Calumet Gimbal Head für lange Objektive
Erfahrungs- und Testberichte für Tierfotografen und zu dem speziellen Fotozubehör für alle die mit einem Super-Teleobjektiv wie 600mm F4.0 oder ähnlich schweren Objektiven fotografieren.
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Calumet Gimbal Head für lange Objektive - preisgünstige Alternative?
Von Calumet gibt es jetzt auch einen Gimbal Head (Tele-Neiger). Das Design sieht sehr nach einem Nachbau vom legendären Wimberley Head aus allerdings kostet der Calumet Gimbal Head nur 349 € (Herstellerangabe). Ist damit also rund 200 € günstiger zu haben als das aktuelle Original von Wimberley (im Angebot für 549,90 €). Bleibt nur noch die Frage ob der Calumet auch so gut ist wie der WImberley, ansonsten spart man da an der falschen Stelle.

Calumet Gimbal Head für lange Objektive
Calumet Gimbal Head für lange Objektive
Meinen BWG-Pro Gimbalhead von JOBU Design gibt es jetzt auch in meinem Partnershop von "Augenblicke einfangen"
Praktisch - hab jetzt gesehen, dass es bei "Augenblicke Einfangen" (meinem Partnershop) jetzt auch ein ganze Reihe von Produkten von Jobu Design gibt. Das ist natürlich klasse, zumal es den Shop von den holländischen Importeur, wo ich meinen Gimbal Head und noch einiges an Zubehör mal gekauft habe, nicht mehr gibt.
Also, da ich handwerklich nicht so versiert bin hab ich meinen Jobu BWG-Pro auch noch nie auseinander geschraubt um mir die Innereien anzuschauen. Ein andere User hat mir aber gesagt, dass der Jobu im Gegensatz zu vergleichbaren Gimbal Heads innen ein Kugellager verbaut hat, was dann besser wäre. Weiß ich jetzt nicht, aber ich bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Das gleiche gilt auch für die Arca-Swiss-Platten und -Klemmen, die ich mir damals gleich noch von Jobu dazu gekauft habe. Alles sehr robust und sauber verarbeitet. Das ganze Jobu-Equipment hat mir noch nie Probleme bereitet und ist auch bei häufigem Einsatz total unauffällig geblieben.
Am Besten gefällt mir persönlich ja die Sperre an der Swinge - was andere halt nicht haben. Die Sperre finde ist vor allem beim Standortwechsel extrem praktisch. So muss man die Traktion nicht jedes mal neu einstellen und mit der Sicherungssperre geht es einfach viel schneller und sicherer.

In der Anwendung hab ich jetzt noch keine Gelegenheit gehabt den Jobu mit einem anderen Teleneiger zu vergleichen. Rein optisch wirkt der Jobu aber im Vergleich mit einem Wimberley schon "schwerer und massiver". Das muss aber nicht unbedingt ein Vorteil sein und ist halt auch eine Geschmacksfrage.
Und preislich ist der große Jobu BWG-Pro nur noch knapp 10 % günstiger als der Wimberley WH-200 Vers. II – da sind die Unterschiede also auch nicht mehr so entscheidend.
Also, da ich handwerklich nicht so versiert bin hab ich meinen Jobu BWG-Pro auch noch nie auseinander geschraubt um mir die Innereien anzuschauen. Ein andere User hat mir aber gesagt, dass der Jobu im Gegensatz zu vergleichbaren Gimbal Heads innen ein Kugellager verbaut hat, was dann besser wäre. Weiß ich jetzt nicht, aber ich bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Das gleiche gilt auch für die Arca-Swiss-Platten und -Klemmen, die ich mir damals gleich noch von Jobu dazu gekauft habe. Alles sehr robust und sauber verarbeitet. Das ganze Jobu-Equipment hat mir noch nie Probleme bereitet und ist auch bei häufigem Einsatz total unauffällig geblieben.
Am Besten gefällt mir persönlich ja die Sperre an der Swinge - was andere halt nicht haben. Die Sperre finde ist vor allem beim Standortwechsel extrem praktisch. So muss man die Traktion nicht jedes mal neu einstellen und mit der Sicherungssperre geht es einfach viel schneller und sicherer.
In der Anwendung hab ich jetzt noch keine Gelegenheit gehabt den Jobu mit einem anderen Teleneiger zu vergleichen. Rein optisch wirkt der Jobu aber im Vergleich mit einem Wimberley schon "schwerer und massiver". Das muss aber nicht unbedingt ein Vorteil sein und ist halt auch eine Geschmacksfrage.
Und preislich ist der große Jobu BWG-Pro nur noch knapp 10 % günstiger als der Wimberley WH-200 Vers. II – da sind die Unterschiede also auch nicht mehr so entscheidend.
Videokopf vs. Gimbalhead – die Vor- und Nachteile nach meiner Meinung
Ich denke mal die meisten Fotografen, die mit besonders schweren Superteleobjektive fotografieren, entscheiden sich ja entweder für einen 2-Wege Video-Neigekopf oder einen Gimbalhead. Nachdem ich nun beides eingesetzt habe, finde ich es einfacher zu vergleichen. Und was das Handling bei Fotografieren angeht und die Geschwindigkeit mit der man reagieren kann, da ist meiner Ansicht nach ein Gimbalhead deutlich besser geeignet – für das Fotografieren auf jeden Fall.
