Also wenn es um mangelhaften Umgang mit Wildtieren geht, dann können wir hier echt nicht auf Afrika, Russland, China oder andere Länder zeigen. Wenn es darum geht Wildtiere gnadenlos abzuschießen und auszurotten, dann stehen wir hier ganz vorne in der Reihe. Leider ist das offensichtlich so.
Erinnert ihr euch, als sich vor einigen Jahren mal ein einziger Bär nach Bayern getraut hat. Den hat man fast schneller abgeschossen als ein Name gefunden war. "Bruno", so hatte man das unglückliche Opfer damals noch getauft bevor zur großen Treibjagd geblasen wurde und alle ihre Knarren heraus geholt haben.
Und jetzt taucht zur großen Freude der Naturschützer nach über 100 Jahren endlich mal wieder ein Wolf im Westerwald auf, da war noch nicht mal mehr Zeit einen Namen zu finden - es kam gerade in den Nachrichten, dass dieser Wolf bereits abgeschossen worden ist. Nach dem Täter wird noch gesucht und falls man ihn überführen kann wird ihn auch zur Rechenschaft ziehen. Dem Wolf wird das leider nichts mehr nützen, der ist tot. Es ist eine große Schande.
Wolf im Westerwald: Die Rückkehr eines heulenden Raubtiers | tagesschau.de
Aktualisierung:
Der mutmaßliche Schütze hat sich nun doch der Polizei freiwillig gestellt - ein Jäger aus dem Kölner Raum, der wohl glaubte auf einen wildernden Hund geschossen zu haben. Der BUND und NABU haben trotzdem gegen den Jäger Strafanzeige gestellt.Da der Wolf bei uns streng geschützt ist drohen dem Mann nun bis zu 5 Jahren Haft und auch der Jagdverband will gegen den Jäger vorgehen.
Das sind echt sehr harte Strafen, die da drohen. Vielleicht ist das richtig so, ich weiß es nicht. Aber auf jeden Fall sollten die Jagdverbände auch mal ernsthaft darüber nachdenken ob es wirklich angebracht ist, dass Jäger einen Hund abschießen dürfen, wenn dieser in ihrem Revier wildert, egal wie ärgerlich so etwas ist für einen Jagdpächter.
Schändlich ist es auch wenn man ein Tier einfach nur anschießt und dann nicht nachverfolgt ob das Tier getroffen ist, wie dieser Jäger das wohl erzählt. Also ich dachte immer zumindest das wäre Ehrensache bei den Jägern - egal ob Hund oder Wolf.
Erfahrungs- und Testberichte für Tierfotografen und zu dem speziellen Fotozubehör für alle die mit einem Super-Teleobjektiv wie 600mm F4.0 oder ähnlich schweren Objektiven fotografieren.
Aktuelle Schnäppchen
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WWF Deutschland und hällt die Trophänenjagd für akzeptabel, wenn…
ja, wenn nur genug Geld von fragwürdigen aber reichen Psydo-Jägern dafür bezahlt wird. Da findet sich dann sogar ein Dr, Mike Chase, der uns tatsächlich weiß machen möchte, dass es schon ok wäre, wenn hier und da mal ein Elefant als Trophäe abgeschossen wird - die Leute würde ja schließlich auch ziemlich viel Geld dafür bezahlen und das würde dann den überlebenden Elefanten zu gute kommen. Wie absurd ist das denn?
Da fragt man sich doch worauf solchen "Tierschützer" eigentlich Wert legen? Welche Art von eigenartigem Tierschutz wird da betrieben? Und worum geht es diesen Leuten, die ihre eigenen Ansprüche, Werte und Ziel so einfach mal vergessen sobald nur jemand genug Geld bezahlt.
