Calumet Gimbal Head für lange Objektive
Erfahrungs- und Testberichte für Tierfotografen und zu dem speziellen Fotozubehör für alle die mit einem Super-Teleobjektiv wie 600mm F4.0 oder ähnlich schweren Objektiven fotografieren.
Aktuelle Schnäppchen
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Calumet Gimbal Head für lange Objektive - preisgünstige Alternative?
Von Calumet gibt es jetzt auch einen Gimbal Head (Tele-Neiger). Das Design sieht sehr nach einem Nachbau vom legendären Wimberley Head aus allerdings kostet der Calumet Gimbal Head nur 349 € (Herstellerangabe). Ist damit also rund 200 € günstiger zu haben als das aktuelle Original von Wimberley (im Angebot für 549,90 €). Bleibt nur noch die Frage ob der Calumet auch so gut ist wie der WImberley, ansonsten spart man da an der falschen Stelle.

Calumet Gimbal Head für lange Objektive
Calumet Gimbal Head für lange Objektive
Abenteuer Outdoor - Tipps für das richtige Equipment - colorfoto - Magnus.de
Auf der Webseite von COLORFOTO gibt es ein mehrseitiges PDF mit Tipps für Outdoor-Fotografie-Equipment zum download. Die Liste ist ganz schön lang und bestimmt wird man nicht alles davon auch wirklich brauchen, aber als Orientierung und für Neueinsteiger sind die Tipps ja schon mal ganz gut.
Abenteuer Outdoor - Tipps für das richtige Equipment - colorfoto - Magnus.de
Abenteuer Outdoor - Tipps für das richtige Equipment - colorfoto - Magnus.de
NEU - ECKLA Beach Rolly Fotografen-Edition II mit robusteren Stahlachse und Metallfelgen
Ich hab ja nun schon seit einiger Zeit einen Eckla Beach Rolly und verwende ihn gerne und so oft wie möglich. Das Teil ist einfach super praktisch wenn man mit einer großen Fotoausrüstung unterwegs ist. Und mit den dicken, luftgefüllten Reifen kommt man überall durch - Sand, Matsch, Wiesen, Waldwege, einfach überall. Und man kommt viel entspannter und nicht so abgekämpft bei der Fotolocation an. Normalerweise "parke" ich den Beach Rolly in der Nähe und lasse die gesamten Ausrüstung einfach drauf, bis ich sie brauche. So muss ich mir wegen Schmutz, Feuchtigkeit oder Hundekot auch keine Gedanken machen.
Ein Schwachpunkt bei dem klassischen Beach Rolly ist aber der Abrieb an den Plastikfelgen der Räder. Die Räder werden einfach nur auf die Aluachse gesteckt. Da gibt es kein Kugellager oder sonst was. Die Konstruktion ist ja wohl auch nicht für schwere Fotoausrüstungen mit über 20 kg konstruiert. Und schon gar nicht für lange Strecken. Bei mir ist es auf jeden Fall so, dass die Räder und die Achse schon deutliche Abriebespuren haben. Nach längeren Strecken kommen einem schon mal die Reste vom abgeriebenen Material entgegen, wenn man den Wagen auseinander baut.
Jetzt hab ich gesehen, dass Eckla genau an diesem Schwachpunkt ausgemerzt hat und den Eckla auch mit Stahlaches, Metallfelgen und Rollenlager anbietet. Der verbesserte Beach Rolly heißt Fotografen-Edition II und kostet auch etwas mehr, wird aber deutlich mehr aushalten.

Die Teile gibt es aber auch einzeln zum Nachrüsten. Also wenn man, wie ich, schon einen klassischen Beach Rolly hat, dann steht man auch nicht auf dem Schlauch und kann nachbessern. Für knapp 60 € bekommt man die Edelstahlachse und zwei Ersatzräder mit Metallfelgen und Rollenlager.

Ein Schwachpunkt bei dem klassischen Beach Rolly ist aber der Abrieb an den Plastikfelgen der Räder. Die Räder werden einfach nur auf die Aluachse gesteckt. Da gibt es kein Kugellager oder sonst was. Die Konstruktion ist ja wohl auch nicht für schwere Fotoausrüstungen mit über 20 kg konstruiert. Und schon gar nicht für lange Strecken. Bei mir ist es auf jeden Fall so, dass die Räder und die Achse schon deutliche Abriebespuren haben. Nach längeren Strecken kommen einem schon mal die Reste vom abgeriebenen Material entgegen, wenn man den Wagen auseinander baut.
Jetzt hab ich gesehen, dass Eckla genau an diesem Schwachpunkt ausgemerzt hat und den Eckla auch mit Stahlaches, Metallfelgen und Rollenlager anbietet. Der verbesserte Beach Rolly heißt Fotografen-Edition II und kostet auch etwas mehr, wird aber deutlich mehr aushalten.
Die Teile gibt es aber auch einzeln zum Nachrüsten. Also wenn man, wie ich, schon einen klassischen Beach Rolly hat, dann steht man auch nicht auf dem Schlauch und kann nachbessern. Für knapp 60 € bekommt man die Edelstahlachse und zwei Ersatzräder mit Metallfelgen und Rollenlager.
Von VARAVON gibt es zwei neue Sucherlupen - VARAVON Loupe Solo und den ProFinder
Es gibt noch zwei neuen Sucherlupen – die Basisversion VARAVON Loupe Solo und die Profinder mit Spiegelsystem. Beide gemeinsam bieten eine 3facher Vergrößerung, Dioptrienausgleich und einer flexiblen Befestigung, die auf mich auch einen ganz vernünftige Eindruck macht.
Preislich liegen die Sucherlupen im Mittelfeld. Der LoupeSolo liegt mit 199 € ungefähr gleich auf mit der einfachen Junior-Version von Zacuto. Der Profinder (Spiegelsucher & Lupe in einem) kostet rund 340 €. Und es gibt die Sucherlupen bei diversen deutschen Fachgeschäften und einen deutschen Onlineshop, das hat ja auch was für sich. VARAVON - DSLR Zubehör und mehr
Den ProFinder gibt es bislang wohl nur für einige Canon und Nikon Kameras. Von der einfacheren LoupeSolo gibt es neben einigen Spezialversionen auch eine universelle "für DSLR Cameras". Ob die Version auch an eine Pentax passt, das müsste man dann mal ausprobieren.
Preislich liegen die Sucherlupen im Mittelfeld. Der LoupeSolo liegt mit 199 € ungefähr gleich auf mit der einfachen Junior-Version von Zacuto. Der Profinder (Spiegelsucher & Lupe in einem) kostet rund 340 €. Und es gibt die Sucherlupen bei diversen deutschen Fachgeschäften und einen deutschen Onlineshop, das hat ja auch was für sich. VARAVON - DSLR Zubehör und mehr
Den ProFinder gibt es bislang wohl nur für einige Canon und Nikon Kameras. Von der einfacheren LoupeSolo gibt es neben einigen Spezialversionen auch eine universelle "für DSLR Cameras". Ob die Version auch an eine Pentax passt, das müsste man dann mal ausprobieren.
Das dicke Canon Telezoom am iPhone – The iPhone SLR Mount – macht's möglich
Ist das nun so 'n absurdes Spielzeugteil, das man getrost übersehen darf ODER haben Canon & iPhone User darauf schon lange gewartet? Well, ich hab beides nich … da hat sich das für mich also erledigt. Jetzt warte ich mal die nächste Fotomesse ab und bin schon gespannt wie viele Leute da dann mit 'nem 80-200er am iPhone herumlaufen. Ein guter Fotograf kann auch damit bestimmt was schönes zaubern.
Und hier ist sie, die ultimative Kombi für jeden "iPhonografen"

Buy the The iPhone 4 SLR Mount at the Photojojo Store!
