotografie: Mit der Digitalkamera unterwegs in der Serengeti
Ich hab die Tipps andere Fotografen schon bei anderen Fotolocations zu schätzen gelernt – was passiert wann, worauf muss man sich einstellen, was nehme ich mit, wann sind die besten Bedingungen, wo platziert man sich am Besten, was sollte man auf keine Fall verpassen und wie hast du das gemacht ... solche Informationen ersparen einem die eigenen Fehlversuche und viele Enttäuschungen.
Mein Fazit
Das Buch bietet wirklich ein Fülle an Informationen und ist eine große Hilfe für alle, die noch nie in Afrika fotografiert haben oder beim nächsten mal bessere Fotos machen wollen – egal mit welcher Fotoausrüstung man unterwegs ist. Eine ausführlichere Rezension gibt es auf meinem Namibia-Reise-Blog.
Wildlife-Fotografie: Mit der Digitalkamera unterwegs in der Serengeti
FEISOL Classic 3471 vs. FEISOL Elite 3472
Auf der Photokina haben wir auch den Stand von FEISOL besucht – eigentlich wollte ich mir da die Kugelköpfe anschauen. Die haben aber leider die falsche Sicherungsplatte, muss ich mir also noch überlegen.
Naja, auf jeden Fall hab ich die Gelegenheit genutzt und mir die Unterschiede zwischen den beiden großen Stativen 3471 und 3472 erklären lassen. Der Preisunterschied von 329 vs. 489 € für das 3472 sollte ja schon seinen Grund haben und dem ist auch so.
Das 3472 ist ja schon mal leichter, was man auch ohne Waage merkt – sind ja auch rund 550g. Der Unterschied ergibt sich in erster Linie durch den unterschiedlichen Stativkopf. Beim 3471 ist der schwerer, weil gegossen und der Stativkopf des 3472 ist aus einem Stück Aluminium gefräst. Das bringt neben dem Gewichtsvorteil auch eine höher Robustheit und damit eine längere Haltbarkeit. Zusätzlich verwendet FEISOL beim 3472 auch eine anderes, besseres Carbonmaterial ein.
Die Unterschiede sind also schon deutlich (3471 vs. 3472):
Die aktuellen Versionen haben aber jetzt beide die neue verdrehgesicherten Beinverschlüsse. Auch die Unterschiede bei Transport-, Maximalhöhe sind maginal. Und die angegebene Maximalbelastung liegt bei beiden bei den nach wie vor sehr konservativ angegebenen 12kg. In echt kann man da bestimmt locker das doppelte an Gewicht draufladen.
Was würde ich mir kaufen, wenn ich noch mal entscheiden müsste?
Wenn ich wieder unter 500 € bleiben wollte, dann würde ich bestimmt wieder zum 3471 greifen. Als Hobbyfotograf bin ich eben nicht jeden Tag unterwegs und die Belastungen für das Stativ halten sich so nun mal in Grenzen, die auch ein 3471 locker über lange Zeit schadlos überstehen wird.
Und das gesparte Geld würde ich dann auf jeden Fall wieder in den Niveliersockel stecken – so was ist nämlich wirklich klasse besonders wenn man da teure und schwere Objektive drauf hat. Nur als "Ersatz" für einen Kugelkopf ist der FEISOL Nivelliersockel dann aber doch eher nicht geeignet.
Und für die verblieben 96,20 € bis zur 500er Grenze, da würd mir bestimmt auch noch was schönes einfallen.



Naja, auf jeden Fall hab ich die Gelegenheit genutzt und mir die Unterschiede zwischen den beiden großen Stativen 3471 und 3472 erklären lassen. Der Preisunterschied von 329 vs. 489 € für das 3472 sollte ja schon seinen Grund haben und dem ist auch so.
Das 3472 ist ja schon mal leichter, was man auch ohne Waage merkt – sind ja auch rund 550g. Der Unterschied ergibt sich in erster Linie durch den unterschiedlichen Stativkopf. Beim 3471 ist der schwerer, weil gegossen und der Stativkopf des 3472 ist aus einem Stück Aluminium gefräst. Das bringt neben dem Gewichtsvorteil auch eine höher Robustheit und damit eine längere Haltbarkeit. Zusätzlich verwendet FEISOL beim 3472 auch eine anderes, besseres Carbonmaterial ein.