Wer diese absolut sinnlose und brutale Abschussjagd von diesen schießwütigen aber reichen Egoisten akzeptieren kann, damit diese sich damit brüsten und ihre Villen und Schlösser mit Tierkadavern dekorieren können - nein das sind keine glaubwürdige Tierschützer und Tierschutzorganisationen für mich. Da sollte man sich doch noch mal genauer umsehen wohin man seine nächste Spende hin überweist. Sollen sich der WWF und dieser Dr, Mike Chase ihre Spendengelder doch von den Trophäenjägern holen, die habe ja wohl eh mehr als genug davon.
Trophäenjagd - WWF Deutschland
Da fragt man sich doch worauf solchen "Tierschützer" eigentlich Wert legen? Welche Art von eigenartigem Tierschutz wird da betrieben? Und worum geht es diesen Leuten, die ihre eigenen Ansprüche, Werte und Ziel so einfach mal vergessen sobald nur jemand genug Geld bezahlt.
Wer diese absolut sinnlose und brutale Abschussjagd von diesen schießwütigen aber reichen Egoisten akzeptieren kann, damit diese sich damit brüsten und ihre Villen und Schlösser mit Tierkadavern dekorieren können - nein das sind keine glaubwürdige Tierschützer und Tierschutzorganisationen für mich. Da sollte man sich doch noch mal genauer umsehen wohin man seine nächste Spende hin überweist. Sollen sich der WWF und dieser Dr, Mike Chase ihre Spendengelder doch von den Trophäenjägern holen, die habe ja wohl eh mehr als genug davon.
Trophäenjagd - WWF Deutschland
Ekelhaft und verlogen - der Ehrenpräsident des spanischen WWF, Juan Corlos ermordet Elefanten in seiner Freizeit
Es ist echt ekelhaft, da posieren zwei "Herren" vor dem Kadaver eines von ihnen ermordeten Elefanten für das Familienalbum. Und das sind nicht irgendwelche Leute, nein das ist der spanische König Juan Carlos, der auch noch Ehrenpräsident des spanischen WWF ist. Was für eine Perversion. Ich finde es echt schlimm. Und hoffentlich wirft man solche Leute möglichst bald aus dem WWF raus. Eine entsprechende Petition gibt es schon.
Besonders ärgerlich wird es aber, wenn dann auch noch der WWF Deutschland den Versuch unternimmt eine Rechtfertigung für das perverse Freizeitvergnügen ihres Ehrenpräsidenten zu liefern und solche unehrenhaften Trophäenjagden als hilfreiche Geldquelle u. a. für Naturschutz und soziale Projekte darzustellen. Und das aus dem Munde einer Naturschutzorganisation. Also, das ist ja wohl mal unverschämt und man fragt sich worum es dem WWF am Ende wirklich geht - Naturschutz und Bewahrung oder geht es nur noch ums Geld.
Kritik an Juan Carlos' Elefantenjagd: Der König aus dem Elfenbeinturm - Panorama | STERN.DE
Besonders ärgerlich wird es aber, wenn dann auch noch der WWF Deutschland den Versuch unternimmt eine Rechtfertigung für das perverse Freizeitvergnügen ihres Ehrenpräsidenten zu liefern und solche unehrenhaften Trophäenjagden als hilfreiche Geldquelle u. a. für Naturschutz und soziale Projekte darzustellen. Und das aus dem Munde einer Naturschutzorganisation. Also, das ist ja wohl mal unverschämt und man fragt sich worum es dem WWF am Ende wirklich geht - Naturschutz und Bewahrung oder geht es nur noch ums Geld.