Was allerdings, zumindest mit meinem Jobu-Gimbalhead, nicht möglich ist sind weiche Schwenks beim Videofilmen. Selbst wenn ich die Traktion am Gimbalhead anziehe hab ich es damit nicht hinbekommen einen weichen Schwenkansatz zu produzieren. Dafür braucht man wohl schon die Fluiddämpfung und vor allem auch den Schwenkarm eines speziellen Video-Neigekopfes.
Beim Fotografieren dagegen, und da vor allem bei schnellen Motivwechseln, bremst einem genau diese Traktion aus. Wenn ich zum Beispiel an die Fütterungsszene bei den Wölfe denke, wenn alles wild und schnell durcheinander läuft, das ist ja schon mit einem Gimbalhead schwierig zu machen, mit dem Videokopf würde ich da aber gar nicht mehr hinterher kommen.
Mein Fazit
Der Gimbalhead ist auf jeden Fall meine erste Wahl für 's Fotografieren und dann den Videokopf als Ergänzung dabei haben. Der Videokopf ist nur eingeschränkt auch für 's Fotografieren geeignet – bei relativ trägen Motive oder für Bewegungen, die nur in einer Ebene stattfinden (Horizontal oder Vertikal).
Es gibt halt doch gute Gründe, warum die einen Video- und die anderen Foto-Stativköpfe heißen ;-)
Was allerdings, zumindest mit meinem Jobu-Gimbalhead, nicht möglich ist sind weiche Schwenks beim Videofilmen. Selbst wenn ich die Traktion am Gimbalhead anziehe hab ich es damit nicht hinbekommen einen weichen Schwenkansatz zu produzieren. Dafür braucht man wohl schon die Fluiddämpfung und vor allem auch den Schwenkarm eines speziellen Video-Neigekopfes.
Beim Fotografieren dagegen, und da vor allem bei schnellen Motivwechseln, bremst einem genau diese Traktion aus. Wenn ich zum Beispiel an die Fütterungsszene bei den Wölfe denke, wenn alles wild und schnell durcheinander läuft, das ist ja schon mit einem Gimbalhead schwierig zu machen, mit dem Videokopf würde ich da aber gar nicht mehr hinterher kommen.
Mein Fazit
Der Gimbalhead ist auf jeden Fall meine erste Wahl für 's Fotografieren und dann den Videokopf als Ergänzung dabei haben. Der Videokopf ist nur eingeschränkt auch für 's Fotografieren geeignet – bei relativ trägen Motive oder für Bewegungen, die nur in einer Ebene stattfinden (Horizontal oder Vertikal).
Es gibt halt doch gute Gründe, warum die einen Video- und die anderen Foto-Stativköpfe heißen ;-)
Feisol Niveliersockel und Gimbalhead - noch ein Praxis-Tipp zum Handling
Ich hab immer wieder das Problem, dass der Gimbalhead so dermaßen am Stativ festschraubt ist, dass ich den kaum noch abschrauben kann. Das liegt wohl daran, dass da Metallfläche an Metallfläche geschraubt wird. Und wenn ich mir dann den gesamten Stativaufbau mit dem schweren Objektiv drauf für einen Standortwechsel auf die Schulter lege, da passiert es öfter, dass ich sich dabei die Schraubverbindung so stark festgezogen hat, dass ich sie nur noch mit aller größter Mühe lösen kann.
Jetzt hab ich mir aus dem Baumarkt eine kleine Gummimatte besorgt, Loch in die Mitte geschnitten und an der 3/8 Schraube des Nieveliersockels befestigt. So ist nun zwischen den beiden Metallflächen eine ca. 1mm dicke Gummimatte und man kann die Verbindung nicht mehr zu fest zudrehen, auch nicht aus versehen. Das Prinzip hab ich mir natürlich vom Sniper-Gurt ab geschaut, da funktioniert das ja auch wunderbar.
Und wo ich schon dabei war hab ich auch gleich noch einen kleineren Gummiring für die Feststellschraube des Feisol Niveliersockels geholt – da trifft nämlich auch Metall auf Metall, wenn man den festschraubt. Mit dem Gummi dazwischen wird dann das Verstellen des Niveliersockels auch etwas weicher gehen, hoffe ich mal.
Die kleine Gummimatte mit 10cm Ø und den flachen O-Ring aus Gummi hab ich im normalen Baumarkt in der Badezimmer-Abteilung gefunden – Kostenpunkt 2,47 €
Jetzt hab ich mir aus dem Baumarkt eine kleine Gummimatte besorgt, Loch in die Mitte geschnitten und an der 3/8 Schraube des Nieveliersockels befestigt. So ist nun zwischen den beiden Metallflächen eine ca. 1mm dicke Gummimatte und man kann die Verbindung nicht mehr zu fest zudrehen, auch nicht aus versehen. Das Prinzip hab ich mir natürlich vom Sniper-Gurt ab geschaut, da funktioniert das ja auch wunderbar.