Und hier ist sie, die ultimative Kombi für jeden "iPhonografen"
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Meinen BWG-Pro Gimbalhead von JOBU Design gibt es jetzt auch in meinem Partnershop von "Augenblicke einfangen"
Praktisch - hab jetzt gesehen, dass es bei "Augenblicke Einfangen" (meinem Partnershop) jetzt auch ein ganze Reihe von Produkten von Jobu Design gibt. Das ist natürlich klasse, zumal es den Shop von den holländischen Importeur, wo ich meinen Gimbal Head und noch einiges an Zubehör mal gekauft habe, nicht mehr gibt.
Also, da ich handwerklich nicht so versiert bin hab ich meinen Jobu BWG-Pro auch noch nie auseinander geschraubt um mir die Innereien anzuschauen. Ein andere User hat mir aber gesagt, dass der Jobu im Gegensatz zu vergleichbaren Gimbal Heads innen ein Kugellager verbaut hat, was dann besser wäre. Weiß ich jetzt nicht, aber ich bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Das gleiche gilt auch für die Arca-Swiss-Platten und -Klemmen, die ich mir damals gleich noch von Jobu dazu gekauft habe. Alles sehr robust und sauber verarbeitet. Das ganze Jobu-Equipment hat mir noch nie Probleme bereitet und ist auch bei häufigem Einsatz total unauffällig geblieben.
Am Besten gefällt mir persönlich ja die Sperre an der Swinge - was andere halt nicht haben. Die Sperre finde ist vor allem beim Standortwechsel extrem praktisch. So muss man die Traktion nicht jedes mal neu einstellen und mit der Sicherungssperre geht es einfach viel schneller und sicherer.

In der Anwendung hab ich jetzt noch keine Gelegenheit gehabt den Jobu mit einem anderen Teleneiger zu vergleichen. Rein optisch wirkt der Jobu aber im Vergleich mit einem Wimberley schon "schwerer und massiver". Das muss aber nicht unbedingt ein Vorteil sein und ist halt auch eine Geschmacksfrage.
Und preislich ist der große Jobu BWG-Pro nur noch knapp 10 % günstiger als der Wimberley WH-200 Vers. II – da sind die Unterschiede also auch nicht mehr so entscheidend.
Also, da ich handwerklich nicht so versiert bin hab ich meinen Jobu BWG-Pro auch noch nie auseinander geschraubt um mir die Innereien anzuschauen. Ein andere User hat mir aber gesagt, dass der Jobu im Gegensatz zu vergleichbaren Gimbal Heads innen ein Kugellager verbaut hat, was dann besser wäre. Weiß ich jetzt nicht, aber ich bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Das gleiche gilt auch für die Arca-Swiss-Platten und -Klemmen, die ich mir damals gleich noch von Jobu dazu gekauft habe. Alles sehr robust und sauber verarbeitet. Das ganze Jobu-Equipment hat mir noch nie Probleme bereitet und ist auch bei häufigem Einsatz total unauffällig geblieben.
Am Besten gefällt mir persönlich ja die Sperre an der Swinge - was andere halt nicht haben. Die Sperre finde ist vor allem beim Standortwechsel extrem praktisch. So muss man die Traktion nicht jedes mal neu einstellen und mit der Sicherungssperre geht es einfach viel schneller und sicherer.
In der Anwendung hab ich jetzt noch keine Gelegenheit gehabt den Jobu mit einem anderen Teleneiger zu vergleichen. Rein optisch wirkt der Jobu aber im Vergleich mit einem Wimberley schon "schwerer und massiver". Das muss aber nicht unbedingt ein Vorteil sein und ist halt auch eine Geschmacksfrage.
Und preislich ist der große Jobu BWG-Pro nur noch knapp 10 % günstiger als der Wimberley WH-200 Vers. II – da sind die Unterschiede also auch nicht mehr so entscheidend.
Meine neuste Anschaffung - Manfrotto Magic Arm + Super Clamp
Erst vor kurzem hab ich mir den Magic Arm und eine Super Clamp von Manfrotto zugelegt – ich war auf der Suche nach einigen Ergänzungen für die vorhandenen Stative. Ein Seitenausleger, Makrostativ, Blitzlichthalterung, Tischstativ, Blümchenfesthalter, Panokopf, Schirmstativ usw. Hat man erst mal angefangen, dann fallen einem ja schon 'ne Menge Aufgaben ein wofür man dieses und jenes Spezialstativ gebrauchen kann.
So gerne ich auch auf die große Shoppingtour gegangen wäre, leider kostet jede Speziallösung auch Geld. Da musste es doch noch was anderes geben. Eine universellere Lösung, so 'ne Art "schweizer Taschenmesser" für Stative eben. Was, wo man nur einmal kauft und trotzdem viele Funktionen bekommt. Fündig geworden bin ich dann bei Manfrotto.
Der Magic Arm besteht eigentlich "nur" aus zwei 22cm langen Stativstangen, die mit einem Gelenk verbunden sind und an deren Ende jeweils ein kleiner Kugelkopf ist. Fixiert wir alles mit nur einem großem Hebel. Tja, das war es dann auch schon. Ach, die Verarbeitung ist übrigens wirklich hervorragend und alles macht einen sehr robusten Eindruck. Und durch die beiden Kugelköpfe an den Enden ist das Teil so flexibel, da sind die Einstellungsmöglichkeiten des Magic Arms quasi unendlich und man kann sich alles Möglich daraus bauen.
Fehlt noch die Befestigung des Magic Arms. Irgendwie muss das Teil ja an 's vorhandene Stativ. Von Haus aus bringt der Magic Arm von Manfrotto schon mal die 5/8 Stifte für alle gängigen Lampenstative mit und zwei Innengewinde 1/4 und 3/8. Für einen stabilere Verbindung bietet sich aber die nächste Universal-Lösung von Manfrotto an – die Super Clamp. Und wenn es irgend etwas mit einer Stärke von 13-50 mm vor Ort gibt (Stuhlbein, Ast, Stange, Tischplatte, etc. oder eben ein Stativ) an dem sich etwas schweres befestige lässt, dann kann man dort auch eine Superclamp befestigen. Und zwar mit einer Tragkraft von bis zu 15 kg. Das Teil ist auch mal so richtig robust und kann ordentlich zupacken.
Für alles weitere gibt es von Manfrotto dann auch noch gleich so viele kleine Zubehör- und Anschlussteile, dass man kaum einen Überblick bekommt - und alles passt zusammen. Echt klasse muss ich sagen, ich bin begeistert. Ach die Preise sind übrigens alle samt sehr moderat für die robuste Qualität - das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt da also auch.
Ich hab mir dazu noch genau vier Anschlussteile von Manfrotto geholt und schon mal einige Konstruktion damit durchprobiert – Seitenausleger, Makro- und Tischstativ, Blümchen-Festhalt-Clamp, Mittelsäulen-Ersatz, Einbeinverlängerung, externe Blitzhalterung, Hintergrundhalterung – und bislang hat alles so zusammengepasst wie ich es mir vorgestellt hatte.
Leider bin ich in letzter Zeit nicht so oft zum Fotografieren gekommen. Da fehlen also noch die Praxiserfahrungen. Aber dafür hab ich mir schon mal einen stabilen "Bestelltisch" daraus gebaut – so was geht halt auch damit ;-) könnte auch eine Laptop, iPad oder was auch immer halten.
Also wer gerade nach einem Spezialstativ oder einer Befestigungsmöglichkeit für irgendwas sucht, der kann sich ja auch mal den Magic Arm anschauen - ob man es damit nicht vielleicht genauso gut hinbekommt und auf jeden Fall noch viel mehr. Den schönen Namen hat das Teil auf jeden Fall verdient - es ist wirklich Magic und Super.
So gerne ich auch auf die große Shoppingtour gegangen wäre, leider kostet jede Speziallösung auch Geld. Da musste es doch noch was anderes geben. Eine universellere Lösung, so 'ne Art "schweizer Taschenmesser" für Stative eben. Was, wo man nur einmal kauft und trotzdem viele Funktionen bekommt. Fündig geworden bin ich dann bei Manfrotto.
