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Fotokalender - ich hab zwei unterschiedlichen Versionen getestet

Weihnachten steht vor der Türe, da sind Kalender mit den eigenen Fotos doch ein ganz schönes Geschenk. Außerdem gibt es zur Zeit bei vielen Anbietern die Kalender zu Aktionspreisen, da kann man es ja mal ausprobieren. Ich habe zwei dieser Aktionsangebote genutzt und bei zwei Herstellern je einen Kalender drucken lassen.

Echt-Fotokalender, 45 x 30 cm bei Saal Digital Fotoservice 
24,95 € regulärer Preis + Versand
Den Kalender hab ich mit der Software (Mac Version) von Saal erstellt, das ging problemlos und war schnell erledigt. Es gibt viele Designvorlagen und hat man seinen Kalender einmal erstellt, dann kann man diesen als Projekt in der Software abspeichern. Praktisch - bereits platzierte Bilder werden markiert und die Reihenfolge der Bilder lässt sich auch noch nachträglich durch Verschieben ändern.

Da es sich um ein Kalender aus echten Fotoabzüge handelt ist die Bildqualität entsprechend gut - kein Druckraster und leuchtende, satte Farben. Die Spiralbindung ist aus stabilem, silbernen Metall. Die Aufhängung ist ok, geht aber nicht über das gesamte Breite.

Was mir nicht so gut gefällt ist die weiße Blank- /Schutzseite mit Auftragsnummer, Produktname und Strichcode drauf. Da hätte ich mir doch lieber eine stabile Graupappe an deren Stelle gewünscht. In der Größe hätte der Kalender dann schon ein stabilen Rücken gebrauchen können. Mit dem Herstellerlogo auf der Rückseite der Abzüge muss man wohl leben, zumal es ja echte Fotoabzüge sind.

Die Lieferzeit war wie immer bei Saal vorbildlich - ich glaube es hat gerade mal 4 Tage gedauert bis der Kalender bei mir zuhause angekommen ist.

Gedruckter Wandkalender 28 x 21,5 cm bei vistaprint 
19,49 € regulärer Preis + Versand
Bei Vistaprint gibt es dazu gerade eine Aktion - der Kalender gibt es "umsonst" aber mit eiligem Versand hat es mich dann doch 13,66 € gekostet. Für den Kalender finde ich das aber absolut ok.

Im Unterschied zu den Saal-Kalender ist der von Vistaprint gedruckt. Man kann also ein Druckraster sehen, wobei die Druckqualität schon ziemlich gut ist. Ich bin sehr zufrieden und hab die gleichen Fotos schon schlechter gedruckt gesehen. Einen Hauch dunkler sind sie geworden als ich eigentlich geplant hatte.

Bei Vistaprint braucht man keine extra Software, man macht es gleich online. Für den Wandkalender gibt es über 280 Designvorlagen - mit unterschiedlichen Farben und Hintergründen. Die Designvorlagen sind eher dekorativ, was für einen Küchenkalender aber ja auch angebracht ist. Es geht aber auch ganz neutral, ohne schmückende Deko - wofür ich mich entschieden habe.

Sehr praktisch ist, dass man bei Vistaprint auch persönliche Daten wie Geburtstage eindrucken lassen kann. Und die gesetzlichen Feiertage sind auch schon drinnen. Und dann ist es ja ein Kalender zum Aufklappen - oben Foto unten das Kalendarium. Da ist dann noch genug Platz für handschriftliche Einträge.

Die Qualität ist schon gut - Spiralbindung ist sauber und weiß, allerdings ohne Aufhängung. Zum Aufhängen hat jedes Blatt ein kleines sauberes Loch. Ob das hält, das wird sich dann ja noch zeigen. Auch der Vistaprintkalender hat eine Auftragsnummer und Strichcode. Der ist aber dezenter und auf der Rückseite vom Dezember - da stört er weniger, wie ich finde.

Die Lieferzeit  - der Kalender war innerhalb von 3 Tage da, allerdings hatte ich den auch mit Expresszuschlag bestellt, was teurer ist.

Mein Fazit
Also die Erstellung war in beiden Fällen schnell und leicht zu machen. Mit der Qualität bin ich durchaus zufrieden. Allerdings war es für mich auch das erste Mal, dass ich so einen Fotokalender gemacht habe. Den ganz großen Vergleich hab ich also nicht. Aber es sind Kalender - für den alltäglichen Gebrauch und kein Highend-Print für eine Ausstellung, da kann man schon auch auf den Preis gucken.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie die beiden Kalender sich unterm Weihnachtsbaum machen :-)

Fine Art Printing für Fotografen- Hochwertige Fotodrucke mit Inkjet-Druckern

Hochwertige Fotodrucke selbst anzufertigen ist auch für einen professionellen Grafiker eine komplexe Aufgabe. Im Beruf hab ich ja dann doch mit ganz anderen Druckverfahren zu tun – Offset oder Tiefdruck. Tintenstahldrucker werden da zwar auch genutzt, allerdings nur für Farbproofs oder Einzelproduktionen wie Poster oder Großplakaten.