Kritik an Juan Carlos' Elefantenjagd: Der König aus dem Elfenbeinturm - Panorama | STERN.DE
Naturschutzaktion - das Fledermausfreundliches Haus
Ich wohne ja mitten in der Stadt, aber zum Glück haben wir im Hinterhof ein paar riesige Bäume stehe. Da brüten so einige Vogelarten drinnen. Und ich hab auch schon einige Raubvögel beobachten können. Aber auch Fledermäuse gibt es da. Man kann sie in der Dämmerung direkt vom Balkon aus beobachten. Leider wurde bereits einer der großen Bäume entfernt - wohl weil er morsch war und die umliegenden Häuser gefährdet waren. Außerdem werden immer mehr Häuser renoviert und neu verputzt. Jetzt überlege ich ob es nicht vielleicht Sinn macht den Fledermäusen eine alternative Unterkunft anzubieten. Leider gibt es Aktion "Das Fledermaus freundliche Haus" bislang nur in Schleswig-Holtstein, Sachsen und Thüringen. Wer also in diesen Bundesländern wohnt, der hat es leichter Unterstützung und Beratung zu finden. Fledermausfreundliches Haus, Schleswig-Holstein
September 22th - is World Rhino Day
Heute ist der Welt-Nashorn-Schutztag. Nach wie vor werden Nashörner abgeschlachtet, weil manche Leute meinen das Horn würde ihre Potenz steigern. Und die sind beriet viel Geld dafür zu bezahlen. So viel, dass auch hohe Strafen und bewaffnete Schutztruppen das Töten nicht verhindern können. Was kann man tun - Infos findet man auf der Webseite rhinoconservation.org
Breitmaulnashorn fotografiert in Namibia
Der Panda ist angefressen - WWF-Faktencheck und die Stellungnahme von Wilfried Huismann dazu
Der kritische Film "Der Pakt mit dem Panda - was uns der WWF verschweigt" von Wilfried Huismann hat ja für ziemlich viel Aufregungen gesorgt. Kein Wunder, für den WWF ist eine derart negative Berichterstattung sicherlich alles andere als hilfreich. Da werden sich viele Leute fragen ob man hier womöglich die falsche Organisation unterstützt hat und es möglicherweise zukünftig nicht mehr machen möchte.
Die ersten Reaktion des WWF kam sehr schnell. Bereits am gleichen Tag der ersten Ausstrahlung wurde auf der Webseite ein Möglichkeit geschaffen wo man sich den Fragen des Publikums stellen wollte. Darüber hinaus gab es auch einige Videos in denen WWF-Verantwortliche zu den Vorwürfen aus dem Film geäußert haben. Dies ist inzwischen aber alles wieder von der Webseite verschwunden und jetzt findet man dort den "WWF-Faktencheck" (kennt man ja aus eine beliebte Talkshow Sendung)
Auf jeden Fall findet man dort die Stellungnahmen des WWF zu allen Vorwürfen aus dem Film. Oder eigentlich sind es ja doch eher die Gegenbeweise des WWF, dass das halt alles überhaupt nicht stimmt. Ja, man mag es kaum glauben, aber laut WWF trifft keine einzige Aussage aus dem Film zu und alle Vorwürfe können hieb und stichfest mit Fakten, Zahlen und Beweisen wiederlegt werden. Naja, fast alles... was da einige WWF-Leute in dem Film z.B. über Gensoja gesagt haben und wie toll sie das finden, ja das sind Einzelmeinungen von denen man sich distanziert oder eh Personen mit denen man eigentlich nichts zu tun hat.
Und was sagt Wilfried Huismann dazu?
Auf seiner Webseite nimmt er wiederum Stellung zum WWF-Faktencheck und den Vorwürfen des WWF dass die Zuschauer getäuscht worden sind. Das sollte man sich auf jeden Fall auch noch durchlesen bevor man sich wirklich eine Meinung bilden kann. Home
"Der Pakt mit dem Panda - was uns der WWF verschweigt"
Nächste Fernsehausstrahlung: Montag, 29.8.2011, 22:00 NDR
Der Film ist in der ARD-Mediathek online zu sehen: www.ardmediathek.de
Mein ganz persönlicher Eindruck
Auch allgemeinnützige Organisation wie Umwelt- und Naturschutzorganisationen müssen sich unangenehmen Fragen gefallen lassen, vielleicht ja sogar insbesondere diese. Das finde ich richtig und wichtig, da es auch dort nicht nur Gutmenschen gibt. Hier geht es auch um viel, sehr viel Geld. Geld dass man von verantwortungsvollen Bürgern für eine gute Sache eingesammelt hat und das ist auch mit einer großen Verantwortung verbunden.