Die Unterschiede sind also schon deutlich (3471 vs. 3472):
- 2.30 kg vs. 1.78kg
- kleinste Höhe 17cm vs. 9cm
- gegossener vs. hochwertigerer gefräster Stativkopf
- einfacheres vs. hochwertigeres Carbonmaterial
- 329 € vs. 489 €
Die aktuellen Versionen haben aber jetzt beide die neue verdrehgesicherten Beinverschlüsse. Auch die Unterschiede bei Transport-, Maximalhöhe sind maginal. Und die angegebene Maximalbelastung liegt bei beiden bei den nach wie vor sehr konservativ angegebenen 12kg. In echt kann man da bestimmt locker das doppelte an Gewicht draufladen.
Was würde ich mir kaufen, wenn ich noch mal entscheiden müsste?
Wenn ich wieder unter 500 € bleiben wollte, dann würde ich bestimmt wieder zum 3471 greifen. Als Hobbyfotograf bin ich eben nicht jeden Tag unterwegs und die Belastungen für das Stativ halten sich so nun mal in Grenzen, die auch ein 3471 locker über lange Zeit schadlos überstehen wird.
Und das gesparte Geld würde ich dann auf jeden Fall wieder in den Niveliersockel stecken – so was ist nämlich wirklich klasse besonders wenn man da teure und schwere Objektive drauf hat. Nur als "Ersatz" für einen Kugelkopf ist der FEISOL Nivelliersockel dann aber doch eher nicht geeignet.
Und für die verblieben 96,20 € bis zur 500er Grenze, da würd mir bestimmt auch noch was schönes einfallen.
Erfahrungsbericht über das Canon EF 800mm f5.6 L IS USM Report by Uwe Skrzypczak
Bei Uwe Skrzypczak hab ich einen tolle und sehr umfangreichen Erfahrungsbericht über das Canon EF 800mm f5.6 L IS USM gefunden, der sich auf jeden Fall lohnt. 5 Wochen lang hat er damit in Ostafrika fotografiert. Und der entscheidende Unterschied - hier berichtet ein Fotograf und kein Techniker. Markentreue und Sponsoring spielen offensichtlich auch keine Rolle - ein 800mm f5.6 gibt es nun mal nur von Canon und so ist Uwe Skrzypczak nun mit beiden, Canon und Nikon unterwegs.
In dem Testbericht geht er auch auf die Unterschiede zwischen Canon und Nikon ein. Gar nicht so leicht, zumal Canon da ja schon besser aussieht und schließlich ist er Nikon ja schon einige Jahre treu geblieben.
Testberichte mit Testfotos, Charts und Messergebnisse sind ja schon auch hilfreich aber so ein echter Erfahrungsbericht von einem erfahrenen und sehr guten Fotografen, quasi direkt von der Location – so was ist Gold wert. Wildlife Photography by Uwe Skrzypczak - Serengeti Wildlife - Canon 800er Report_1: "- Mit Google Toolbar gesendet"
Vom Uwe Skrzypczak gibt es auch ein How-to-do Wildlife-Fotobuch, das auf Amazon durchweg gute bis sehr gute Bewertungen erhalten hat. Das werd ich mir bestellen.
In dem Testbericht geht er auch auf die Unterschiede zwischen Canon und Nikon ein. Gar nicht so leicht, zumal Canon da ja schon besser aussieht und schließlich ist er Nikon ja schon einige Jahre treu geblieben.