Das größte Problem dabei ist die passende Umsetzung von Licht- in Druckfarben. Alle Fotos werden ja in Lichtfarben RGB (Rot Gelb Grün) erzeugt. Legt man alle 3 Lichtfarben mit 100% übereinander, dann erhält man "WEISS". Alle Druckfarben arbeiten genau anders herum – additives Farbsystem – legt man alle Druckfarben übereinander, dann ergibt sich ein dunkles, fast "SCHWARZ".

Die große Herausforderung ist nun das eine Farbsystem in das andere zu übertragen und das natürlich möglichst identisch. Dabei ist eine 100% identische Umsetzung eigentlich gar nicht möglich, aber mit den heutigen Drucktechniken kommt man da schon ziemlich nahe dran. Unverzichtbare Voraussetzung dafür ist aber ein komplett kalibriertes System – vom Foto auf den Monitor bis hin zum Drucker.

Und den Aufwand, den man für so ein komplett abgestimmtes System bis hin zum fertigen Fotodruck betreiben muss, sollte man nicht unterschätzen. Und jedes individuelle System muss halt auch individuell kalibriert werden. Die Profis gehen dabei so weit, dass sie bei jeder, noch so kleinen Änderung (neuer Toner, Papierwechsel oder Temperaturschwankungen) die Kalibrierung überprüfen und ggf. nachjustieren.

Am Besten erkundigt man sich schon vor dem Hardwarekauf was man dafür braucht und was wie am Besten zusammenpasst. Hier hab ich ein empfehleswertes Fachbuch zum Thema und speziell für Fotografen gefunden: Fine Art Printing für Fotografen: Hochwertige Fotodrucke mit Inkjet-Druckern

ein Vergleich – Direktdruck vs. Echter Fotoabzug beides unter Acrylglas und von Whitewall

Der Direktdruck ist eine kostengünstigere Alternative - das 30 x 40 cm Format ist bei Whitewall rund 25% günstiger als der Echte Fotoabzug unter Acrylglas. Aber wie sieht das mit der Printqualität aus? Darum war ich im Ladengeschäft von Whitewall um mir da entsprechende Beispiele anzuschauen und zu vergleichen.

Haptik
Von vorne ist die Haptik durch das identische Acrylglas natürlich gleich aber auf der Rückseite ist beim Direktdruck eine massive Kunststoffplatte gegenkaschiert, aber die macht auf mich trotzdem einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Da diese deutlich leichter ist als die Aluminiumplatten könnte das zum Beispiel bei größeren Formaten sogar ein großer Vorteil sein.

Bildqualität
Hier sieht man dann aber schon deutliche Unterschiede, zumindest aus der Nähe. Da ist beim Direktdruck schon ein eindeutiges Druckraster zu sehen. Vor allem in den hellen Tönen macht sich das besonders bemerkbar. Allerdings ist das natürlich auch nur zu sehen, wenn man ganz nahe herangeht. Bei größerem Augenabstand – so ab 1 Meter wird das aber keine Rolle mehr spielen. Für größere Formate ist das also nicht unbedingt ein negatives Kriterium, denn kaum jemand schaut sich ein 2 x 2 m Bild aus 50 cm Abstand an.

Ein größeres Problem wird wohl eher der leicht gelbliche Farbstich sein. Der ist wohl durch das Druckverfahren immer gegeben. Auch wenn man da bei der Vorlage bewusst dagegen steuert, eine rein weiße Fläche wird immer gelblich sein. Das muss dann jeder für sich entscheiden ob er mit diesem Manko klar kommt, oder es vielleicht sogar schöner findet - das kommt dann ja fast einer Firnisschicht gleich, wie man sie von den alten Gemälden her kennt.


WhiteWall - Fotolabor, Kunstmarkt, Eigene Galerie

Professionelle Fotoprints / Dibonds von zwei Herstellern - Whitwall vs. Seenby - meine persönlichen Erfahrungen

Vor kurzem haben wir unserer erste Fotoausstellung gemacht und so habe ich mich nach den besten Möglichkeiten umgeschaut hochwertige Printabzüge von unseren Fotos machen zu lassen. Davon wollte ich mal berichten:

Für die Ausstellung wollen wir schon „was Vernünftiges, Hochwertiges“ haben - lichtechte Abzüge auf Fotopapier sollten es also schon sein. Bei den verschiedenen Anbietern heißt das dann „Galerie- oder Museumsqualität“ – besser geht es kaum. Da müsste man schon sehr aufwendige und teure Handabzüge anfertigen lassen.