Zum Glück gibt es immer noch kritische Journalisten, die diese Berufsbezeichnung auch verdient haben und Medien, die unabhängig genug sind um auch kritische Berichterstattungen zu publizieren. Für die meisten Leute ist es einfach unmöglich die ganzen Zusammenhänge zu recherchieren um sich dann ein eigenes Bild zu machen. Also wenn ich die ganzen Fakten gelesen habe - den Durchblick hab ich da nicht erhalten. Von den meisten Beteiligten hab ich noch nie vorher gehört und die ganzen Organisationen, runden Tischen, etc. hatte ich auf jeden Fall noch nie was gehört. Das ist einfach zu unüberschaubar so dass ich mir nicht wirklich ein eindeutiges Urteil bilden kann.
Man muss sich da halt fragen, wem man nun eher vertraut - dem WWF oder Wilfried Huismann?
Unverständlich finde ich halt, dass der WWF sich nicht schon im Vorfeld mit den Vorwürfen auseinandergesetzt hat. Auch der WWF-Protest und deren Faktencheck ist mir zu einseitig. Da frag ich mich schon auch, wie es denn sein kann, dass sich ein Journalist angeblich haufenweise "haltlose Lügen" ausgedacht hat und der WWF wirklich so total unschuldig ist und alles, aber auch wirklich alles richtig gemacht hat.
Da gibt es keine Zugeständnisse, keine Versprechen auf Besserung in diesem oder jenem Punkt, keine Ankündigungen einer internen Untersuchung, kein Innehalten und Nachdenken über mögliche Verbesserungen einfach nur die Ansage "das ist alles falsch, was da gesagt wurde". Also tut mir leid, aber das erinnert mich doch sehr an die vermeindlich beruhigenden Antworten von PR-Profis wie Regierungs- und Konzernsprecher. Ja, ja "...unserer AKWs sind die sichersten der Welt!" etc.
Weitere Informationen und Links dazu finden sich auch auf Wikipedia
Die ersten Reaktion des WWF kam sehr schnell. Bereits am gleichen Tag der ersten Ausstrahlung wurde auf der Webseite ein Möglichkeit geschaffen wo man sich den Fragen des Publikums stellen wollte. Darüber hinaus gab es auch einige Videos in denen WWF-Verantwortliche zu den Vorwürfen aus dem Film geäußert haben. Dies ist inzwischen aber alles wieder von der Webseite verschwunden und jetzt findet man dort den "WWF-Faktencheck" (kennt man ja aus eine beliebte Talkshow Sendung)
Auf jeden Fall findet man dort die Stellungnahmen des WWF zu allen Vorwürfen aus dem Film. Oder eigentlich sind es ja doch eher die Gegenbeweise des WWF, dass das halt alles überhaupt nicht stimmt. Ja, man mag es kaum glauben, aber laut WWF trifft keine einzige Aussage aus dem Film zu und alle Vorwürfe können hieb und stichfest mit Fakten, Zahlen und Beweisen wiederlegt werden. Naja, fast alles... was da einige WWF-Leute in dem Film z.B. über Gensoja gesagt haben und wie toll sie das finden, ja das sind Einzelmeinungen von denen man sich distanziert oder eh Personen mit denen man eigentlich nichts zu tun hat.
Und was sagt Wilfried Huismann dazu?