Testberichte mit Testfotos, Charts und Messergebnisse sind ja schon auch hilfreich aber so ein echter Erfahrungsbericht von einem erfahrenen und sehr guten Fotografen, quasi direkt von der Location – so was ist Gold wert. Wildlife Photography by Uwe Skrzypczak - Serengeti Wildlife - Canon 800er Report_1: "- Mit Google Toolbar gesendet"
Vom Uwe Skrzypczak gibt es auch ein How-to-do Wildlife-Fotobuch, das auf Amazon durchweg gute bis sehr gute Bewertungen erhalten hat. Das werd ich mir bestellen.
ein Vergleich – Direktdruck vs. Echter Fotoabzug beides unter Acrylglas und von Whitewall
Der Direktdruck ist eine kostengünstigere Alternative - das 30 x 40 cm Format ist bei Whitewall rund 25% günstiger als der Echte Fotoabzug unter Acrylglas. Aber wie sieht das mit der Printqualität aus? Darum war ich im Ladengeschäft von Whitewall um mir da entsprechende Beispiele anzuschauen und zu vergleichen.
Haptik
Von vorne ist die Haptik durch das identische Acrylglas natürlich gleich aber auf der Rückseite ist beim Direktdruck eine massive Kunststoffplatte gegenkaschiert, aber die macht auf mich trotzdem einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Da diese deutlich leichter ist als die Aluminiumplatten könnte das zum Beispiel bei größeren Formaten sogar ein großer Vorteil sein.
Bildqualität
Hier sieht man dann aber schon deutliche Unterschiede, zumindest aus der Nähe. Da ist beim Direktdruck schon ein eindeutiges Druckraster zu sehen. Vor allem in den hellen Tönen macht sich das besonders bemerkbar. Allerdings ist das natürlich auch nur zu sehen, wenn man ganz nahe herangeht. Bei größerem Augenabstand – so ab 1 Meter wird das aber keine Rolle mehr spielen. Für größere Formate ist das also nicht unbedingt ein negatives Kriterium, denn kaum jemand schaut sich ein 2 x 2 m Bild aus 50 cm Abstand an.
Ein größeres Problem wird wohl eher der leicht gelbliche Farbstich sein. Der ist wohl durch das Druckverfahren immer gegeben. Auch wenn man da bei der Vorlage bewusst dagegen steuert, eine rein weiße Fläche wird immer gelblich sein. Das muss dann jeder für sich entscheiden ob er mit diesem Manko klar kommt, oder es vielleicht sogar schöner findet - das kommt dann ja fast einer Firnisschicht gleich, wie man sie von den alten Gemälden her kennt.
WhiteWall - Fotolabor, Kunstmarkt, Eigene Galerie
Haptik
Von vorne ist die Haptik durch das identische Acrylglas natürlich gleich aber auf der Rückseite ist beim Direktdruck eine massive Kunststoffplatte gegenkaschiert, aber die macht auf mich trotzdem einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Da diese deutlich leichter ist als die Aluminiumplatten könnte das zum Beispiel bei größeren Formaten sogar ein großer Vorteil sein.
Bildqualität
Hier sieht man dann aber schon deutliche Unterschiede, zumindest aus der Nähe. Da ist beim Direktdruck schon ein eindeutiges Druckraster zu sehen. Vor allem in den hellen Tönen macht sich das besonders bemerkbar. Allerdings ist das natürlich auch nur zu sehen, wenn man ganz nahe herangeht. Bei größerem Augenabstand – so ab 1 Meter wird das aber keine Rolle mehr spielen. Für größere Formate ist das also nicht unbedingt ein negatives Kriterium, denn kaum jemand schaut sich ein 2 x 2 m Bild aus 50 cm Abstand an.
Ein größeres Problem wird wohl eher der leicht gelbliche Farbstich sein. Der ist wohl durch das Druckverfahren immer gegeben. Auch wenn man da bei der Vorlage bewusst dagegen steuert, eine rein weiße Fläche wird immer gelblich sein. Das muss dann jeder für sich entscheiden ob er mit diesem Manko klar kommt, oder es vielleicht sogar schöner findet - das kommt dann ja fast einer Firnisschicht gleich, wie man sie von den alten Gemälden her kennt.
