Aktuelle Schnäppchen

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Apple Aperture 3 - den Konkurrenten von Adobe Lightroom gibt es jetzt für echt günstige 62,99 € im App Store

Apple Aperture war ja schon immer die einzige ernsthafte Konkurrenz zu Adobe Lightroom. Aber bislang hatte wohl Adobe Lightroom bei vielen Fotografen eher die Nase vorne. Ich würde mal spekulieren, das lag aber auch daran, dass Adobe bei viele Fotografen mit Photoshop bereits ein Fuß in der Türe hatte. Da lag es ja nahe, dass man sich Lightroom gleich im Paket mit der nächsten Photoshop Upgrade dazu geholt hat. Hab ich auch so gemacht und Adobe Lightroom ist ja auch ein sehr gutes Programm.

Weniger gut ist allerdings die Upgrade- und Preisstrategie von Adobe. Kaum hatte man die Konkurrenten mit Schnäppchenangeboten aus dem Markt gedrängt – also im professionellen Bereich ist Adobe inzwischen nahezu konkurrenzlos – da hat man inzwischen damit begonnen mit den alljährlichen Upgrades ordentlich abzusahnen. So kostet nur das aktuelle Upgrade alleine für Lightroom schon ab 95,20 € (Versandversion) und warum die Downloadversion mit 96,80 € sogar noch teurer ist, das ist wohl für kaum einen User nachvollziehbar.

Und just da meldet sich Apple (we are the good guy) und bietet sein aktuelles Aperture 3 für gerade mal 62,99 € als Downloadversion an. Seit der letzten Systemaktualisierung hat Apple jetzt auch einen App Store für Apple Rechner und Laptops eingeführt und da werden u.a. auch die meisten Apple Programme für so günstige Preise angeboten, dass man zuerst mal an einen Fehler denkt. Die haben sich bestimmt vertippt, oder ist es ein einmaliges Eröffnungsangebot? Aperture kostet als Versandversion ja nach wie vor noch 199 € und jetzt plötzlich nur noch 62,99 € ...

Also auch wenn ich bislang sehr gut mit Lightroom zurecht gekommen bin, spätestens wenn das nächsten Upgrade fällig wird, da werde ich mir Apples Aperture auf jeden Fall doch mal genauer anschauen. Und allen Neukunden kann man auch nur empfehlen auf jeden Fall beide Programme in Betracht zu ziehen und vielleicht ja doch zuerst mal Aperture auszuprobieren.

Apple Aperture 3 - Infos und 30-tägige Testversion gibt es hier
und noch ein ausführliche Webseite zu Aperture mit vielen Tipps & Tricks von ApertureExpert.com

Digitale Bildbearbeitung für Fotografen mit Adobe Lightroom und/oder Photoshop

Für manche Hobbyfotografen ein ungeliebtes Thema, für Profis aber ein unverzichtbares Werkzeug – Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop, Lightroom oder Aperture. Natürlich gibt es da noch viele, viele andere Alternativen und Ergänzungen, aber da kenne ich mich nicht so gut aus. Und als Grafiker gehört Adobe Photoshop halt auch zu meinen alltäglichen Arbeitswerkzeugen.

Meine eigenen Fotos bearbeite ich inzwischen hauptsächlich mit Adobe Lightroom, da es damit erheblich schneller und vor allem übersichtlicher geht. Außerdem kann man mit Lightroom eigentlich alles machen, was man als engagierter Hobbyfotograf so braucht - vom RAW-Import, über Bildeinstellungen, Ausflecken,Beschneiden, Drehen, bis hin zur Auswahl und Sortierung, sogar Diashows und Onlinepräsentationen sind schnell und einfach zu machen.

Werd ich gefragt, dann rate ich immer zuerst mal zu Lightroom oder Aperture. Photoshop ist im Vergleich ein erheblich größeres Programm. Nur wenn man größere, umfangreichere oder sehr speziellere Aufgaben hat braucht man so ein komplexes und teures Profiprogramm.

Einfach gesagt:
Wenn man seine Fotos optimal bearbeiten will – dann ist Lightroom oder Aperture die erste Wahl.
Wenn man aber ganz neue, eigenständige Bilder aus seinem Fotomaterial kreieren will dann braucht man auch noch zusätzlich ein großes Bildbearbeitungsprogramm, wie Photoshop.


Es ist ja auch so, dass es natürlich um so zeitaufwendiger ist sich in ein Programm einzuarbeiten, je umfangreicher diese ist. Und Photoshop ist so groß, dass auch die meisten professionellen User meist nur den Part so richtig gut kennen, den sie auch für ihren Job brauchen. Also, wer sich als Einsteiger den Spaß an der digitalen Bildbearbeitung nicht gleich durch ein besonders dickes Handbuch verderben lassen will, der sollte sich Photoshop zuerst mal noch für später aufheben.


Und hier noch eine Buchempfehlung zum Thema
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print - Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge in der Digitalfotografie

"Zunächst war ich skeptisch - schon wieder ein Universalhandbuch zur digitalen Bildverarbeitung? Trotz des nicht gerade unerheblichen Preises habe ich es bestellt - und bin begeistert!..." (Zitat aus der Amazon Rezension"

Jeffrey’s “GPS-Support” Geoencoding Plugin for Lightroom

Bislang hab ich wohl ganz offensichtlich einen viel zu langen Weg genutzt um die GPS Daten in die Bilddaten zu schreiben. Das hatte ich bislang immer über ein kleines Dienstprogramm gemacht, an dessen Namen ich mich meist kaum erinnern kann, wenn ich es mal wieder brauche. Ziemlich nervend, wenn der Workflow so kompliziert wird, besonders bei Arbeitsabläufen, die man so selten geht.

Zum Glück findet sich dann aber doch immer eine bessere Lösung. Und da Lightroom inzwischen eh zu meine zentrale Bildbearbeitungsplattform geworden ist, da liegt es natürlich nahe auch die GPS Daten damit gleich in die Bilddaten zu schreiben.

Ich hab die Empfehlung aus'm Fotoforum, das Plugin soll aber gut funktionieren - ich werd es also demnächst mal ausprobieren. Jeffrey Friedl's Blog » Jeffrey’s “GPS-Support” Geoencoding Plugin for Lightroom

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