Der Magic Arm besteht eigentlich "nur" aus zwei 22cm langen Stativstangen, die mit einem Gelenk verbunden sind und an deren Ende jeweils ein kleiner Kugelkopf ist. Fixiert wir alles mit nur einem großem Hebel. Tja, das war es dann auch schon. Ach, die Verarbeitung ist übrigens wirklich hervorragend und alles macht einen sehr robusten Eindruck. Und durch die beiden Kugelköpfe an den Enden ist das Teil so flexibel, da sind die Einstellungsmöglichkeiten des Magic Arms quasi unendlich und man kann sich alles Möglich daraus bauen.
Fehlt noch die Befestigung des Magic Arms. Irgendwie muss das Teil ja an 's vorhandene Stativ. Von Haus aus bringt der Magic Arm von Manfrotto schon mal die 5/8 Stifte für alle gängigen Lampenstative mit und zwei Innengewinde 1/4 und 3/8. Für einen stabilere Verbindung bietet sich aber die nächste Universal-Lösung von Manfrotto an – die Super Clamp. Und wenn es irgend etwas mit einer Stärke von 13-50 mm vor Ort gibt (Stuhlbein, Ast, Stange, Tischplatte, etc. oder eben ein Stativ) an dem sich etwas schweres befestige lässt, dann kann man dort auch eine Superclamp befestigen. Und zwar mit einer Tragkraft von bis zu 15 kg. Das Teil ist auch mal so richtig robust und kann ordentlich zupacken.
Für alles weitere gibt es von Manfrotto dann auch noch gleich so viele kleine Zubehör- und Anschlussteile, dass man kaum einen Überblick bekommt - und alles passt zusammen. Echt klasse muss ich sagen, ich bin begeistert. Ach die Preise sind übrigens alle samt sehr moderat für die robuste Qualität - das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt da also auch.
Ich hab mir dazu noch genau vier Anschlussteile von Manfrotto geholt und schon mal einige Konstruktion damit durchprobiert – Seitenausleger, Makro- und Tischstativ, Blümchen-Festhalt-Clamp, Mittelsäulen-Ersatz, Einbeinverlängerung, externe Blitzhalterung, Hintergrundhalterung – und bislang hat alles so zusammengepasst wie ich es mir vorgestellt hatte.
Leider bin ich in letzter Zeit nicht so oft zum Fotografieren gekommen. Da fehlen also noch die Praxiserfahrungen. Aber dafür hab ich mir schon mal einen stabilen "Bestelltisch" daraus gebaut – so was geht halt auch damit ;-) könnte auch eine Laptop, iPad oder was auch immer halten.
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| Beistelltisch/Tablett-Tisch aus Manfrotto Magic Arm & Super Clamp |
red elephant - ein neuartiger Kugelkopf inkl. Stativbasis wurde speziell für schwere Teleobjektive entwickelt
Dieser neuartige Kugelkopf ist speziell für Natur- und Sportfotografie mit schweren Teleobjektive entwickelt worden. Das neue an diesem Kugelkopf ist, dass es Stativbasis und Kugelkopf in einem ist. So kann man sich einen Niveliersockel auch noch sparen. Die Stativbeine muss man sich gesondert holen - ist alles auf das Novoflex Quadro Zubehör ausgelegt.
Unten am der Kugel kann ein neutralisierendes Gegengewicht zur oben aufgebauten Kamera-Objektiv befestigen werden. Oder man montiert gleich zwei noch eine zweite Kamera/Spektiv unten an dem Kugelkopf. Mit ner Stativschelle kann man das Objektiv & Kamera natürlich auch nach unten hängend montieren. Und, und, und...also die Variationsmöglichkeiten sind mit dem "red elephant" schon unglaublich groß. Zusätzlich hat der "red elephant" auch gleich noch ein Drehteller für Panoramaaufnahmen fest mit eingebaut.
Und leicht ist das ganze auch noch - 980 Gramm wiegt der Kugelkopf - da kommen noch die Stativbeine dazu. Mit 3 Novoflex Carbonstativbeinen wird das ganze gerade mal 2,2kg wiegen. Ein Preis steht noch nicht fest, aber man kann den "red elephant" Kugelkopf ab Juli im Showroom des Herstellers in Darmstadt testen. red elephant kugelkopf
Unten am der Kugel kann ein neutralisierendes Gegengewicht zur oben aufgebauten Kamera-Objektiv befestigen werden. Oder man montiert gleich zwei noch eine zweite Kamera/Spektiv unten an dem Kugelkopf. Mit ner Stativschelle kann man das Objektiv & Kamera natürlich auch nach unten hängend montieren. Und, und, und...also die Variationsmöglichkeiten sind mit dem "red elephant" schon unglaublich groß. Zusätzlich hat der "red elephant" auch gleich noch ein Drehteller für Panoramaaufnahmen fest mit eingebaut.
Und leicht ist das ganze auch noch - 980 Gramm wiegt der Kugelkopf - da kommen noch die Stativbeine dazu. Mit 3 Novoflex Carbonstativbeinen wird das ganze gerade mal 2,2kg wiegen. Ein Preis steht noch nicht fest, aber man kann den "red elephant" Kugelkopf ab Juli im Showroom des Herstellers in Darmstadt testen. red elephant kugelkopf
Manfrotto Fluid Videoköpfe mit Arca Swiss
Die Fluid Videoköpfe von Manfrotto sind ja schon sehr gut, aber leider besteht Manfrotto ja nach wie vor auf die eigenen Schnellwechselplatten. Wenn man nun bereits alles andere mit Arca Swiss kompatiblen Platten und Klemmen ausgerüstet hat, dann hat man ein Problem. Mir geht es gerade auch so und bin deshalb bin ich auf der Suche. Hier ist mal eine mögliche, wenn auch kostspielige Lösung von Martin Bailey.
Ich weiß nicht ob es das zu dem Zeitpunkt einfach noch nicht gab, aber es gibt inzwischen auch eine spezielle All-in-One Lösung von KIRK die speziell für die Manfrotto Fluid Videoköpfe gemacht ist. Und die Acra Swiss Schnellkupplung lässt sich sogar um 90 Grad drehen, so dass man nur ein zusätzliches Teil braucht - was allerdings leider auch nicht gerade ein Schnäppchen ist. Aber im Vergleich mit der Really Right Lösung dürfte das immer noch günstiger sein - leichter aber auf jeden Fall.
Ich weiß nicht ob es das zu dem Zeitpunkt einfach noch nicht gab, aber es gibt inzwischen auch eine spezielle All-in-One Lösung von KIRK die speziell für die Manfrotto Fluid Videoköpfe gemacht ist. Und die Acra Swiss Schnellkupplung lässt sich sogar um 90 Grad drehen, so dass man nur ein zusätzliches Teil braucht - was allerdings leider auch nicht gerade ein Schnäppchen ist. Aber im Vergleich mit der Really Right Lösung dürfte das immer noch günstiger sein - leichter aber auf jeden Fall.
Einige ultrastabile Mini Stative für sehr schwere Foto- und Videoausrüstungen
Auch in der Wildlifefotografie ist die Froschperspektive sehr angesagt. Man versucht den Tieren möglichst "in Augenhöhe" zu begegnen und das bedeutet, dass man oft auch sehr tief kommen muss. Mit einem vernünftigen Stativ ohne Mittelsäule ist das ja auch kein Problem - vorausgesetzt man hat genug Platz für die Stativbeine.