WhiteWall - Fotolabor, Kunstmarkt, Eigene Galerie
Professionelle Fotoprints / Dibonds von zwei Herstellern - Whitwall vs. Seenby - meine persönlichen Erfahrungen
Vor kurzem haben wir unserer erste Fotoausstellung gemacht und so habe ich mich nach den besten Möglichkeiten umgeschaut hochwertige Printabzüge von unseren Fotos machen zu lassen. Davon wollte ich mal berichten:
Für die Ausstellung wollen wir schon „was Vernünftiges, Hochwertiges“ haben - lichtechte Abzüge auf Fotopapier sollten es also schon sein. Bei den verschiedenen Anbietern heißt das dann „Galerie- oder Museumsqualität“ – besser geht es kaum. Da müsste man schon sehr aufwendige und teure Handabzüge anfertigen lassen.
Das erste Foto hab ich bei Whitewall machen lassen – bestellt habe ich ein „Echter Fotoabzug auf Alu-Trägerplatte“ im Format 30 x 40 cm – kostet 33 € + Versand. Whitewall hat mir ein guter Freund und professioneller Fotograf empfohlen. Und der hatte ja bereits diverse Anbieter durchprobiert. Außerdem ist er wirklich sehr anspruchsvoll und erfahren.
Whitewall
Die Bestellung ging absolut problemlos und war soweit ich mich erinnere recht schnell. Nur wenn man sehr viele und große Fotos Hochladen will, dann dauert es etwas lange, da man immer nur ein Foto Hochladen kann. Ein FTP-Zugang und damit die Möglichkeit mehrere Fotos in einem Paket hochzuladen ist aber bereits in Arbeit, wie man mir im Ladengeschäft gesagt hat.
Soweit ich mich erinnere hat die Produktion inkl. Anlieferung rund 2 Wochen gedauert. Prints und Abzüge sollen aber schneller gehen. Die Verpackung war auf jeden Fall makellos und vorbildlich.
Auch die Qualität des Prints ist wirklich super und hat meinen hohen Erwartungen voll entsprochen. Farben, Schärfe und Details sind hervorragend und entsprechen genau dem, was ich auf dem Monitor vorher gesehen habe. Auch die Produktion ist sehr hochwertig – rundum saubere, exakte Kanten, da steht nichts über. Auf der Rückseite sind zwei Aufhänger aus Aluminium aufgeklebt und noch zusätzlich zwei extra Abstandhalter, so dass das Bild auch sauber „vor der Wand schwebt“.
Da Whitewall auch ein Ladengeschäfte in Düsseldorf hat – ich war da heute – auf jeden Fall kann man dort seine Fotodaten auch direkt per USB-Stick oder CD abgeben und die Bestellung dann dort auch wieder abholen. So spart man sich die Versandkosten und man kann sich vorab schon mal die unterschiedlichsten Produktionsmaterialien anschauen. Auch die diversen Rahmen und Passepartouts kann man sich da dann noch besser aussuchen.
die Vorteile von whitewall.com
seenby.de
Der ausschlaggebende Grund, warum wir dann doch die große Menge an Prints für die Ausstellung bei seenby bestellt haben war vor allem der Preis. Je nach Format und Größe ist seenby etwas bis erheblich günstiger. Vor allem bei den einfachen Fotoabzügen in der Größe 30 x 40 cm ist seenby mit 4 € schon erheblich günstiger. Bei Whitewall kosten die 7 € und bei rund 50 Stück, da kommt dann schon was zusammen. Bei den größeren Formaten ist der Preisvorteil aber deutlich geringer bis kaum merklich.
Dafür hat seenby aber auch eine deutlich kleiner Produktauswahl, aber das Wichtigste ist schon dabei. Bestellen kann man sowohl Fotoprints und Dibonds in matt oder glänzend. Oder Dibonds mit Acrylglas und noch Leinwanddrucke.
Der Bestellvorgang ist genau so einfach und wie bei Whitewall. Und die Daten müssen auch hier Bild für Bild hochgeladen werden. Wenn man den Upload von einem Mac aus macht, dann kommt es bei jedem Upload zu einer Fehlermeldung – das macht eigentlich nichts, allerdings nervt es bei rund 60 Fotos schon etwas. Vielleicht ist der Bug ja inzwischen behoben.
Bei seenby habe ich 30 x 40 cm „Fine Art Fotos“ und 80 x 60 cm Dibond (Fotoabzug auf Aluminiumplatte aufgezogen) in matt bestellt. Die Lieferung kam auch innerhalb von rund 2 Wochen. Die Fotoabzüge wurden gerollt angeliefert und die großen Dibonds in stabilen Kisten aus Holz und Pappe.