Und wo ich schon dabei war hab ich auch gleich noch einen kleineren Gummiring für die Feststellschraube des Feisol Niveliersockels geholt – da trifft nämlich auch Metall auf Metall, wenn man den festschraubt. Mit dem Gummi dazwischen wird dann das Verstellen des Niveliersockels auch etwas weicher gehen, hoffe ich mal.
Die kleine Gummimatte mit 10cm Ø und den flachen O-Ring aus Gummi hab ich im normalen Baumarkt in der Badezimmer-Abteilung gefunden – Kostenpunkt 2,47 €
Acratech GP Ballhead Instructions and Tutorial
Der Moderator ist etwas eigenartig :-) aber den Acratech GP Kugelkopf finde ich super. Vor allem gefällt mir daran, dass er so vielseitig ist - normaler Kugelkopf, Gimbal Head (empfohlen für Objektive bis 400 f4.0) und dann kann man den Acratech GP ja auch noch umdrehen und als Nivelliersockel für Panoramas verwenden. Zum Weiterlesen bitte auch "read more" klicken...
Der erster Einsatz von Jobu BWG-Pro
Am vergangene Wochende bin ich endlich dazu gekommen, das neu erworbene Equipment auch mal einzusetzen. Das erste Problem war schon mal, wie das alles am Fotorucksack - hab den alten Trekker von Lowepro - zu befestigen. Innen ist da gerade genug Platz für das 600er und ein Body. Alles andere muss also außen befestigt werden.
Den Jobu Gimbal Head hab ich einfach mit zwei Gurten befestigt. Eine extra Hülle hab ich nicht dafür, da soll aber noch ein Schutz dran kommen. Auf jeden Fall ist die enorme Größe beim Packen schon hinderlich. In den Rucksack passt der BWG-Pro nicht.
Eigentlich hatte ich ja geplant auch den Beanbag und den Groundpod von Skimmer auszuprobieren. Aber es war keine brauchbare Auflagemöglichkeit zu finden. Und in den Schnee wollte ich mich auch nicht legen. Zum Glück hatten wir aber noch ein Manfrotto 055 dabei. Und auch wenn es bei der kleinsten Berührung sichtbar am Zittern war - die Fotos sind dennoch zum größten Teil was geworden.
Der Jobu Gimabal Head hat alles problemlos mitgemacht. Das Handling war trotz der Kälte einfach und leicht. Die Traktionsschrauben sind so groß und griffig, die kann man auch mit Handschuhen exakt und fein einstellen.
Als besonders praktisch hat sich der Fixierschalter erwiesen - sowohl bei der Befestigung am Rucksack, aber vor allem auch beim Positionswechsel. Wenn man mal eben ein paar Meter weiter gehen will, dann baut man ja nicht alles ab. So fixiert man die Schaukel mit nur einem Klick und schon kann man die gesamt Einheit wegtragen - und die Traktionseinstellung bleibt erhalten. Schon sehr praktisch...
Mein erstes Fazit
Ich bin froh, dass ich mich dann letztendlich doch dazu entschlossen habe einen Gimbal Head zu kaufen. Der Preis schmerzt, der Transport ist umständlicher aber beim Fotografieren ist er super. Für welchen Gimbal Head man sich entscheidet hängt von Geldbeutel und der Objektivgröße ab. Für die ganz dicken und schweren Objektive kann ich den Jobu auf jeden Fall empfehlen.
Noch was hab ich gelernt - das Stativ sollte für mich dann doch besser eine bequeme Stehhöhe haben. Die halbe Längen (unter 1,20 m) sind wirklich nur beim Ansitzen mit Hocker bequem ;-)
Und eine wasserdichte Hülle werde ich mir auf jeden Fall auch noch besorgen. So ein 600 ist doch verdammt groß und so ist der Schnee ständig von den Bäumen aufs Objektiv getropft. Bei einem kleinen Objektiv passiert das fast nicht, aber das 600er war nassgetropft.
Den Jobu Gimbal Head hab ich einfach mit zwei Gurten befestigt. Eine extra Hülle hab ich nicht dafür, da soll aber noch ein Schutz dran kommen. Auf jeden Fall ist die enorme Größe beim Packen schon hinderlich. In den Rucksack passt der BWG-Pro nicht.
Eigentlich hatte ich ja geplant auch den Beanbag und den Groundpod von Skimmer auszuprobieren. Aber es war keine brauchbare Auflagemöglichkeit zu finden. Und in den Schnee wollte ich mich auch nicht legen. Zum Glück hatten wir aber noch ein Manfrotto 055 dabei. Und auch wenn es bei der kleinsten Berührung sichtbar am Zittern war - die Fotos sind dennoch zum größten Teil was geworden.
Der Jobu Gimabal Head hat alles problemlos mitgemacht. Das Handling war trotz der Kälte einfach und leicht. Die Traktionsschrauben sind so groß und griffig, die kann man auch mit Handschuhen exakt und fein einstellen.