Wenn der Platz aber fehlt, dann braucht man ein Spezialstativ - entweder ein Boden- oder ein tragfähiges Ministativ. Ich hab mich mal umgeschaut und mehrere ultrastabile Ministative von namhaften Herstellern gefunden:
BERLEBACH Mini - der preisgünstige Klassiker aus schwingungsarmen Holz
Stativgewicht - 0,90 kg (ohne Nivellierkopf)
Minimalhöhe - 10 cm
Maximalhöhe - 38 cm
max. Traglast - 8 kg
Nivellierkopf - ja, optionale Version
gibt es auch als Langversion
GITZO GT3320BS Serie 3 Systematic Baby Aluminium 2-Section Tripod - für 18 kg max. Traglast
Stativgewicht - 1,34 kg (ohne Nivellierkopf)
Minimalhöhe - 7,5 cm
Maximalhöhe - 35,0 cm
max. Traglast - 18 kg
Nivellierkopf - Zubehör
MANFROTTO MA 529B Hi Hat Videostativ - der "Frosch" für 20 kg max. Traglast
Stativgewicht - 2,70 kg
Minimalhöhe - 14,5 cm
Maximalhöhe - 19,5 cm
max. Traglast - 20 kg
Nivellierkopf - ja
REALLY RIGHT STUFF TP-243 Ground-Level Tripod - für 23 kg max. Traglast
Stativgewicht - 1,20 kg (ohne Nivellierkopf)
Minimalhöhe - 4,8 cm
Maximalhöhe - 43,0 cm
max. Traglast - 23 kg
Nivellierkopf - Zubehör
Vor allem die US-Produkte findet man hier eher selten - wer nicht selbst importieren will, der kann auch bei den Spezialisten in meinem Partnershop fündig werden augenblicke-eingefangen.de
Das GITZO GT3320BS Serie 3 Systematic Baby Aluminium im Einsatz
Wenn der Platz aber fehlt, dann braucht man ein Spezialstativ - entweder ein Boden- oder ein tragfähiges Ministativ. Ich hab mich mal umgeschaut und mehrere ultrastabile Ministative von namhaften Herstellern gefunden:
BERLEBACH Mini - der preisgünstige Klassiker aus schwingungsarmen Holz
Stativgewicht - 0,90 kg (ohne Nivellierkopf)
Minimalhöhe - 10 cm
Maximalhöhe - 38 cm
max. Traglast - 8 kg
Nivellierkopf - ja, optionale Version
gibt es auch als Langversion
GITZO GT3320BS Serie 3 Systematic Baby Aluminium 2-Section Tripod - für 18 kg max. Traglast
Stativgewicht - 1,34 kg (ohne Nivellierkopf)
Minimalhöhe - 7,5 cm
Maximalhöhe - 35,0 cm
max. Traglast - 18 kg
Nivellierkopf - Zubehör
MANFROTTO MA 529B Hi Hat Videostativ - der "Frosch" für 20 kg max. Traglast
Stativgewicht - 2,70 kg
Minimalhöhe - 14,5 cm
Maximalhöhe - 19,5 cm
max. Traglast - 20 kg
Nivellierkopf - ja
REALLY RIGHT STUFF TP-243 Ground-Level Tripod - für 23 kg max. Traglast
Stativgewicht - 1,20 kg (ohne Nivellierkopf)
Minimalhöhe - 4,8 cm
Maximalhöhe - 43,0 cm
max. Traglast - 23 kg
Nivellierkopf - Zubehör
Vor allem die US-Produkte findet man hier eher selten - wer nicht selbst importieren will, der kann auch bei den Spezialisten in meinem Partnershop fündig werden augenblicke-eingefangen.de
Das GITZO GT3320BS Serie 3 Systematic Baby Aluminium im Einsatz
Hejnar Photo: Panorama setup on a budget
Wer schon so einiges an Acra-Swiss kompatiblen Platten und Klemmen angesammelt hat, für den könnte das ganz interessant sein. Ansonsten ist die Lösung dann doch nicht mehr so günstig, aber multifunktional. Die Klemmen und Platten lassen sich ja auch wunderbar für alles mögliche einsetzen. Das einzige was man zusätzlich braucht ist das Verbindungsstück für den Winkel und die Stopper. Naja, die könnte man auch für einen Behelfs-L-Winkel an der Kamera nutzen.
Zentrales Element sind natürlich die Panorama-Schnellwechselklemmen. Ohne die geht es nicht. Die Panorama-Schnellwechselklemmen gibt es von mehreren Herstellern, aber der bei weitem preisgünstigste ist die Benro-Version, wie auch hier eingesetzt. Hejnar Photo: Panorama setup on a budget
Letztendlich wird man damit einen richtig stabilen und universellen Panorama-Kopf erhalten. Wenn man sich aber alle Einzelteile extra dafür kaufen muss... also dann ist das alles andere als ein günstiges Schnäppchen, leider. Trotzdem eine gute Idee, für alle die schon einige Acra-Swiss kompatible Teile angesammelt haben.
Zentrales Element sind natürlich die Panorama-Schnellwechselklemmen. Ohne die geht es nicht. Die Panorama-Schnellwechselklemmen gibt es von mehreren Herstellern, aber der bei weitem preisgünstigste ist die Benro-Version, wie auch hier eingesetzt. Hejnar Photo: Panorama setup on a budget
Letztendlich wird man damit einen richtig stabilen und universellen Panorama-Kopf erhalten. Wenn man sich aber alle Einzelteile extra dafür kaufen muss... also dann ist das alles andere als ein günstiges Schnäppchen, leider. Trotzdem eine gute Idee, für alle die schon einige Acra-Swiss kompatible Teile angesammelt haben.
Und noch ein günstiger Nodalpunktadapter aus Deutschland - Panodapter
Mmmmh, es gibt doch mehr Nodalpunktadapter-Hersteller als ich gedacht habe. Hier ist noch ein Spezialhersteller aus Deutschland. Gerade wegen den günstiger Preis von 139 € vielleicht ja auch interessant. Immerhin ist der Panodapter aus Aluminium und macht schon einen ganz vernünftigen Eindruck auf mich. Mehr als 1,5 kg inkl. Objektiv sollte man, laut Hersteller, aber nicht draufladen. Für die meisten WW oder Fisheyes dürfte das aber noch reichen. Nodalpunktadapter - Panodapter.com - Onlineshop für Digitalfotografie
Sehr kompakter und preisgünstigster single-row Nodalpunktadapter aus Deutschland - KISS Vario | PT4Pano
Hier hab ich noch einen besonders leichten (140g) und preisgünstigen (109 €) single-row Nodalpunktadapter gefunden. Dieser einfache Nodalpunktadapter ist für fast alle Kameras ohne Batteriegriff und kleinere Objektive geeignet. Für Kompaktkameras gibt es sogar eine noch kleinere Version. KISS goes Vario | PT4Pano
Was mir daran gefällt - also mal abgesehen von dem Preis finde ich für mich das Gewicht und ein kompaktes Transportmaß bei der Entscheidung schon sehr wichtig. Je schwerer und komplizierter so ein Nodalpunktadapter ist, desto eher würde er bei mir dann doch wieder zu hause liegen bleiben.
Was mir daran gefällt - also mal abgesehen von dem Preis finde ich für mich das Gewicht und ein kompaktes Transportmaß bei der Entscheidung schon sehr wichtig. Je schwerer und komplizierter so ein Nodalpunktadapter ist, desto eher würde er bei mir dann doch wieder zu hause liegen bleiben.
Alle Aufnahmen für ein 360 Grad Kugelpanorama in weniger als 2 Minuten - Novoflex VR-System SLANT
Auch von Novoflex gibt es einen neuen, kompakten Panoramakopf. Der ist für besonders schnelle Kugelpanoramas vom Einbeinstativ aus gedacht. Damit sind nur noch 3 bzw. 4 Aufnahmen für ein vollständiges 360 Grad Kugelpanorama notwendig. Eine Aufnahme nach oben und unten braucht man damit nicht zu machen. So was ist natürlich super für die Reise und wenn es besonders schnell gehen muss.