Die Qualität der Fine Art Fotoprints war makellos und von sehr gut Qualität. Bei den Dibonds gab es allerdings teilweise Probleme. Die Fotoabzüge selbst waren sehr gut, allerdings haben sich bei Aufkaschieren auf die Aluminiumplatte immer mal wieder kleine Produktionsfehler eingeschlichen. Hier hat seenby also ganz offensichtlich noch mit der Qualität zu kämpfen.
Wir haben die Mängel reklamiert und seenby hat ohne Probleme die fehlerhaften Dibonds neu angefertigt und kostenlos neue geliefert. Eine Rücksendung war nicht erforderlich. Ich weiß nicht, kann ja sein dass wir da einfach nur Pech hatten. Dennoch würde ich empfehlen ggf. eine zweite Lieferungszeit mit einzuplanen.
Letztendlich und nach der Neulieferung einiger Dibonds waren wir aber mit den Ergebnissen schon sehr zufrieden. Farbe, Kontrast und Detailschärfe sind schon hervorragend. Und gerade für eine Ausstellung sind die Dibonds in Matt sehr gut geeignet – die matte Oberfläche sieht nicht nur sehr edel aus, das Licht spiegelt sich darauf halt auch deutlich weniger.
die Vorteile von seenby
Mein Fazit
Zuerst einmal ist es grundsätzlich eine gute Entscheidung sich gleich ordentliche und hochwertige Fotoprintabzüge machen zu lassen. Der Qualitätsunterschied zu billigen Ausdrucken oder Kaufhausabzügen ist schon erheblich. Und bei den teureren Dibonds sollte man auch die Kosten für einen ordentlichen Rahmen bedenken, denn dann sind die 90 € für ein 80 x 60 cm großes Dibond auch gar nicht mehr so viel.
Und ob man nun zu seenby oder Whitewall geht, das wird zuerst mal auch davon abhängen, was man genau bestellen will. Für einfache Abzüge würde ich immer wieder zu seenby gehen. Bei größeren Formaten und für hochwertigeren Dibonds würde ich wegen der zuverlässigeren Qualitätskontrolle wohl doch eher wieder zu Whitewall gehen – es sein denn man muss auf jeden einzelnen Euro achten.
Also wenn man keinen Zeitdruck hat, dann kann man diese auch problemlos bei seenby bestellen. Die finale Qualität ist bei beiden Adresse sehr gut und absolut gleichwertig. Am Ende bekommt man von seenby halt ggf. von dem ein oder anderen Foto gleich mehrere Abzüge. Und die Mängelexemplare lassen sich zwar nicht aus einer Ausstellung heraus verkaufen, aber ich hab diese jetzt bei mir zuhause aufgehängt. Das hat ja auch was für sich.
Für die Ausstellung wollen wir schon „was Vernünftiges, Hochwertiges“ haben - lichtechte Abzüge auf Fotopapier sollten es also schon sein. Bei den verschiedenen Anbietern heißt das dann „Galerie- oder Museumsqualität“ – besser geht es kaum. Da müsste man schon sehr aufwendige und teure Handabzüge anfertigen lassen.
Das erste Foto hab ich bei Whitewall machen lassen – bestellt habe ich ein „Echter Fotoabzug auf Alu-Trägerplatte“ im Format 30 x 40 cm – kostet 33 € + Versand. Whitewall hat mir ein guter Freund und professioneller Fotograf empfohlen. Und der hatte ja bereits diverse Anbieter durchprobiert. Außerdem ist er wirklich sehr anspruchsvoll und erfahren.
Whitewall
Die Bestellung ging absolut problemlos und war soweit ich mich erinnere recht schnell. Nur wenn man sehr viele und große Fotos Hochladen will, dann dauert es etwas lange, da man immer nur ein Foto Hochladen kann. Ein FTP-Zugang und damit die Möglichkeit mehrere Fotos in einem Paket hochzuladen ist aber bereits in Arbeit, wie man mir im Ladengeschäft gesagt hat.
