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15. Oktober: Japantag in Düsseldorf

Morgen, am 15. Oktober ist es wieder so weit - Japantag in Düsseldorf. Abends ab 22:45 Uhr gibt es das traditionelle Feuerwerk direkt am Rheinufer - das ist auf jeden Fall immer fantastisch. Aber auch tagsüber gibt es schon viele sehenswerte und fotogene Veranstaltungen. Also ich kann es sehr empfehlen, ist 'ne tolle Veranstaltung - Programm und Infos gibt es hier Japantag in Düsseldorf: Programm

Am 24. September findet noch eine zweite Portfoliosichtung in Hamburg statt

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es dieses Jahr noch eine zweite Portfoliosichtung. Organisiert wird die Veranstaltung von Freundeskreis des Hauses der Photographie in Hamburg. Die Sichterinnen und Sichter kommen wieder allesamt von sehr interessanten Adressen - großen Bildredaktionen (Stern, Geo, Die Zeit, G+J) oder von großen Werbeagenturen, Galerien, Agenturen und weiteren Einrichtungen.


Bei der Anmeldung muss man sich etwas beeilen ansonsten bekommt man nicht den gewünschten Sichter als Gesprächspartner. Und etwas Glück bei der Terminverteilung braucht man auch. Das Anmeldeformular zum Download finden Sie hier

Also ich hab die erste Portfoliosichtung dieses Jahr ja mitgemacht und ich denke das lohnt sich auf jeden Fall. Nicht dass da unbedingt konkrete Jobaufträge zustande kommen, das sollte man jetzt nicht erwarten. Kann natürlich schon passieren. Aber das wichtigste dabei ist, dass man dabei ein ausführliches Feedback auf seine Portfolio bekommt und das von erfahrenen Profis, die tagtäglich Fotografien beurteilen und einschätzen. Mir hat das sehr geholfen, auch wenn es nicht nur positive Erkenntnisse waren, die ich davon mitgenommen habe.

Anmelden kann man sich hier FREUNDESKREIS DES HAUSES DER PHOTOGRAPHIE E.V. - Portfoliosichtung

Mein Resümee zur Portfoliosichtung in den Deichtorhallen 2011

Am vergangenen Samstag hab ich ja an der Portfoliosichtung in den Deichtorhallen, Hamburg teilgenommen. Organisiert wird diese einmal im Jahr vom Freundeskreis des Hauses der Photographie.

Ich glaube es waren rund 50 Fotografen, die an der Sichtung teilgenommen haben. Auf jeden Fall war die Veranstaltung wohl komplett ausgebucht. Kein Wunder, denn sonderlich viele von diesen Portfoliosichtungen gibt es in der Deutschland wohl nicht. Nur in Paris soll es eine noch größere Veranstaltung geben, habe ich mir sagen lassen.

Der Kreis der Sichter/innen war sehr interessiert und engagiert bei der Sache und durchaus auch auf der Suche. Also ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich dabei auch durchaus ernsthafte Kontakte ergeben haben.

Und vom Umfang her, also meine 2 Mappen á 20 Fotos - das war eigentlich zu viel an Material. Die 30 Minuten gehen dafür einfach viel zu schnell herum. Auch wenn die Auswahl noch schwerer wird als sie eh schon ist – 20 bis 30 Fotos sind auch für die Einzelgespräche schon das Maximum.

Den größten Anteil bei den Portfolios hatten auf jeden Fall die freien künstlerischen Fotoarbeiten und  Fotoreportagen. Mit einer Serien von Tierportraits war ich da die einzige Ausnahme und für die meisten Sichter/innen aus den Verlagen und Galerien auch eher uninteressant. Und dennoch hat es sich die Teilnahme für mich durchaus gelohnt.

Schade fand ich nur, dass es oft sehr lange Wartezeiten gab und auch dass die Termine nicht mit den anderen Veranstaltungen den Triennale der Photografie kompatibel war. So hätte ich auch gerne die Gelegenheit genutzt und an dem AUSSTELLUNGS- UND VERANSTALTUNGSRUNDGANG teilgenommen, das ging aber nun nicht.

Und da so einige Teilnehmer meist einen weiten Anfahrtswegs hatten, wäre es auch wünschenswert gewesen man würde die Gesprächstermine nicht erst am Morgen der Veranstaltung bekannt geben, sondern zumindest schon einen Tag davor. So müsste man nicht bereits um 9.30 Uhr anwesend sein, nur um zu erfahren, dass man erst 2 Stunden später sein erstes Einzelgespräch hat.

Die Durchführung hat also durchaus noch Verbesserungspotential. Ach, und die Parkgebühren der Deichtorhallen sind leider unverschämt hoch.

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