Einzige Voraussetzung - man braucht mindestens ein 8mm Fisheyeobjektiv für APS-C bzw. ein rasiertes 10mm Fisheye (ohne Sonnenblende) an einer Vollformatkamera - was ich leider nicht habe. Für die PENTAX kommt da glaube ich mal auch nur das Sigma 8-16/4,5-5,6 DC HSM Objektiv für Pentax
für in Frage.
Hier kann man sich das Novoflex SLANT in Aktion anschauen - demnach braucht man keine 2 Minuten und alle Aufnahmen für ein komplettes 360 Grad Kugelpanorama sind im Kasten. Und der Preis ist im Vergleich zu den aufwendigeren Novoflex Lösung auch deutlich günstiger. Wer also das Glück hat und ein entsprechendes Fisheye schon hat oder eh plant so was zu kaufen, für den ist das bestimmt sehr interessant.
Novoflex - VR-System SLANT: "Das neue Panorama VR-System SLANT ist für extrem schnelle Kugelpanoramen vom Einbeinstativ konzipiert."
Einzige Voraussetzung - man braucht mindestens ein 8mm Fisheyeobjektiv für APS-C bzw. ein rasiertes 10mm Fisheye (ohne Sonnenblende) an einer Vollformatkamera - was ich leider nicht habe. Für die PENTAX kommt da glaube ich mal auch nur das Sigma 8-16/4,5-5,6 DC HSM Objektiv für Pentax
Hier kann man sich das Novoflex SLANT in Aktion anschauen - demnach braucht man keine 2 Minuten und alle Aufnahmen für ein komplettes 360 Grad Kugelpanorama sind im Kasten. Und der Preis ist im Vergleich zu den aufwendigeren Novoflex Lösung auch deutlich günstiger. Wer also das Glück hat und ein entsprechendes Fisheye schon hat oder eh plant so was zu kaufen, für den ist das bestimmt sehr interessant.
Novoflex - VR-System SLANT: "Das neue Panorama VR-System SLANT ist für extrem schnelle Kugelpanoramen vom Einbeinstativ konzipiert."
Es gibt was Neues von Nodal Ninja Ultimate R1 R10 precision lens clamp pano head
Eigentlich war ich ja auf der Suche nach was anderem, aber dabei bin ich über die neuen Panorama-Köpfe von Nodal Ninja gestolpert. Vor allem die beiden Ultimate Line Pano Heads find ich ja schon sehr interessant. Ich hab so was schon mal auf einem Panoramaworkshop gesehen. Zu dem Zeitpunkt gab es das aber noch von keinem Hersteller zu kaufen.
Der "Trick" ist der, dass man für diese Panorama-Köpfe ein Fisheye mit Objektivschelle braucht und das gibt es natürlich von keinem Objektivhersteller. Die Leute, die so was hatten, haben sich das extra anfertigen lassen. Naja, jetzt gibt es das auch von Nodal Ninja.
Der Riesenvorteil dieser Panoramaköpfe ist auf jeden Fall, dass der Aufbau deutlich einfacher ist. Und leichter, günstiger und schneller ist es außerdem. Einzige Voraussetzung man braucht ein Fisheye-Objektiv und ein Stativ. Mit einem Monopod kann man damit auch sehr schnell und einfach wunderbare Panoramas machen. Nodal Ninja Ultimate R1 R10 precision lens clamp pano head
Der "Trick" ist der, dass man für diese Panorama-Köpfe ein Fisheye mit Objektivschelle braucht und das gibt es natürlich von keinem Objektivhersteller. Die Leute, die so was hatten, haben sich das extra anfertigen lassen. Naja, jetzt gibt es das auch von Nodal Ninja.
Der Riesenvorteil dieser Panoramaköpfe ist auf jeden Fall, dass der Aufbau deutlich einfacher ist. Und leichter, günstiger und schneller ist es außerdem. Einzige Voraussetzung man braucht ein Fisheye-Objektiv und ein Stativ. Mit einem Monopod kann man damit auch sehr schnell und einfach wunderbare Panoramas machen. Nodal Ninja Ultimate R1 R10 precision lens clamp pano head
Übersicht alternativer Haltesysteme für DSLRs - praktische Alternativen zum Standard-Kameragurt
Zu jeder Kamera gibt's umsonst 'nen schicken Gurt vom Hersteller dazu, aber viele wollen den nicht mehr haben und suchen nach einer Alternative. Am Besten sollte das Haltesystem natürlich viel praktischer, schneller und multikompatibel sein. Ich hab mich mal umgeschaut, was es da so aktuell gibt:
Handschlaufe - verwende ich
Vor allem wenn ich mit Tasche und kleiner Ausrüstung in der Stadt oder mit dem Fahrrad unterwegs bin, dann nutze ich ganz gerne eine Handschlaufe. Ein Griff in die Tasche und ich hab die Kamera damit recht sicher in der Hand. Außerdem kann ich die Kamera damit deutlich länger in der Hand halten.
+ einfacher Zugriff aus Kameratasche
+ dezenterer Kameratransport als am klassischen Umhängegurt
+ breites Angebot und deshalb auch meist recht preisgünstig
- kaum zusätzliche Sicherung
- man hat nur eine Hand frei
- die meisten Handschlaufen sind vom Material her eher einfach und billig
- man braucht halt auch noch eine Tasche dazu
Black Rapid / Sun Sniper Gurt
Ich nutze so einen Gurt selbst und bin sehr zufrieden. Welche nun das Original und was besser ist, da können sich ja die Hersteller drüber streiten. Die Funktionsweise und die Vorteile sind auf jeden Fall fast identisch.
+ sehr schneller Zugriff
+ einfaches Handling
+ guter Tragenkomfort, auch mit schwere Kamera & Objektiv
+ auch für lange Teleobjektive wie z.B. ein 100-400er geeignet
- kann zwar an den meisten Schnellwechselplatte befestigt werden, muss dann aber immer wieder abgenommen werden wenn man die Kamera am Stativkopf befestigen will
- nicht so optimal, wenn man auch einen schweren Rucksack auf dem Rücken hat
Aber es gibt ja noch weitere, neue Alternativen:
Gut ist ja schon mal, dass es inzwischen wirklich so einige interessante und brauchbare Alternativen zum klassischen Kameragurt gibt. Wofür man sich letztendlich entscheidet, das hängt natürlich sehr von den individuellen Bedürfnissen ab.
Für mich könnte ich mir am ehesten das neue Capture-System vorstellen. Vor allem die Arca Swiss kompatiblen Kameraplatte finde ich eine sehr gute Idee. Und dass man die Capture-Basis auch an jedem Rucksacktragesystem befestigen kann. So was könnte ich schon gut gebrauchen. Aber Reportage- oder Studiofotografen haben ja ganz andere Bedingungen.
Spiderholster
The Bgrip
CAPTURE
Capture, by Peak Design from Peter Dering on Vimeo.
Sonstiges Neues Haltesystem für DSLRs - DSLR-Forum
Handschlaufe - verwende ich
Vor allem wenn ich mit Tasche und kleiner Ausrüstung in der Stadt oder mit dem Fahrrad unterwegs bin, dann nutze ich ganz gerne eine Handschlaufe. Ein Griff in die Tasche und ich hab die Kamera damit recht sicher in der Hand. Außerdem kann ich die Kamera damit deutlich länger in der Hand halten.
+ einfacher Zugriff aus Kameratasche
+ dezenterer Kameratransport als am klassischen Umhängegurt
+ breites Angebot und deshalb auch meist recht preisgünstig
- kaum zusätzliche Sicherung
- man hat nur eine Hand frei
- die meisten Handschlaufen sind vom Material her eher einfach und billig
- man braucht halt auch noch eine Tasche dazu
Black Rapid / Sun Sniper Gurt
Ich nutze so einen Gurt selbst und bin sehr zufrieden. Welche nun das Original und was besser ist, da können sich ja die Hersteller drüber streiten. Die Funktionsweise und die Vorteile sind auf jeden Fall fast identisch.