Soweit ich mich erinnere hat die Produktion inkl. Anlieferung rund 2 Wochen gedauert. Prints und Abzüge sollen aber schneller gehen. Die Verpackung war auf jeden Fall makellos und vorbildlich.
Auch die Qualität des Prints ist wirklich super und hat meinen hohen Erwartungen voll entsprochen. Farben, Schärfe und Details sind hervorragend und entsprechen genau dem, was ich auf dem Monitor vorher gesehen habe. Auch die Produktion ist sehr hochwertig – rundum saubere, exakte Kanten, da steht nichts über. Auf der Rückseite sind zwei Aufhänger aus Aluminium aufgeklebt und noch zusätzlich zwei extra Abstandhalter, so dass das Bild auch sauber „vor der Wand schwebt“.
Da Whitewall auch ein Ladengeschäfte in Düsseldorf hat – ich war da heute – auf jeden Fall kann man dort seine Fotodaten auch direkt per USB-Stick oder CD abgeben und die Bestellung dann dort auch wieder abholen. So spart man sich die Versandkosten und man kann sich vorab schon mal die unterschiedlichsten Produktionsmaterialien anschauen. Auch die diversen Rahmen und Passepartouts kann man sich da dann noch besser aussuchen.
die Vorteile von whitewall.com
- sehr große Produktpalette
- hochwertiger Rahmen und Passepartout werden auch angeboten
- viele Ansichtsexemplare der Produkte in den Ladenlokalen
- keine Versandkosten, wenn man die Prints im Ladenlokal abholt
- man kann bei Whitewall eine eigene Galerieseite anlegen und hierüber auch verkaufen (keine Selektion)
- Onlineverkauf der Fotos über die Webseite möglich (Selektion durch Betreiber)
- Verkauf der Fotos über die Ausstellung in den Galerieräumen möglich (Selektion durch Betreiber)
seenby.de
Der ausschlaggebende Grund, warum wir dann doch die große Menge an Prints für die Ausstellung bei seenby bestellt haben war vor allem der Preis. Je nach Format und Größe ist seenby etwas bis erheblich günstiger. Vor allem bei den einfachen Fotoabzügen in der Größe 30 x 40 cm ist seenby mit 4 € schon erheblich günstiger. Bei Whitewall kosten die 7 € und bei rund 50 Stück, da kommt dann schon was zusammen. Bei den größeren Formaten ist der Preisvorteil aber deutlich geringer bis kaum merklich.
Dafür hat seenby aber auch eine deutlich kleiner Produktauswahl, aber das Wichtigste ist schon dabei. Bestellen kann man sowohl Fotoprints und Dibonds in matt oder glänzend. Oder Dibonds mit Acrylglas und noch Leinwanddrucke.
Der Bestellvorgang ist genau so einfach und wie bei Whitewall. Und die Daten müssen auch hier Bild für Bild hochgeladen werden. Wenn man den Upload von einem Mac aus macht, dann kommt es bei jedem Upload zu einer Fehlermeldung – das macht eigentlich nichts, allerdings nervt es bei rund 60 Fotos schon etwas. Vielleicht ist der Bug ja inzwischen behoben.
Bei seenby habe ich 30 x 40 cm „Fine Art Fotos“ und 80 x 60 cm Dibond (Fotoabzug auf Aluminiumplatte aufgezogen) in matt bestellt. Die Lieferung kam auch innerhalb von rund 2 Wochen. Die Fotoabzüge wurden gerollt angeliefert und die großen Dibonds in stabilen Kisten aus Holz und Pappe.
Die Qualität der Fine Art Fotoprints war makellos und von sehr gut Qualität. Bei den Dibonds gab es allerdings teilweise Probleme. Die Fotoabzüge selbst waren sehr gut, allerdings haben sich bei Aufkaschieren auf die Aluminiumplatte immer mal wieder kleine Produktionsfehler eingeschlichen. Hier hat seenby also ganz offensichtlich noch mit der Qualität zu kämpfen.