Als besonders praktisch hat sich der Fixierschalter erwiesen - sowohl bei der Befestigung am Rucksack, aber vor allem auch beim Positionswechsel. Wenn man mal eben ein paar Meter weiter gehen will, dann baut man ja nicht alles ab. So fixiert man die Schaukel mit nur einem Klick und schon kann man die gesamt Einheit wegtragen - und die Traktionseinstellung bleibt erhalten. Schon sehr praktisch...
Mein erstes Fazit
Ich bin froh, dass ich mich dann letztendlich doch dazu entschlossen habe einen Gimbal Head zu kaufen. Der Preis schmerzt, der Transport ist umständlicher aber beim Fotografieren ist er super. Für welchen Gimbal Head man sich entscheidet hängt von Geldbeutel und der Objektivgröße ab. Für die ganz dicken und schweren Objektive kann ich den Jobu auf jeden Fall empfehlen.
Noch was hab ich gelernt - das Stativ sollte für mich dann doch besser eine bequeme Stehhöhe haben. Die halbe Längen (unter 1,20 m) sind wirklich nur beim Ansitzen mit Hocker bequem ;-)
Und eine wasserdichte Hülle werde ich mir auf jeden Fall auch noch besorgen. So ein 600 ist doch verdammt groß und so ist der Schnee ständig von den Bäumen aufs Objektiv getropft. Bei einem kleinen Objektiv passiert das fast nicht, aber das 600er war nassgetropft.
digitalkamera.de: Kardankopf eki Teleschwenker Pro im Praxistest
Ein paar Monate später ist dann noch ein etwas umfangreicherer Testbericht über den eki Teleschwenker Pro dazu gekommen. Ein handgefertigtes Prachtstück aus deutscher Produktion. Leider aber auch zu einem wahrlich prächtigen Preis von 785 €.
Dafür hat man bei EKI aber auch die Option bis zu 3 Kameras gleichzeitig zu montieren - in der Summe waren das dann rund 10 kg. digitalkamera.de: Kardankopf eki Teleschwenker Pro im Praxistest: "eki Teleschwenker Pro"
Dafür hat man bei EKI aber auch die Option bis zu 3 Kameras gleichzeitig zu montieren - in der Summe waren das dann rund 10 kg. digitalkamera.de: Kardankopf eki Teleschwenker Pro im Praxistest: "eki Teleschwenker Pro"
digitalkamera.de: Fünf Spitzen-Kardanköpfe für Telefotografie im Test
Der Testbericht zu den Gimbal Haeds ist recht gut gemacht. Aber das ist eh der einzige Testbericht mit mehr als 2 Kandidaten, den ich überhaupt finden konnte.
Und das sind die 5 Gimbal Heads im Test

Natürlich gibt es standardisiertes Testverfahren für Gimbal Heads. digitalkamera.de hat also ein mächtiges Sigma 300-800 in die Hand genommen und auf die Kardanköpfe montiert - Gesamtgewicht mit Nikon-Body ca. 7 kg. Es ist also eher ein Praxistest. Eine Empfehlung oder Testnote gibt es auch nicht. Aber man kann sich schon mal einen ersten Eindruck verschaffen. digitalkamera.de: Fünf Spitzen-Kardanköpfe für Telefotografie im Test
Und das sind die 5 Gimbal Heads im Test
- Custom Brackets CB Gimbal
- Wimberley Head Version II (WH-200)
- Manfrotto MA 393 (früher hieß der mal 3421)
- Stativkopf von Dietmar Nill
- Feisol Carbon Fiber UA-180
Natürlich gibt es standardisiertes Testverfahren für Gimbal Heads. digitalkamera.de hat also ein mächtiges Sigma 300-800 in die Hand genommen und auf die Kardanköpfe montiert - Gesamtgewicht mit Nikon-Body ca. 7 kg. Es ist also eher ein Praxistest. Eine Empfehlung oder Testnote gibt es auch nicht. Aber man kann sich schon mal einen ersten Eindruck verschaffen. digitalkamera.de: Fünf Spitzen-Kardanköpfe für Telefotografie im Test
Der mächtige BWG-Pro Gimbal Head von JOBU DESIGN
Der kanadische Hersteller JOBU DESIGN ist nicht neu auf dem Gimbal Head Markt, aber die meisten Modelle sind es. JOBU hat seine gesamte Produktpalette überarbeitet aber auch mit ganz neue Modelle erweitert. Das aktuelle Flagschiff von JOBU ist der neue BWG-Pro, empfohlen insbesondere für die ganz großen und dicken Objektive 600/4, 400/2.8, 300-800.