Auf seiner Webseite nimmt er wiederum Stellung zum WWF-Faktencheck und den Vorwürfen des WWF dass die Zuschauer getäuscht worden sind. Das sollte man sich auf jeden Fall auch noch durchlesen bevor man sich wirklich eine Meinung bilden kann. Home
"Der Pakt mit dem Panda - was uns der WWF verschweigt"
Nächste Fernsehausstrahlung: Montag, 29.8.2011, 22:00 NDR
Der Film ist in der ARD-Mediathek online zu sehen: www.ardmediathek.de
Mein ganz persönlicher Eindruck
Auch allgemeinnützige Organisation wie Umwelt- und Naturschutzorganisationen müssen sich unangenehmen Fragen gefallen lassen, vielleicht ja sogar insbesondere diese. Das finde ich richtig und wichtig, da es auch dort nicht nur Gutmenschen gibt. Hier geht es auch um viel, sehr viel Geld. Geld dass man von verantwortungsvollen Bürgern für eine gute Sache eingesammelt hat und das ist auch mit einer großen Verantwortung verbunden.
Zum Glück gibt es immer noch kritische Journalisten, die diese Berufsbezeichnung auch verdient haben und Medien, die unabhängig genug sind um auch kritische Berichterstattungen zu publizieren. Für die meisten Leute ist es einfach unmöglich die ganzen Zusammenhänge zu recherchieren um sich dann ein eigenes Bild zu machen. Also wenn ich die ganzen Fakten gelesen habe - den Durchblick hab ich da nicht erhalten. Von den meisten Beteiligten hab ich noch nie vorher gehört und die ganzen Organisationen, runden Tischen, etc. hatte ich auf jeden Fall noch nie was gehört. Das ist einfach zu unüberschaubar so dass ich mir nicht wirklich ein eindeutiges Urteil bilden kann.
Man muss sich da halt fragen, wem man nun eher vertraut - dem WWF oder Wilfried Huismann?
Unverständlich finde ich halt, dass der WWF sich nicht schon im Vorfeld mit den Vorwürfen auseinandergesetzt hat. Auch der WWF-Protest und deren Faktencheck ist mir zu einseitig. Da frag ich mich schon auch, wie es denn sein kann, dass sich ein Journalist angeblich haufenweise "haltlose Lügen" ausgedacht hat und der WWF wirklich so total unschuldig ist und alles, aber auch wirklich alles richtig gemacht hat.
Da gibt es keine Zugeständnisse, keine Versprechen auf Besserung in diesem oder jenem Punkt, keine Ankündigungen einer internen Untersuchung, kein Innehalten und Nachdenken über mögliche Verbesserungen einfach nur die Ansage "das ist alles falsch, was da gesagt wurde". Also tut mir leid, aber das erinnert mich doch sehr an die vermeindlich beruhigenden Antworten von PR-Profis wie Regierungs- und Konzernsprecher. Ja, ja "...unserer AKWs sind die sichersten der Welt!" etc.
Weitere Informationen und Links dazu finden sich auch auf Wikipedia
Der Pakt mit dem Panda
WÖLFE in Deutschland - aktuelle Wolfsnachweise und unfangreiche Infos über die Wölfe in der Lausitz
Nach ca. 150 Jahren gibt es erstmals wieder freilebende und mehrere intakte Wolfsrudel in Deutschland. Wo und wann aktuell Wölfe bzw. Wolfsrudel in Deutschland gesichtet wurden, das kann man hier finden Wolfsregion Lausitz - WEBSEITE Auf der Webseite findet man auch umfangreiche Hintergrundinformationen über die Wölfe.
Natürlich soll das keine Aufforderung sein jetzt gleich in Massen loszuziehen und sich auf die Lauer zu legen - die Chancen sind eh äußerst gering, die scheuen Tiere tatsächlich auch zu sehen. Man bemüht sich damit vor allem die Anwohner und Tierhalter in den Regionen über die Wölfe und deren Verhalten aufzuklären. Wer Wölfe fotografieren möchte, der sollte schon besser in einen schönen Wildpark gehen - z.B. im Bayerischen Nationalpark.
Natürlich soll das keine Aufforderung sein jetzt gleich in Massen loszuziehen und sich auf die Lauer zu legen - die Chancen sind eh äußerst gering, die scheuen Tiere tatsächlich auch zu sehen. Man bemüht sich damit vor allem die Anwohner und Tierhalter in den Regionen über die Wölfe und deren Verhalten aufzuklären. Wer Wölfe fotografieren möchte, der sollte schon besser in einen schönen Wildpark gehen - z.B. im Bayerischen Nationalpark.