Wir haben die Mängel reklamiert und seenby hat ohne Probleme die fehlerhaften Dibonds neu angefertigt und kostenlos neue geliefert. Eine Rücksendung war nicht erforderlich. Ich weiß nicht, kann ja sein dass wir da einfach nur Pech hatten. Dennoch würde ich empfehlen ggf. eine zweite Lieferungszeit mit einzuplanen.
Letztendlich und nach der Neulieferung einiger Dibonds waren wir aber mit den Ergebnissen schon sehr zufrieden. Farbe, Kontrast und Detailschärfe sind schon hervorragend. Und gerade für eine Ausstellung sind die Dibonds in Matt sehr gut geeignet – die matte Oberfläche sieht nicht nur sehr edel aus, das Licht spiegelt sich darauf halt auch deutlich weniger.
die Vorteile von seenby
- günstigerer Preis
- Ausstellung & Verkauf der eigenen Fotos über die Webseite möglich (Selektion durch Betreiber)
Mein Fazit
Zuerst einmal ist es grundsätzlich eine gute Entscheidung sich gleich ordentliche und hochwertige Fotoprintabzüge machen zu lassen. Der Qualitätsunterschied zu billigen Ausdrucken oder Kaufhausabzügen ist schon erheblich. Und bei den teureren Dibonds sollte man auch die Kosten für einen ordentlichen Rahmen bedenken, denn dann sind die 90 € für ein 80 x 60 cm großes Dibond auch gar nicht mehr so viel.
Und ob man nun zu seenby oder Whitewall geht, das wird zuerst mal auch davon abhängen, was man genau bestellen will. Für einfache Abzüge würde ich immer wieder zu seenby gehen. Bei größeren Formaten und für hochwertigeren Dibonds würde ich wegen der zuverlässigeren Qualitätskontrolle wohl doch eher wieder zu Whitewall gehen – es sein denn man muss auf jeden einzelnen Euro achten.
Also wenn man keinen Zeitdruck hat, dann kann man diese auch problemlos bei seenby bestellen. Die finale Qualität ist bei beiden Adresse sehr gut und absolut gleichwertig. Am Ende bekommt man von seenby halt ggf. von dem ein oder anderen Foto gleich mehrere Abzüge. Und die Mängelexemplare lassen sich zwar nicht aus einer Ausstellung heraus verkaufen, aber ich hab diese jetzt bei mir zuhause aufgehängt. Das hat ja auch was für sich.
Erfahrungsbericht Objektiv-Tarnung - Neopren vs Stoff vs Camoform
Inzwischen hab ich ja die unterschiedlichsten Materialien / Produkte in Verwendung, da wollte ich mal über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Materialien berichten.
Preisgünstiger Objektivschutz - Camo Form® eher eine Notlösung, dafür aber preisgünstig
Zuerst war ich ja total begeistert - preisgünstig, universell einsetzbar und einfach zu verwenden - also, was will man mehr. Ich hab das CamoForm also nicht nur am Objektiv, sondern auch am Stativ, dem Gimbalhead und an dem Niveliersockel angebracht. Inzwischen hab ich es aber an vielen Stellen wieder abgemacht - der Grund ist, dass das Material mit der Zeit auch außen sehr klebrig wird. Wenn man das anfasst, dann bleibt ein "klebriges" Gefühl auch an den Fingern hängen - nicht so toll. Ich hab das CamoForm deshalb nur noch dort drauf, wo es einfach keine andere, bessere Lösung für gibt.
Neopren - da hat man was Ordentliches, kann ich nur empfehlen
Wenn ich mich jetzt für eine komplette Objektiv-Tarnung für "immer drauf" entscheiden müsste, dann würde ich mir eine ordentliche aus Neopren holen - die ist zwar deutlich teurer aber dafür hat man dann auch was Ordentliches.

Allerdings braucht es auch nicht immer einen Komplett-Verpackung. Wenn das Objektiv bereits gebraucht und eh schon so einige Macken hat - wie in meinem Fall - dann reicht auch ein einfacherer Tarnüberzug für die Gegenlichtblende völlig aus.