die Daten des BWG-Pro
an Zubehör gibt es:
Mein erster Eindruck
Der JOBU BWG-Pro ist ... wirklich mal mächtig gewaltig. Den einzige Gimbal Head, den ich vorher mal bewusst gesehen und begutachtet habe war ein billiger Wimberley-Nachbau aus Asien. Aber das ist mal echt eine ganz andere Nummer. Das "Riesending" wirkt eher wie ein Maschinenbauteil, so massiv ist der Arm. Aber mir soll es recht sein, ich brauche ja auch was für das extrem große und schwere Pentax F* 600mm F4. Mit 6,8 kg verdammt schwer und auch nicht gerade sehr fein. Mein erster Eindruck - die beiden passen doch super zusammen :-)
Der Aufbau
Der BWG-Pro wird von JOBU DESIGN komplett montiert angeliefert. Darum ist wohl auch die Gebrauchsanweisung ziemlich kurz ausgefallen - 1 Seite. Also das Ding aus der Packung nehmen und auf das Stativ schrauben, fertig. Objektiv mit Arca Swiss versehen, in der Wechselplatte fixieren und ausbalancieren. Schon kann es losgehen, dauert gerade mal ein paar Minuten.
Das Material
Arm und die Schaukel sind aus Metall. Die kleineren Fixierschrauben, der "LOCK" Schalter und die Abdeckungen sind aus Hartplastik. Die beiden großen Traktionsschrauben sind gummibeschichtet und damit griffiger. Das Finish ist nicht ganz sauber (Farbnasen) und auch sonst gibt es hier und da kleinere Unsauberkeiten. Ich habe allerdings einen günstigeres Demomodell gekauft, das könnte also auch daran liegen. Es gibt aber keine sichtbaren Schweisnähte und alles paßt sauber zusammen. Tipp, topp ich bin soweit zufrieden.
Was mir nicht so gut gefällt
Es gibt zwei kleine offene Löcher, eins neben der oberen und ein neben der unteren großen Fixierschraube. Ich hab noch nicht rausbekommen, wofür die da sind. Könnte ja fürs Nachfetten sein, was man laut Anleitung 1x im Jahr machen sollte. Ansonsten hätte man da auch ein paar kleine Kunststoffnippel reindrücken können.
Das Handling
Ohne das Gewicht vom Objektiv kam mir das horizontale Drehen recht träge vor. Aber wenn erst mal die 7,6 kg (Objektiv + Body) auf der Schaukel lasten, dann sieht das schon viel besser aus. Alles lässt sich leicht bedienen und richtig austariert kann man das Objektiv ganz sanft und mit einem Finger exakt ausrichten. Die Traktion lässt sich genau so feinfühlig einstellen. Und man muss auch keine Schraube mit Kraft anziehen, das Monsterteil kann man ganz leicht und mit Gefühl bändigen. Klasse, genau so hatte ich mir das vorgestellt.
Die Unterschiede zum Wimberley II
Ich habe zwar noch nie einen Wimberley oder andere Gimbal Heads in der Hand gehabt, aber ich habe mir sagen lassen, dass das Handling beim Wimberley noch einen wenig weicher und "eleganter" sein soll. Aber der JOBU ist halt die entscheidenden paar Zentimeter größer. Ein wichtiges Entscheidungskriterium für mich, da mein altes Objektiv sehr Kopflastig ist. Ich muss, um das Gleichgewicht zu kriegen sehr nahe an die 18cm Ø Sonnenblende ran. Und da ist ein Wimberley die entscheidenden 2 cm zu schmal. Tja, das war dann die Entscheidung natürlich zugunsten des BWG-Pro.
Die Unterschiede zum FEISOL UA-180
Nicht zu unterschätzen ist auch der gravierenden Preisunterschied hier in Europa. Die einzige Preis-Leistungs-Konkurrenz ist da der FEISOL UA-180 Carbon U-Mount - der kostet aktuell 429 € inkl. einer Objektivplatte. Auch ein sehr guter Gimbal Head. Die Arme aus Carbon, alles doppelt gesichert. Alle Einstellungen mit Skalen versehen und sogar mit Panorama-Funktion. Aber leider halt auch 350 x 300 (B X H) noch größer. Zudem gefiel mir daran der beidseitigen Konstruktion nicht. Ich habe schlichtweg befürchtet, dass es viel schwieriger für mich sein würde mein Objektiv da hinein zu heben.
Die Unterschiede zum Manfrotto 393
Der extrem günstige Preis der Manfrotto 393 Teleobjektiv-Halterung ist natürlich schon verlockend. Und ich habe mir sagen lassen, dass so einige auch schon vergleichbare Gewichte damit gestemmt haben. Aber auffallend viele User steigen auf kurz oder lang dann wohl doch auf einen "richtigen" Gimbal Head um. Die 3-stufige Justierung kann man ja wohl noch nachrüsten, aber eine horizontale Traktion ist wohl nur sehr umständlich und eingeschränkt einstellbar. Für mich kam der dann schnell nicht mehr in Frage - ich kaufe ungerne zweimal. Und außerdem fragt man sich, warum wechseln die ganzen Leute, trotz ihrer anfänglichen Begeisterung ...
Mein Fazit
Ich werde den BWG-Pro so bald wie möglich auch mal draußen testen. Der erste Eindruck ist aber gut. So einen fetten Gimbal Head braucht man natürlich nur für die ganz, ganz schweren und großen Objektive. Die kann man damit aber gerade zu mit einer unglaublichen Leichtigkeit bedienen. Jetzt hoffe ich, dass der BWG-Pro auch so schwingungsarm ist, wie die massive Konstruktion vermuten lässt. Das erste Shooting wird es zeigen.