Das erste Foto hab ich bei Whitewall machen lassen – bestellt habe ich ein „Echter Fotoabzug auf Alu-Trägerplatte“ im Format 30 x 40 cm – kostet 33 € + Versand. Whitewall hat mir ein guter Freund und professioneller Fotograf empfohlen. Und der hatte ja bereits diverse Anbieter durchprobiert. Außerdem ist er wirklich sehr anspruchsvoll und erfahren.

Whitewall
Die Bestellung ging absolut problemlos und war soweit ich mich erinnere recht schnell. Nur wenn man sehr viele und große Fotos Hochladen will, dann dauert es etwas lange, da man immer nur ein Foto Hochladen kann. Ein FTP-Zugang und damit die Möglichkeit mehrere Fotos in einem Paket hochzuladen ist aber bereits in Arbeit, wie man mir im Ladengeschäft gesagt hat.

Soweit ich mich erinnere hat die Produktion inkl. Anlieferung rund 2 Wochen gedauert. Prints und Abzüge sollen aber schneller gehen. Die Verpackung war auf jeden Fall makellos und vorbildlich.

Auch die Qualität des Prints ist wirklich super und hat meinen hohen Erwartungen voll entsprochen. Farben, Schärfe und Details sind hervorragend und entsprechen genau dem, was ich auf dem Monitor vorher gesehen habe. Auch die Produktion ist sehr hochwertig – rundum saubere, exakte Kanten, da steht nichts über. Auf der Rückseite sind zwei Aufhänger aus Aluminium aufgeklebt und noch zusätzlich zwei extra Abstandhalter, so dass das Bild auch sauber „vor der Wand schwebt“.

Da Whitewall auch ein Ladengeschäfte in Düsseldorf hat – ich war da heute – auf jeden Fall kann man dort seine Fotodaten auch direkt per USB-Stick oder CD abgeben und die Bestellung dann dort auch wieder abholen. So spart man sich die Versandkosten und man kann sich vorab schon mal die unterschiedlichsten Produktionsmaterialien anschauen. Auch die diversen Rahmen und Passepartouts kann man sich da dann noch besser aussuchen.


die Vorteile von whitewall.com
  • sehr große Produktpalette
  • hochwertiger Rahmen und Passepartout werden auch angeboten
  • viele Ansichtsexemplare der Produkte in den Ladenlokalen
  • keine Versandkosten, wenn man die Prints im Ladenlokal abholt
  • man kann bei Whitewall eine eigene Galerieseite anlegen und hierüber auch verkaufen (keine Selektion)

  • Onlineverkauf der Fotos über die Webseite möglich (Selektion durch Betreiber)
  • Verkauf der Fotos über die Ausstellung in den Galerieräumen möglich (Selektion durch Betreiber)


seenby.de
Der ausschlaggebende Grund, warum wir dann doch die große Menge an Prints für die Ausstellung bei seenby bestellt haben war vor allem der Preis. Je nach Format und Größe ist seenby etwas bis erheblich günstiger. Vor allem bei den einfachen Fotoabzügen in der Größe 30 x 40 cm ist seenby mit 4 € schon erheblich günstiger. Bei Whitewall kosten die 7 € und bei rund 50 Stück, da kommt dann schon was zusammen. Bei den größeren Formaten ist der Preisvorteil aber deutlich geringer bis kaum merklich.

Dafür hat seenby aber auch eine deutlich kleiner Produktauswahl, aber das Wichtigste ist schon dabei. Bestellen kann man sowohl Fotoprints und Dibonds in matt oder glänzend. Oder Dibonds mit Acrylglas und noch Leinwanddrucke.

Der Bestellvorgang ist genau so einfach und wie bei Whitewall. Und die Daten müssen auch hier Bild für Bild hochgeladen werden. Wenn man den Upload von einem Mac aus macht, dann kommt es bei jedem Upload zu einer Fehlermeldung – das macht eigentlich nichts, allerdings nervt es bei rund 60 Fotos schon etwas. Vielleicht ist der Bug ja inzwischen behoben.

Bei seenby habe ich 30 x 40 cm „Fine Art Fotos“ und 80 x 60 cm Dibond (Fotoabzug auf Aluminiumplatte aufgezogen) in matt bestellt. Die Lieferung kam auch innerhalb von rund 2 Wochen. Die Fotoabzüge wurden gerollt angeliefert und die großen Dibonds in stabilen Kisten aus Holz und Pappe.

Die Qualität der Fine Art Fotoprints war makellos und von sehr gut Qualität. Bei den Dibonds gab es allerdings teilweise Probleme. Die Fotoabzüge selbst waren sehr gut, allerdings haben sich bei Aufkaschieren auf die Aluminiumplatte immer mal wieder kleine Produktionsfehler eingeschlichen. Hier hat seenby also ganz offensichtlich noch mit der Qualität zu kämpfen.