+ sehr schneller Zugriff
+ einfaches Handling
+ guter Tragenkomfort, auch mit schwere Kamera & Objektiv
+ auch für lange Teleobjektive wie z.B. ein 100-400er geeignet
- kann zwar an den meisten Schnellwechselplatte befestigt werden, muss dann aber immer wieder abgenommen werden wenn man die Kamera am Stativkopf befestigen will
- nicht so optimal, wenn man auch einen schweren Rucksack auf dem Rücken hat
Aber es gibt ja noch weitere, neue Alternativen:
Gut ist ja schon mal, dass es inzwischen wirklich so einige interessante und brauchbare Alternativen zum klassischen Kameragurt gibt. Wofür man sich letztendlich entscheidet, das hängt natürlich sehr von den individuellen Bedürfnissen ab.
Für mich könnte ich mir am ehesten das neue Capture-System vorstellen. Vor allem die Arca Swiss kompatiblen Kameraplatte finde ich eine sehr gute Idee. Und dass man die Capture-Basis auch an jedem Rucksacktragesystem befestigen kann. So was könnte ich schon gut gebrauchen. Aber Reportage- oder Studiofotografen haben ja ganz andere Bedingungen.
Spiderholster
The Bgrip
CAPTURE
Capture, by Peak Design from Peter Dering on Vimeo.
Sonstiges Neues Haltesystem für DSLRs - DSLR-Forum
Deutlich preisgünstigerer Ersatz - PENTAX Objektivrückdeckel K (Lens Rear Cap)
Auf der letzten Reise ist mir ja ein Objektivrückdeckel kaputt gegangen, da musste nun ein Ersatz her. Und wo ich schon dabei war wollte ich gleich auch noch ein andere No-Name Deckel ersetzen, da der nicht so gut funktioniert hat - der ist als sehr leicht abgefallen. Ok, ich hab mich also mal umgeschaut und hab mich echt sehr gewundert, wieviel so ein Plastikdeckel kostet - für das Original soll man da ab 8,90 € /pro Stück bezahlen + Versand. Das finde ich schon ziemlich teuer, für ein einfaches Kunststoff-Deckelchen.
Also hab ich mich mal in der Bucht umgeschaut und siehe da - da gibt es sogar gleich 5 Stück der PENTAX Objektivrückdeckel K für gerade mal 10,45 US$ (= 7,38 €) und das inklusive Versand. Zoll und MwSt. fallen in diesem Fall auch nicht an. TOP, hab ich also bestellt. Als Original hätten mich die 5 Deckel mit Versand über 50 € kosten.
Einziger Nachteil, der Versand hat rund 2 Wochen gedauert. Aber gestern sind sie die Ersatz-Objektivrückdeckel endlich angekommen. In Form und Funktion sind die PK-Versionen absolut identisch mit den original Objektivrückdeckel von PENTAX. Der einzige Unterschied ist, dass hier "PK" drauf steht und halt nicht "PENTAX JAPAN". Weiter Unterscheide konnte ich bislang nicht feststellen.
Wenn es nicht unbedingt das Original sein muss - Heavy2stars Photo Gear (Link zum Shop)
Als bessere Alternative gibt es auch noch die Objektiv-Rückdeckel von Op/Tech für 9,95 € - die haben dafür aber auch eine Gummidichtung als zusätzlicher Schutz und für einen besseren Halt. Da ich bislang aber immer sehr gut mit den einfachen Versionen klargekommen bin hab ich mir diese nicht bestellt. Trotzdem, das wäre schon einen Alternative, vor allem wenn man einen Doppelten Objektivrückdeckel braucht.
Also hab ich mich mal in der Bucht umgeschaut und siehe da - da gibt es sogar gleich 5 Stück der PENTAX Objektivrückdeckel K für gerade mal 10,45 US$ (= 7,38 €) und das inklusive Versand. Zoll und MwSt. fallen in diesem Fall auch nicht an. TOP, hab ich also bestellt. Als Original hätten mich die 5 Deckel mit Versand über 50 € kosten.
Einziger Nachteil, der Versand hat rund 2 Wochen gedauert. Aber gestern sind sie die Ersatz-Objektivrückdeckel endlich angekommen. In Form und Funktion sind die PK-Versionen absolut identisch mit den original Objektivrückdeckel von PENTAX. Der einzige Unterschied ist, dass hier "PK" drauf steht und halt nicht "PENTAX JAPAN". Weiter Unterscheide konnte ich bislang nicht feststellen.
Wenn es nicht unbedingt das Original sein muss - Heavy2stars Photo Gear (Link zum Shop)
Als bessere Alternative gibt es auch noch die Objektiv-Rückdeckel von Op/Tech für 9,95 € - die haben dafür aber auch eine Gummidichtung als zusätzlicher Schutz und für einen besseren Halt. Da ich bislang aber immer sehr gut mit den einfachen Versionen klargekommen bin hab ich mir diese nicht bestellt. Trotzdem, das wäre schon einen Alternative, vor allem wenn man einen Doppelten Objektivrückdeckel braucht.
Von Manfrotto gibt es einen neuen Hybriden Foto-Video-Stativkopf, den Manfrotto MH055M8-Q5
Wer eine aktuell DSLR mit Videofunktion hat, der kennt das Problem - mit den normalen Foto-Stativköpfen ist kein schöner Videoschwenk möglich. Man muss also zwei Stativköpfe mitschleppen und umbauen. Nicht gerade sehr ökonomisch und so bleibt der Videokopf leider auch oft zu Hause liegen.
Das haben natürlich auch die Hersteller erkannt und haben hybride Foto-Video-Stativköpfe entwickelt oder sind noch dabei. Von Manfrotto gibt es aktuell auch schon einen zu kaufen - den Manfrotto MH055M8-Q5 für 349 € (unverb. Preisempfehlung des Herstellers). Die Daten sind ordentlich, aber für mein 600er leider nicht ganz ausreichend. Die max. Belastungsgrenze liegt laut Hersteller bei 7kg. Aber da das für viel bereits ausreicht und ich das Konzept schon gut finde, da wollte ich schon davon berichten.
Der Foto-Video-Stativkopf ist eine Mischung aus Kugelkopf und Videoneiger. Man kann einfach mit einem einzigen Hebel hin- und her schalten und hat dann eine Fluiddämpfung für weiche Videoschwenks zu- bzw. abgeschaltet. Das ersetzt zwar keinen Gimbalhead, aber viele bevorzugen ja bisher auch große Kugelköpfe und haben zusätzlich noch einen Videokopf. Da wird der neue Hybrid-Stativkopf bestimmt eine interessante Alternative sein. Manfrotto MH055M8-Q5 Magnesium Stativkopf mit Q5 Schnellwechseleinrichtung
Manfrotto » News & Events » MANFROTTO PHOTO-MOVIE HEAD:"
Das haben natürlich auch die Hersteller erkannt und haben hybride Foto-Video-Stativköpfe entwickelt oder sind noch dabei. Von Manfrotto gibt es aktuell auch schon einen zu kaufen - den Manfrotto MH055M8-Q5 für 349 € (unverb. Preisempfehlung des Herstellers). Die Daten sind ordentlich, aber für mein 600er leider nicht ganz ausreichend. Die max. Belastungsgrenze liegt laut Hersteller bei 7kg. Aber da das für viel bereits ausreicht und ich das Konzept schon gut finde, da wollte ich schon davon berichten.
Der Foto-Video-Stativkopf ist eine Mischung aus Kugelkopf und Videoneiger. Man kann einfach mit einem einzigen Hebel hin- und her schalten und hat dann eine Fluiddämpfung für weiche Videoschwenks zu- bzw. abgeschaltet. Das ersetzt zwar keinen Gimbalhead, aber viele bevorzugen ja bisher auch große Kugelköpfe und haben zusätzlich noch einen Videokopf. Da wird der neue Hybrid-Stativkopf bestimmt eine interessante Alternative sein. Manfrotto MH055M8-Q5 Magnesium Stativkopf mit Q5 Schnellwechseleinrichtung
Manfrotto Photo-Movie Head by Drew Gardner from Manfrotto on Vimeo.