Link zum Hersteller: JOBU DESIGN BWG-Pro
die Daten des BWG-Pro
- Gewicht: ca.1575 g
- Größe: 240 x 280 x 88 mm (B x H x T)
- Schnellwechselklemme: Arca Swiss kompatibel (62 mm lang)
- Farben: grün oder schwarz
- Preis: 699 $ CAD (grün 479 € / schwarz 499 €)
- 1 Jahr Herstellergarantie
- und einen 1-Seite Bedienungsanleitung
an Zubehör gibt es:
- extra lange Schnellwechsel-Klemme mit intergierter Wasserwaage
- extra lange Schnellwechsel-Klemme ohne Wasserwaage
- Objektivplatten in 5 verschiedenen Größen
- Blitzschiene
- Nylon Tasche
- Neopren-Schutzhülle von LensCoat
Mein erster Eindruck
Der JOBU BWG-Pro ist ... wirklich mal mächtig gewaltig. Den einzige Gimbal Head, den ich vorher mal bewusst gesehen und begutachtet habe war ein billiger Wimberley-Nachbau aus Asien. Aber das ist mal echt eine ganz andere Nummer. Das "Riesending" wirkt eher wie ein Maschinenbauteil, so massiv ist der Arm. Aber mir soll es recht sein, ich brauche ja auch was für das extrem große und schwere Pentax F* 600mm F4. Mit 6,8 kg verdammt schwer und auch nicht gerade sehr fein. Mein erster Eindruck - die beiden passen doch super zusammen :-)
Der Aufbau
Der BWG-Pro wird von JOBU DESIGN komplett montiert angeliefert. Darum ist wohl auch die Gebrauchsanweisung ziemlich kurz ausgefallen - 1 Seite. Also das Ding aus der Packung nehmen und auf das Stativ schrauben, fertig. Objektiv mit Arca Swiss versehen, in der Wechselplatte fixieren und ausbalancieren. Schon kann es losgehen, dauert gerade mal ein paar Minuten.
Das Material
Arm und die Schaukel sind aus Metall. Die kleineren Fixierschrauben, der "LOCK" Schalter und die Abdeckungen sind aus Hartplastik. Die beiden großen Traktionsschrauben sind gummibeschichtet und damit griffiger. Das Finish ist nicht ganz sauber (Farbnasen) und auch sonst gibt es hier und da kleinere Unsauberkeiten. Ich habe allerdings einen günstigeres Demomodell gekauft, das könnte also auch daran liegen. Es gibt aber keine sichtbaren Schweisnähte und alles paßt sauber zusammen. Tipp, topp ich bin soweit zufrieden.
Was mir nicht so gut gefällt
Es gibt zwei kleine offene Löcher, eins neben der oberen und ein neben der unteren großen Fixierschraube. Ich hab noch nicht rausbekommen, wofür die da sind. Könnte ja fürs Nachfetten sein, was man laut Anleitung 1x im Jahr machen sollte. Ansonsten hätte man da auch ein paar kleine Kunststoffnippel reindrücken können.
Das Handling
Ohne das Gewicht vom Objektiv kam mir das horizontale Drehen recht träge vor. Aber wenn erst mal die 7,6 kg (Objektiv + Body) auf der Schaukel lasten, dann sieht das schon viel besser aus. Alles lässt sich leicht bedienen und richtig austariert kann man das Objektiv ganz sanft und mit einem Finger exakt ausrichten. Die Traktion lässt sich genau so feinfühlig einstellen. Und man muss auch keine Schraube mit Kraft anziehen, das Monsterteil kann man ganz leicht und mit Gefühl bändigen. Klasse, genau so hatte ich mir das vorgestellt.
Die Unterschiede zum Wimberley II
Ich habe zwar noch nie einen Wimberley oder andere Gimbal Heads in der Hand gehabt, aber ich habe mir sagen lassen, dass das Handling beim Wimberley noch einen wenig weicher und "eleganter" sein soll. Aber der JOBU ist halt die entscheidenden paar Zentimeter größer. Ein wichtiges Entscheidungskriterium für mich, da mein altes Objektiv sehr Kopflastig ist. Ich muss, um das Gleichgewicht zu kriegen sehr nahe an die 18cm Ø Sonnenblende ran. Und da ist ein Wimberley die entscheidenden 2 cm zu schmal. Tja, das war dann die Entscheidung natürlich zugunsten des BWG-Pro.
Die Unterschiede zum FEISOL UA-180
Nicht zu unterschätzen ist auch der gravierenden Preisunterschied hier in Europa. Die einzige Preis-Leistungs-Konkurrenz ist da der FEISOL UA-180 Carbon U-Mount - der kostet aktuell 429 € inkl. einer Objektivplatte. Auch ein sehr guter Gimbal Head. Die Arme aus Carbon, alles doppelt gesichert. Alle Einstellungen mit Skalen versehen und sogar mit Panorama-Funktion. Aber leider halt auch 350 x 300 (B X H) noch größer. Zudem gefiel mir daran der beidseitigen Konstruktion nicht. Ich habe schlichtweg befürchtet, dass es viel schwieriger für mich sein würde mein Objektiv da hinein zu heben.