Da kriegt der Panda das Kotzen - schwere Vorwürfe gegen den WWF in der WDR Doku "Der Pakt mit dem Panda"
Gestern abend lief die WDR-Doku "Der Pakt mit dem Panda" über den WWF - und die Vorwürfe die Wilfried Huismann gegenüber dem WWF erhebt sind wirklich sehr erschreckend. Für die vielen privaten Unterstützer und Spender sind die Vorwürfe wie ein Schlag in Gesicht. Da fragt man sich schon ob man womöglich genau die Leute / Konzerne indirekt unterstützt, mit denen man ja auf keinen Fall zu tun haben will.
Betreibt der WWF ein doppelter Spiel? Ich weiß es nicht. Aber auf jeden Fall sind die Zweifel an den lauteren Absichten des WWF groß, bei mir zumindest. Und wenn der WWF es nicht schafft diese Vorwürfe glaubwürdig und umfangreich zu wiederlegen, dann sind die für mich ein für alle mal unten durch.
Wer die Doku verpasst hat, der kann sich die online, auf der Webseite vom "Das Erste.de" anschauen - Der Pakt mit dem Panda (WDR)
Gibt es auch auf YouTube - in zwei Teilen
Also bildet Euch selbst eine Meinung.
Der WWF hat inzwischen auf seiner Webseite Stellungnahme zu den Vorwürfen bezogen und bestreitet einige der Vorwürfe. Es gab auch eine Kommentarfunktion, die ist aber zur Zeit deaktiviert. Auf der Webseite steht der Hinweis, dass man morgen in einem Live Chat wieder für die Diskussion da ist. Da bin ich mal gespannt.
Die ersten offiziellen Reaktionen des WWF-Deutschland findet man auch auf der Webseite. Darin bestreitet der WWF International, dass man die Gentechnik für gut befindet oder gar unterstützt. Außerdem wäre man nicht käuflich und setzt sich schon für den Erhalt der Regenwälder ein.
Im Moment sind die Argumente des WWF aber noch sehr dünn - man sagt eben nur, dass es so wäre. Da fehlen jetzt noch die handfesten Fakten und Beweise, wenn man die Vorwürfe auch wirklich glaubwürdig entkräften will.
Betreibt der WWF ein doppelter Spiel? Ich weiß es nicht. Aber auf jeden Fall sind die Zweifel an den lauteren Absichten des WWF groß, bei mir zumindest. Und wenn der WWF es nicht schafft diese Vorwürfe glaubwürdig und umfangreich zu wiederlegen, dann sind die für mich ein für alle mal unten durch.
Wer die Doku verpasst hat, der kann sich die online, auf der Webseite vom "Das Erste.de" anschauen - Der Pakt mit dem Panda (WDR)
Gibt es auch auf YouTube - in zwei Teilen
Also bildet Euch selbst eine Meinung.
Der WWF hat inzwischen auf seiner Webseite Stellungnahme zu den Vorwürfen bezogen und bestreitet einige der Vorwürfe. Es gab auch eine Kommentarfunktion, die ist aber zur Zeit deaktiviert. Auf der Webseite steht der Hinweis, dass man morgen in einem Live Chat wieder für die Diskussion da ist. Da bin ich mal gespannt.
Die ersten offiziellen Reaktionen des WWF-Deutschland findet man auch auf der Webseite. Darin bestreitet der WWF International, dass man die Gentechnik für gut befindet oder gar unterstützt. Außerdem wäre man nicht käuflich und setzt sich schon für den Erhalt der Regenwälder ein.
Im Moment sind die Argumente des WWF aber noch sehr dünn - man sagt eben nur, dass es so wäre. Da fehlen jetzt noch die handfesten Fakten und Beweise, wenn man die Vorwürfe auch wirklich glaubwürdig entkräften will.
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