Wir haben die Mängel reklamiert und seenby hat ohne Probleme die fehlerhaften Dibonds neu angefertigt und kostenlos neue geliefert. Eine Rücksendung war nicht erforderlich. Ich weiß nicht, kann ja sein dass wir da einfach nur Pech hatten. Dennoch würde ich empfehlen ggf. eine zweite Lieferungszeit mit einzuplanen.

Letztendlich und nach der Neulieferung einiger Dibonds waren wir aber mit den Ergebnissen schon sehr zufrieden. Farbe, Kontrast und Detailschärfe sind schon hervorragend. Und gerade für eine Ausstellung sind die Dibonds in Matt sehr gut geeignet – die matte Oberfläche sieht nicht nur sehr edel aus, das Licht spiegelt sich darauf halt auch deutlich weniger.

die Vorteile von seenby
  • günstigerer Preis
  • Ausstellung & Verkauf der eigenen Fotos über die Webseite möglich (Selektion durch Betreiber)



Mein Fazit
Zuerst einmal ist es grundsätzlich eine gute Entscheidung sich gleich ordentliche und hochwertige Fotoprintabzüge machen zu lassen. Der Qualitätsunterschied zu billigen Ausdrucken oder Kaufhausabzügen ist schon erheblich. Und bei den teureren Dibonds sollte man auch die Kosten für einen ordentlichen Rahmen bedenken, denn dann sind die 90 € für ein 80 x 60 cm großes Dibond auch gar nicht mehr so viel.

Und ob man nun zu seenby oder Whitewall geht, das wird zuerst mal auch davon abhängen, was man genau bestellen will. Für einfache Abzüge würde ich immer wieder zu seenby gehen. Bei größeren Formaten und für hochwertigeren Dibonds würde ich wegen der zuverlässigeren Qualitätskontrolle wohl doch eher wieder zu Whitewall gehen – es sein denn man muss auf jeden einzelnen Euro achten.

Also wenn man keinen Zeitdruck hat, dann kann man diese auch problemlos bei seenby bestellen. Die finale Qualität ist bei beiden Adresse sehr gut und absolut gleichwertig. Am Ende bekommt man von seenby halt ggf. von dem ein oder anderen Foto gleich mehrere Abzüge. Und die Mängelexemplare lassen sich zwar nicht aus einer Ausstellung heraus verkaufen, aber ich hab diese jetzt bei mir zuhause aufgehängt. Das hat ja auch was für sich.

Ich mach meine Fotoprints nicht mehr selbst und der Tintenstrahldrucker fliegt raus

Inzwischen gibt es ja so viele gute Möglichkeiten vernünftige Printabzüge von seinen Fotos anfertigen zu lassen, da macht es für mich keinen Sinn mehr die Abzüge selbst zu produzieren. Jahrelang hab ich mich nun mit Tintenstrahldrucker von diversen Herstellern herumgeärgert - komplizierte und aufwendige Kalibrierung, veraltete Treiber, überteuerte Tintenkartuschen, eingetrocknete Farben, etc.

Auch wenn es auf den ersten Blick als durchaus vernünftig erschien - die ganze Hardware war schon da und einen Drucker braucht man ja eh - warum also nicht gleich einen guten Farbdrucker für günstiges Geld dazu holen und die die Printabzüge selbst anzufertigen. Klingt ja zuerst mal super, aber ist es das auch?

Was kein Hersteller freiwillig erzählt - für eine gleichbleibende und hochwertige Qualität der Ausdrucke muss man auch die Profi-Geräte regelmäßig nachjustieren und das auch bei jeden Papier- und Farbkartuschen-Wechsel. Das ist ein Zeit- und Kostenaufwand, der sich wirklich nur Profis leisten können - mir ist dieser zusätzliche Aufwand echt zu viel.

Dazu kommt noch, dass jede Reparatur quasi einem Totalschaden gleichkommen, selbst wenn es sich eigentlich um Verbrauchsmaterialien handelt. Mir ist wieder mal eine Farbdüse eingetrocknet - wenn man die Geräte nicht täglich in Gebrauch hat, dann passiert das schnell mal - naja, auf jeden Fall kostet der Ersatz so viel, dass ich den Drucker nur noch bis Tintenende verwenden werde und dann fliegt er endgültig in den Müll.

Und die Printabzüge lasse ich dann zukünftig nur noch extern machen. Ein paar Erfahrungen dazu hab ich ja schon gemacht, ich werde davon noch extra berichten. Mein Fazit steht aber bereits fest - das ist nicht nur praktischer sondern auch deutlich weniger zeitaufwendig und letztendlich auch noch preisgünstiger.

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