Die Unterschiede zum Manfrotto 393
Der extrem günstige Preis der Manfrotto 393 Teleobjektiv-Halterung ist natürlich schon verlockend. Und ich habe mir sagen lassen, dass so einige auch schon vergleichbare Gewichte damit gestemmt haben. Aber auffallend viele User steigen auf kurz oder lang dann wohl doch auf einen "richtigen" Gimbal Head um. Die 3-stufige Justierung kann man ja wohl noch nachrüsten, aber eine horizontale Traktion ist wohl nur sehr umständlich und eingeschränkt einstellbar. Für mich kam der dann schnell nicht mehr in Frage - ich kaufe ungerne zweimal. Und außerdem fragt man sich, warum wechseln die ganzen Leute, trotz ihrer anfänglichen Begeisterung ...
Mein Fazit
Ich werde den BWG-Pro so bald wie möglich auch mal draußen testen. Der erste Eindruck ist aber gut. So einen fetten Gimbal Head braucht man natürlich nur für die ganz, ganz schweren und großen Objektive. Die kann man damit aber gerade zu mit einer unglaublichen Leichtigkeit bedienen. Jetzt hoffe ich, dass der BWG-Pro auch so schwingungsarm ist, wie die massive Konstruktion vermuten lässt. Das erste Shooting wird es zeigen.
Link zum Hersteller: JOBU DESIGN BWG-Pro
Beanbag und Gimbalhead / Kugelkopf / Schnellkuplung - Kombilösungen
Ja, man kann auch einen Gimbalhead in Kombination mit dem Beanbag nutzen. Das geht im Grunde genommen mit jedem Beanbag und einem x-beliebigen Stativkopf. Man braucht lediglich eine brauchbare Grundplatte mit einer soliden Befestigungsmöglichkeit. Aber es gibt auch schon speziellere Lösungen dafür.
Voraussetzung ist natürlich, dass der Beanbag ausreichend dimensioniert ist. Die kleinen Beanbags von The Pod haben zwar bereits eine 1/4 Anschlussschraube mit dabei, die ist aber zur Befestigung einer leichten Kamera gedacht. Einen große Kombi mit Gimbalhead braucht da schon was anderes.
Bodenstativ / Groundpod / Lowpod
Hat man bereits einen Beanbag dann kann man sich ein passendes Bodenstativ "zum Darauf stellen" holen. Bodenstative sind natürlich eigentlich dafür gedacht Fotos aus einem möglichst tiefen Blickwinkel zu ermöglichen. Man kann sie aber auch auf einem Beanbag stellen und so den Stativkopf seiner Wahl auch weiter nutzen. Stabile und hochwertige Bodenstative gibt es fast von allen namhaften Stativherstellern wie zum Beispiel von KIRK.

Besonders interessant erscheint mir da das Bodenstativ VISUAL ECHOES Panning Plate. Das ist klein (20x10x4cm), hat bereits einen Arca Swiss Schnellwechselbasis und auf eine Frisbeescheibe gestellt kann man damit auch gut über den Boden rutschen. Anschauliches Video von Moose Peterson über das Panning Plate

Spezielle Beanbag + Gimbalhead Lösungen
Es gibt auch Beanbags, die bereits speziell für die Nutzung eines Gimbalheads gedacht sind. Der bekannteste wird wohl der APEX BEAN BAG sein. Der hat einen separate Grundplatte mir 3/8 Anschlusschraube, die man nach Bedarf in den Beanbag steckt. Die Dimensionieren des Beanbags und der Grundplatte scheint mir auch für sehr große Objektive ausreichend zu sein.

Ich habe mich für die Kombilösung von NSN entschieden. Die besteht aus eine "Backenzahn" Beanbag SKIMMER SACK und dem passenden Bodenstativ SKIMMER Groundpod . Das Bodenstativ ist eine runde und sehr robuste Kunststoff-Scheibe mit eine 3/8 Stativschraube in der Mitte. Der Durchmesser ist etwas größer als beim Beanbag, so kann man sie sowohl auf den Bohnensack stellen als auch darunter. Insgesamt erschien mir das vielseitiger als die Lösung von APEX. Ich werde berichten, wenn ich damit mehr Erfahrungen gemacht habe.

Der erste Eindruck ist auf jeden Fall schon mal ziemlich gut. Der SKIMMER II ist richtig massiv und steif, da gibt nichts nach. Ist halt doch was ganz anderes als eine dünne Frisbeescheibe aus dem Supermarkt.
Voraussetzung ist natürlich, dass der Beanbag ausreichend dimensioniert ist. Die kleinen Beanbags von The Pod haben zwar bereits eine 1/4 Anschlussschraube mit dabei, die ist aber zur Befestigung einer leichten Kamera gedacht. Einen große Kombi mit Gimbalhead braucht da schon was anderes.