British photographer Drew Gardner shows how the new Manfrotto Photo-Movie head is an extremely flexible and useful tool to couple to the HD-DSLR cameras, and get stills and videos done with the same support.
Manfrotto » News & Events » MANFROTTO PHOTO-MOVIE HEAD:"
Hilfe, ich brauche eine neue Outdooruhr - aber welches ist die Beste, Richtige für mich?
Ich brauchte unbedingt eine neue Uhr, aber die Frage war welche? Da ich im Alltag eigentlich eher selten eine Uhr am Handgelenk trage sollte es schon eher eine Outdoor-Version für die Reisen sein.
Meine Kriterien waren:
Analoge Taucheruhr mit Automatik
Schnell musste ich feststellen, dass hochwertige mechanische Uhren ganz schön teuer sind, bestimmt auch zurecht. Aber mit meinem Budget von max. 400 € wäre da nur eine ordentliche Taucheruhr mit Datumsanzeige als Funktion drinnen. Eine interessante Uhr wäre diese hier gewesen Citizen Herrenuhr PROMASTER NY0040-09EE
+ Kristallglas
+ Wasserdichtigkeitszertifizierung 20 bar
+ automatischer Aufzugsmechanismus
+ hält ewig
- nur Datumsanzeige und drehbare Lünette, sonst keine weiteren Zusatzfunktionen
- nur Leuchtzeiger, keine extra Beleuchtung
- braucht zwar keine Batterie muss aber doch ca. alle 5 Jahre mal gereinigt werden
Digitales Messinstrumente fürs Handgelenk, mit Uhrenfunktionen
Vom Bedienungskonzept her und dem Funktionsumfang mit Barometer, Altimeter und Kompass haben mir die Suunto-Modelle eigentlich am Besten gefallen. Und die Preise sind inzwischen auch sehr attraktiv. Die Suunto Modell Core grün / weiß erschien mir am Besten, zumal die Ziffern auf weißem Grund besser ablesbar sind. Suunto Modell Core
+ Kristallglas
+ Wasserdicht bis 10 Meter Tauchtiefe (mit Messung der Tauchtiefe)
+ sehr umfangreiche und trotzdem einfache Bedienung
+ die Messwerte des Barometer, Altimeter und Kompass sind wohl am präzisesten
+ Unwetterwarnung
+ günstiger Angebotspreis
+ Batterien können selbst gewechselt werden
- einige User berichten von Qualitätsproblemen (Display + Armband)
- ca. alle 15 Monate oder eher muss die Batterie ausgewechselt werden, das geht wohl auch nicht immer gut
Eine vergleichbare Digitaluhr hab ich bei Casio gefunden Casio Unisex-Armbanduhr Casio Sport Pro Trek PRW-1300-1VER
Die ist zwar geringfügig teurer hat dafür aber auch noch etwas mehr zu bieten:
+ Solarbetrieb (Batteriewechsel nur ca. alle 10 Jahre)
+ Funkuhr
+ sehr flache Bauweise (hat nur 11,5 mm Höhe)
+ wirkt robuster und es gibt auch keine negativen Usermeinungen bzgl. der Qualität
- das Bedienkonzept von Casio ist nicht so innovativ
- und die Messwerte sind wohl auch nicht so präzise wie die von der Suunto
- sieht optisch doch sehr nach Outdoor aus, aber wem das gerade gefällt...
Zur Entscheidungsfindung hab ich mich aufgemacht und in der Stadt nach den Modellen geschaut. Man will ja schon mal wissen wie die Uhren dann in echt wirken und wie sie am Handgelenk aussehen. Positiv war schon mal, dass ich sogar besser ein dicke Uhr mit einem Ø 45-50mm tragen kann - das macht einen schlanken Arm ;-)
Eine Suunto Core zu finden war nicht leicht. Selbst im Outdoorladen hatten die keine mehr. Aber ich hab dann zumindest ein vergleichbares Modell gefunden - sind echt ganz schon groß die Teile. Die Casio-Modelle allerdings auch. Die haben auf mich sogar noch wuchtiger gewirkt.
Und wie der Zufall so will gab es da auch noch die Casio Herrenarmbanduhr Pro Trek PRW-5000-1ER
Der Funktionsumfang ist nahezu der gleiche wie bei der Casio Pro Trek PRW-1300, allerdings hat diese eine Analoge und zusätzlich noch eine kleine digitale Anzeige. Ich hab sie auf jeden Fall mal anprobiert und fand, dass ich diese Uhr auch durchaus zu einem sportliche Jeansoutfit im Alltag anziehen kann. Zudem ist es eines der Topmodelle aus der Pro Trek Serie. Man kann sich damit also schon auch zeigen. "Das Image" ist ja gerade auch bei Uhren schon ein Gesichtspunkt, den man nicht außer Acht lassen darf. Gerade die Uhrenkenner unter den Kollegen werden sehr wohl bemerken was man da trägt.
Ich hab mich jetzt letztendlich für die Casio Pro Trek 5000 entschieden weil sie nicht ganz so sehr nach Ultra-Outdoor aussieht und man sie so auch im Alltag gut tragen kann. Aktuell sind zwar modische Digitaluhren auch angesagt, aber wer weiß wie das im nächsten Jahr aussieht. Die analoge Anzeige hat übrigens den Nachteil, dass zwar die Uhrzeit sehr gut, alles weitere aber viel kleiner und schwieriger abzulesen ist. Naja, irgendwo muss man dann halt schon Kompromisse machen. Ich hoffe ich hab mich richtig entschieden.
Und für eine genau Höhenmessung und Kompasspeilung greife ich dann doch besser zum Navi. Fehlt als nur noch ein analoges Termometer und ggf. auch ein Barometer für die Einschätzung des Wetters. Eine Sportuhr ist nun mal kein Präzisionsmessgerät für Wetterdaten sondern in erster Linie eine Uhr.
Meine Kriterien waren:
- robust und pflegeleicht
- leicht sollte sie sein
- Beleuchtung
- Alarmfunktion
- wasserdicht (mind. 30m zum Schnorcheln)
- gut aussehen sollte sie auch
- und zudem noch bezahlbar (Limit 400 €)
- klasse fände ich auch ein Barometer
Analoge Taucheruhr mit Automatik
Schnell musste ich feststellen, dass hochwertige mechanische Uhren ganz schön teuer sind, bestimmt auch zurecht. Aber mit meinem Budget von max. 400 € wäre da nur eine ordentliche Taucheruhr mit Datumsanzeige als Funktion drinnen. Eine interessante Uhr wäre diese hier gewesen Citizen Herrenuhr PROMASTER NY0040-09EE
+ Kristallglas
+ Wasserdichtigkeitszertifizierung 20 bar
+ automatischer Aufzugsmechanismus
+ hält ewig
- nur Datumsanzeige und drehbare Lünette, sonst keine weiteren Zusatzfunktionen
- nur Leuchtzeiger, keine extra Beleuchtung
- braucht zwar keine Batterie muss aber doch ca. alle 5 Jahre mal gereinigt werden
Digitales Messinstrumente fürs Handgelenk, mit Uhrenfunktionen
Vom Bedienungskonzept her und dem Funktionsumfang mit Barometer, Altimeter und Kompass haben mir die Suunto-Modelle eigentlich am Besten gefallen. Und die Preise sind inzwischen auch sehr attraktiv. Die Suunto Modell Core grün / weiß erschien mir am Besten, zumal die Ziffern auf weißem Grund besser ablesbar sind. Suunto Modell Core
+ Kristallglas
+ Wasserdicht bis 10 Meter Tauchtiefe (mit Messung der Tauchtiefe)
+ sehr umfangreiche und trotzdem einfache Bedienung
+ die Messwerte des Barometer, Altimeter und Kompass sind wohl am präzisesten
+ Unwetterwarnung
+ günstiger Angebotspreis
+ Batterien können selbst gewechselt werden
- einige User berichten von Qualitätsproblemen (Display + Armband)
- ca. alle 15 Monate oder eher muss die Batterie ausgewechselt werden, das geht wohl auch nicht immer gut
Eine vergleichbare Digitaluhr hab ich bei Casio gefunden Casio Unisex-Armbanduhr Casio Sport Pro Trek PRW-1300-1VER
+ Solarbetrieb (Batteriewechsel nur ca. alle 10 Jahre)
+ Funkuhr
+ sehr flache Bauweise (hat nur 11,5 mm Höhe)
+ wirkt robuster und es gibt auch keine negativen Usermeinungen bzgl. der Qualität
- das Bedienkonzept von Casio ist nicht so innovativ
- und die Messwerte sind wohl auch nicht so präzise wie die von der Suunto
- sieht optisch doch sehr nach Outdoor aus, aber wem das gerade gefällt...