Ich hab mir ja die Version vom WWS geholt. Die Verarbeitung ist wirklich klasse und das 4mm dicke Neopren-Matrial ist sehr ordentlich und bietet guten Schutz. Das Neopren-Material ist so steif, dass es schon selbst als Gegenlichtblende eingesetzt werden kann. Die Tarnversion "All Purpose Green" ist innen übrigens Olive-grün - man kann sie also in beiden Farb-Versionen verwenden.
Universalhülle für Objektiv inklusive Kamera aus Stoff - sehr vielseitig einsetzbar zur Tarnung, als Regenschutz, Kälteschutz und sogar zur Geräuschdämmung (Blimp)
Die dreiteilige Universalhülle ist inzwischen mein Lieblingsteil - weil es so einfach und vielseitig ist. Eigentlich ist es "nur" ein großer Stoffschlauch, innen mit Fleece gefüttert. Am Objektiv-Ende ist ein Gummizug eingearbeitet, unten ein Klettverschluss und zur Kamera hin ein Kordelverschluss. Mehr braucht man nicht. Und wenn es nicht am Objektiv gebraucht wird benutze ich es auch als bequemes Sitzkissen.
Einziger Nachteil ist die Größe. Das Gewicht ist dagegen durchaus ein Vorteil - wenn es regnet dann ist es meist auch recht windig und durch das relativ hohe Gewicht flattert diese dicke Hülle kaum, auch bei stärkerem Wind.
Preisgünstiger Objektivschutz - Camo Form® eher eine Notlösung, dafür aber preisgünstig
Zuerst war ich ja total begeistert - preisgünstig, universell einsetzbar und einfach zu verwenden - also, was will man mehr. Ich hab das CamoForm also nicht nur am Objektiv, sondern auch am Stativ, dem Gimbalhead und an dem Niveliersockel angebracht. Inzwischen hab ich es aber an vielen Stellen wieder abgemacht - der Grund ist, dass das Material mit der Zeit auch außen sehr klebrig wird. Wenn man das anfasst, dann bleibt ein "klebriges" Gefühl auch an den Fingern hängen - nicht so toll. Ich hab das CamoForm deshalb nur noch dort drauf, wo es einfach keine andere, bessere Lösung für gibt.
Neopren - da hat man was Ordentliches, kann ich nur empfehlen
Wenn ich mich jetzt für eine komplette Objektiv-Tarnung für "immer drauf" entscheiden müsste, dann würde ich mir eine ordentliche aus Neopren holen - die ist zwar deutlich teurer aber dafür hat man dann auch was Ordentliches.
Allerdings braucht es auch nicht immer einen Komplett-Verpackung. Wenn das Objektiv bereits gebraucht und eh schon so einige Macken hat - wie in meinem Fall - dann reicht auch ein einfacherer Tarnüberzug für die Gegenlichtblende völlig aus.
Ich hab mir ja die Version vom WWS geholt. Die Verarbeitung ist wirklich klasse und das 4mm dicke Neopren-Matrial ist sehr ordentlich und bietet guten Schutz. Das Neopren-Material ist so steif, dass es schon selbst als Gegenlichtblende eingesetzt werden kann. Die Tarnversion "All Purpose Green" ist innen übrigens Olive-grün - man kann sie also in beiden Farb-Versionen verwenden.
Universalhülle für Objektiv inklusive Kamera aus Stoff - sehr vielseitig einsetzbar zur Tarnung, als Regenschutz, Kälteschutz und sogar zur Geräuschdämmung (Blimp)
Die dreiteilige Universalhülle ist inzwischen mein Lieblingsteil - weil es so einfach und vielseitig ist. Eigentlich ist es "nur" ein großer Stoffschlauch, innen mit Fleece gefüttert. Am Objektiv-Ende ist ein Gummizug eingearbeitet, unten ein Klettverschluss und zur Kamera hin ein Kordelverschluss. Mehr braucht man nicht. Und wenn es nicht am Objektiv gebraucht wird benutze ich es auch als bequemes Sitzkissen.
Einziger Nachteil ist die Größe. Das Gewicht ist dagegen durchaus ein Vorteil - wenn es regnet dann ist es meist auch recht windig und durch das relativ hohe Gewicht flattert diese dicke Hülle kaum, auch bei stärkerem Wind.
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