Bodenstativ / Groundpod / Lowpod
Hat man bereits einen Beanbag dann kann man sich ein passendes Bodenstativ "zum Darauf stellen" holen. Bodenstative sind natürlich eigentlich dafür gedacht Fotos aus einem möglichst tiefen Blickwinkel zu ermöglichen. Man kann sie aber auch auf einem Beanbag stellen und so den Stativkopf seiner Wahl auch weiter nutzen. Stabile und hochwertige Bodenstative gibt es fast von allen namhaften Stativherstellern wie zum Beispiel von KIRK.
Besonders interessant erscheint mir da das Bodenstativ VISUAL ECHOES Panning Plate. Das ist klein (20x10x4cm), hat bereits einen Arca Swiss Schnellwechselbasis und auf eine Frisbeescheibe gestellt kann man damit auch gut über den Boden rutschen. Anschauliches Video von Moose Peterson über das Panning Plate
Spezielle Beanbag + Gimbalhead Lösungen
Es gibt auch Beanbags, die bereits speziell für die Nutzung eines Gimbalheads gedacht sind. Der bekannteste wird wohl der APEX BEAN BAG sein. Der hat einen separate Grundplatte mir 3/8 Anschlusschraube, die man nach Bedarf in den Beanbag steckt. Die Dimensionieren des Beanbags und der Grundplatte scheint mir auch für sehr große Objektive ausreichend zu sein.
Ich habe mich für die Kombilösung von NSN entschieden. Die besteht aus eine "Backenzahn" Beanbag SKIMMER SACK und dem passenden Bodenstativ SKIMMER Groundpod . Das Bodenstativ ist eine runde und sehr robuste Kunststoff-Scheibe mit eine 3/8 Stativschraube in der Mitte. Der Durchmesser ist etwas größer als beim Beanbag, so kann man sie sowohl auf den Bohnensack stellen als auch darunter. Insgesamt erschien mir das vielseitiger als die Lösung von APEX. Ich werde berichten, wenn ich damit mehr Erfahrungen gemacht habe.
Der erste Eindruck ist auf jeden Fall schon mal ziemlich gut. Der SKIMMER II ist richtig massiv und steif, da gibt nichts nach. Ist halt doch was ganz anderes als eine dünne Frisbeescheibe aus dem Supermarkt.
Schöner Testbericht - Benro Gimbal Head H2 vs Wimberley Head II vs Manfrotto Telebügel 393
Hier ein persönlicher Testbericht von Jan Bleil über den Benro Gimbal Head GH-2. Interessant ist daran vor allem der direkte Vergleich mit dem Wimberley Head II und dem Manfrotto Telebügel 393. Alle drei stehen ja bestimmt ganz oben auf der Wunschliste eines jeden der sich ein Gimbal Heads kaufen möchte und auf 's Geld achtet.
Die Testkonfiguration war rund 5,5 kg schwer - 500mm F4 + Telekonverter
Das Fazit von Jan Bleil für den Benro Gimbal Head GH-2 - Empfehlenswert, vor allem in Deutschland ist der Benro GH-2 eine preisgünstige Alternative zum Original von Wimberley.
Benro Gimbal Head H2
Die Testkonfiguration war rund 5,5 kg schwer - 500mm F4 + Telekonverter
Das Fazit von Jan Bleil für den Benro Gimbal Head GH-2 - Empfehlenswert, vor allem in Deutschland ist der Benro GH-2 eine preisgünstige Alternative zum Original von Wimberley.
Benro Gimbal Head H2
Photo Clam Orion Tilt Head - Gimbalhead aus Korea
Photo Clam ist ein realtiv neuer Hersteller aus Südkorea. Die produzieren hochwertige und preisgünstige Kugelköpfe, aber auch einen einarmigen Gimbal-Head. Der Orion Tilt Head von Photo Clam sieht aus wie der Wimberley Head WH-200. Auch die Maße und Gewicht vom Orion Tilt Head sind vergleichbar.
Gewicht: 1400g
Höhe: 230mm
Breite: 60mm
Tiefe: 250
Schnellwechselplatte ist fest einbaut
Preis: 535US$ (Stand 01/2010)
Der entscheidende Unterschied liegt im Preis. Ich habe bei Photo Clam nachgefragt und der Preis für den Photo Clam Orion Tilt Head ist 535US$ + 44US$ Versand nach Deutschland. Der Versand Korea-Deutschland wird so 3-5 Tage dauern. Die Bezahlung läuft über Paypal. Für den Import nach Deutschland wird auf den Gesamtbetrag noch die Mehrwertsteuer und ggf. Zollgebühren dazu kommen.
Für die Bestellung wendet man sich am Besten direkt an Photo Clam per mail - master@photoclam.com
Ich habe innerhalb von 6 Stunden eine Antwort auf meine Anfrage erhalten. Die Kommunikation geht also super schnell.
Link zur Herstellerseite: Photo Clam Carbon tripod, tripod ballhead and Camera plates: Orion Tilt Head
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