Zur Entscheidungsfindung hab ich mich aufgemacht und in der Stadt nach den Modellen geschaut. Man will ja schon mal wissen wie die Uhren dann in echt wirken und wie sie am Handgelenk aussehen. Positiv war schon mal, dass ich sogar besser ein dicke Uhr mit einem Ø 45-50mm tragen kann - das macht einen schlanken Arm ;-)
Eine Suunto Core zu finden war nicht leicht. Selbst im Outdoorladen hatten die keine mehr. Aber ich hab dann zumindest ein vergleichbares Modell gefunden - sind echt ganz schon groß die Teile. Die Casio-Modelle allerdings auch. Die haben auf mich sogar noch wuchtiger gewirkt.
Und wie der Zufall so will gab es da auch noch die Casio Herrenarmbanduhr Pro Trek PRW-5000-1ER
Der Funktionsumfang ist nahezu der gleiche wie bei der Casio Pro Trek PRW-1300, allerdings hat diese eine Analoge und zusätzlich noch eine kleine digitale Anzeige. Ich hab sie auf jeden Fall mal anprobiert und fand, dass ich diese Uhr auch durchaus zu einem sportliche Jeansoutfit im Alltag anziehen kann. Zudem ist es eines der Topmodelle aus der Pro Trek Serie. Man kann sich damit also schon auch zeigen. "Das Image" ist ja gerade auch bei Uhren schon ein Gesichtspunkt, den man nicht außer Acht lassen darf. Gerade die Uhrenkenner unter den Kollegen werden sehr wohl bemerken was man da trägt.
Ich hab mich jetzt letztendlich für die Casio Pro Trek 5000 entschieden weil sie nicht ganz so sehr nach Ultra-Outdoor aussieht und man sie so auch im Alltag gut tragen kann. Aktuell sind zwar modische Digitaluhren auch angesagt, aber wer weiß wie das im nächsten Jahr aussieht. Die analoge Anzeige hat übrigens den Nachteil, dass zwar die Uhrzeit sehr gut, alles weitere aber viel kleiner und schwieriger abzulesen ist. Naja, irgendwo muss man dann halt schon Kompromisse machen. Ich hoffe ich hab mich richtig entschieden.
Und für eine genau Höhenmessung und Kompasspeilung greife ich dann doch besser zum Navi. Fehlt als nur noch ein analoges Termometer und ggf. auch ein Barometer für die Einschätzung des Wetters. Eine Sportuhr ist nun mal kein Präzisionsmessgerät für Wetterdaten sondern in erster Linie eine Uhr.
Das ewige Thema - Fototaschen
Gestern war ich mal wieder einkaufen. Für den zweiten Body und das 300er f4.5 musste eine neue Lösung her. Bislang hab ich den 2ten Body mit angesetztem Objektiv ja in einer zusätzlichen Kameratasche von Ortlieb untergebracht. Das hat sich aber auf Safari als ziemlich unpraktisch herausgestellt, da ich für jeden Transport das 300er wieder an den Body montieren musste, weil ich sonst keinen Platz für den Kamerabody hatte. Da musste also eine getrennte Lösung her - für den Body und für das Objektiv.
Inzwischen hab ich ja ganz auf das modulare System umgestellt - in meinem Fall ist es das von Lowepro - und so muss ich also keine ganz neue Fototasche kaufen sondern nur noch zwei passende Einzelbestandteile finden. Auf die Dauer ist das hoffentlich dann doch die preisgünstigere Lösung.
Und der Vorteil der Lowepro-Line ist halt auch, dass man sie hierzulande fast in jedem Fotoladen bekommt. Insbesondere den PENTAX Usern werden das sehr schätzen, da die Herstellerangaben - welche Tasche für welches Objektiv am Besten passt - sich natürlich nie auf Pentaxobjektive beziehen. Da hilft nur Ausprobieren oder sich auf die Tipps von anderen Pentaxusern verlassen.
Bei den Preisen von 20-40 € für die Lenscases spielt die Differenz zu den Onlinepreise eh meist nicht die entscheidende Rolle. Also hab ich die Teile eingepackt und bin zum zum gut sortierten örtlichen Fotofachhandel gegangen.
Nach einigem hin und her hab ich jetzt 2 akzeptable Lösungen gefunden:
Slim Lens Pouch 55 AW - für die Pentax K20 inkl. original Batteriegriff (das schließt an den Seiten dann nicht ganz 100%ig, ist aber die beste Lösung die ich für den Body finden konnte)
und das Lenscase 2 S - für das Pentax F* 300 f4.5 mit Stativschelle (passt ohne den vorderen Objektivdeckel gerade mal so eben rein) aber auch das DA 50-135 f2.8 passt da problemlos rein inkl. Sonnenblende
Mein Tipp für Pentax Limited Besitzer ist ja auch das Lenscase 1 N - das hat zusätzlich noch einen gepolsterter Trennboden und so passen da auch zwei kleine Limited Objektive oder Konverter + DA 21 Limited rein.
Diverse Lowepro Lenscases bei AMAZON






Inzwischen hab ich ja ganz auf das modulare System umgestellt - in meinem Fall ist es das von Lowepro - und so muss ich also keine ganz neue Fototasche kaufen sondern nur noch zwei passende Einzelbestandteile finden. Auf die Dauer ist das hoffentlich dann doch die preisgünstigere Lösung.
Und der Vorteil der Lowepro-Line ist halt auch, dass man sie hierzulande fast in jedem Fotoladen bekommt. Insbesondere den PENTAX Usern werden das sehr schätzen, da die Herstellerangaben - welche Tasche für welches Objektiv am Besten passt - sich natürlich nie auf Pentaxobjektive beziehen. Da hilft nur Ausprobieren oder sich auf die Tipps von anderen Pentaxusern verlassen.
Bei den Preisen von 20-40 € für die Lenscases spielt die Differenz zu den Onlinepreise eh meist nicht die entscheidende Rolle. Also hab ich die Teile eingepackt und bin zum zum gut sortierten örtlichen Fotofachhandel gegangen.
Nach einigem hin und her hab ich jetzt 2 akzeptable Lösungen gefunden:
Slim Lens Pouch 55 AW - für die Pentax K20 inkl. original Batteriegriff (das schließt an den Seiten dann nicht ganz 100%ig, ist aber die beste Lösung die ich für den Body finden konnte)
und das Lenscase 2 S - für das Pentax F* 300 f4.5 mit Stativschelle (passt ohne den vorderen Objektivdeckel gerade mal so eben rein) aber auch das DA 50-135 f2.8 passt da problemlos rein inkl. Sonnenblende
Mein Tipp für Pentax Limited Besitzer ist ja auch das Lenscase 1 N - das hat zusätzlich noch einen gepolsterter Trennboden und so passen da auch zwei kleine Limited Objektive oder Konverter + DA 21 Limited rein.
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